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Col de l'Asclier (905 m)

Peyregrosse 014.
Rennradreisen von quaeldich.de

Rennradreise zum Asclier

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Cevennen-Rundfahrt vom 15.06. bis 22.06.2019

Auffahrten

Von stb72 – An der Kreuzung der D20 mit der D290 beginnt die eigentliche Auffahrt auf 300 m Höhe etwas nördlich von Sanissac im kleinen Seitental des Rieutord.
Zu Beginn folgen gleich die schwersten 2 Kilometer der Auffahrt, wobei schwer hier relativ zu sehen ist, denn mehr als 8 % sind nicht zu bezwingen. Nichtsdestotrotz schlängelt sich die kleine Straße durchaus ansprechend bei ca. 7 % im Schnitt bis zum malerischen Ort St. Martial nach oben.
Spätestens ab hier ist dann pures Genussradeln angesagt, da steilere Prozente nun völlig ausbleiben. Zunächst geht es noch weniger aussichtsreich in vier Kehren 3,5 km weiter zum Col de la Triballe auf 612 m Höhe, von wo man auch wieder ins Héraulttal abfahren kann. Die bessere Wahl sind jedoch die restlichen knapp 7 km zum Col de l’Asclier. Völlig abseits führt das kurvige kleine Sträßchen nun durch die im Frühjahr blühenden gelben Ginsterbüsche bei lockeren Prozenten hinauf. Mit dem Col de Bès nimmt man noch einen weiteren Pass im Vorbeifahren mit. Etwas unterhalb eines Höhenrückens hat man teils herrliche Ausblicke nach Westen ins Héraulttal und zum Aigoual. Trotz immerhin 12,5 km Auffahrt ist der Pass eigentlich viel zu früh erreicht, da man noch lange so weiterfahren könnte.
Nach dem Scheiteltunnel führt die Strecke hinunter nach Les Plantiers ins kleine Vallée Borgne, jedoch kann man auch eine Variante direkt ins Gardontal nach l’Estréchure abfahren, welche etwas unterhalb der Passhöhe nach Osten abzweigt.

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Von locomotive du bas rhin – Eigentlich werden hier zwei Pässe gefahren, denn um zum Einstieg in den Asclier zu gelangen, muss man zunächst auf den Col de la Tribale klettern, was bei geringen Prozentzahlen aber kein Problem darstellt.
Vom Tal des Hérault geht es von Le Gasquet (von Norden aus Richtung Valleraugue kommend) oder von Le Mazel (von Süden aus Richtung Ganges kommend) der Beschilderung nach zum Col de la Tribale bzw. Notre Dame de la Rouvière. Im Ort selber erreicht man mit knapp 9 % die stärkste Steigung, danach steigt die D152 mit den für die Cevennen üblichen 5–6 % mäßig an. Die Straße führt direkt auf den Col de l’Asclier zu, den wir am Talende schon erkennen können. Aber nach ca. 2 km ändert sich die Fahrtrichtung, und wir fahren immer leicht ansteigend am Hang entlang, vorbei an kleinen Bauernhöfen und durch den Laubwald bis zum Col de la Triballe. Dieser ist auf 632 m Höhe eine Straßenkreuzung an einem Sattel, wo wir links auf die D20 Richtung Asclier abbiegen und uns mit der oben beschriebenen Südauffahrt vereinigen. Mit mäßiger Steigung erreichen wir nach 2,5 km einen weiteren Sattel, wo wir wieder auf die ursprüngliche Talseite wechseln. Die Passhöhe mit dem einzelnen Haus und dem Tunnel ist schon gut zu erkennen, doch es sind noch kurvige 4,5 km am Hang vorbei bis oben.

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Von locomotive du bas rhin – Ausgangspunkt ist der Ort Les Plantiers im Val Borgne. In der Ortsmitte folgt man links der D20 Richtung Asclier. Nach einem ersten kurzen Anstieg im Ort wird die Straße bis Soulies flach, dann folgt eine weitere kurze Rampe von ca. 500 m. Das zweite Flachstück endet in La Hierle, hier beginnt dann der eigentliche Passanstieg.
Zunächst knickt die Straße in ein Seitental ab und steigt mit ca. 5 % leicht an. Am Talende folgt eine lang gezogene Kehre über den Fluss, dann wird es immer steiler. Bis zu 9 % sind nun zu überwinden, zum Glück am Anfang durch den Kastanienwald. Nach 3 km verlässt die Strasse den Wald und schlängelt sich nun etwas flacher am Hang entlang, auf der anderen Talseite ist die Passhöhe bereits zu erkennen.
Ca. 1 km vor dieser stößt von links die Auffahrt von Estrechure auf die D20, die wieder in den Wald eintritt. An der Passhöhe durchfährt man einen etwa 20 m langen Tunnel – dieser wurde gebaut, um bei der transhumance, dem großen Schafabtrieb in den Cevennen, einen Übergang für die riesigen Herden zu haben.

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00:44:19 | 29.05.2017
DerJohannes
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00:58:00 | 24.06.2013
SchorschHuebner
Von stb72 – Ein weiterer sehr schöner Anstieg zum Asclier ist diese Variante von L’Estréchure. Im Gardontal zweigt die Straße kurz vor dem Dorf zum Asclier ab. Direkt am Startpunkt nach der Brücke startet auch dei Auffahrt zum Col du Mercou.
Die ersten 2,5 km rollt man bei 3–4 % auf schmaler Straße langsam in das Seitental hinein, welchem wir für die ersten 4 km folgen. Nach 3 km kommen wir durch eine kleine Häusergruppe, kurz zuvor hat der Weg um 2–3 Prozentpunkte zugelegt. Den verstreuten Weiler Millérines durchfahren wir nach 4 km, und kurz danach wechseln wir dann die Talseite und halten uns auf einen Hangrücken zu, weiterhin bei 5 bis 8 %. Durch den Richtungswechsel haben wir nun schöne Blicke zurück über das Tal der bisherigen Auffahrt.
Nach 6,5 km erreichen wir den Hangrücken und schwenken hinüber ins nächste Seitental, und der Wald wird nun dichter, die Ausblicke selten. Bei Kilometer 8 wechseln wir wieder die Richtung, diesmal wieder nach Süden. Direkt in der Kehre beginnt ein 1,5 km langes Flachstück, und ab und zu kann man nun die Auffahrt von Les Plantiers sehen. In eben diese Auffahrt münden wir nach weiteren nun wieder locker ansteigenden 1,5 km ein.
Gemeinsam folgt dann der letzte Kilometer bis zum Pass, welcher dann bei bis an die 10 % auch der deutlich steilste ist. Hier sollte man dann auch mal zurück schauen, da sich oben der Wald öffnet und uns weitreichende Blicke ermöglicht, bevor wir dann den Scheiteltunnel erreichen und die wunderschöne Strecke bis zum Col de la Tribale als ersten Abfahrtsteil in Angriff nehmen.

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Von stb72 – Bei Peyregrosse biegen wir von der D986 ab und überqueren den Hérault. Danach führen zwei ausladende Kehren und unzählige kleine Kurven den Hang hinauf. Anfangs gibt es noch ein paar Gebäude, danach bewegen wir uns im waldigen Gelände. Die Bäume sind allerdings so klein, dass sie keinerlei Schatten spenden und die Auffahrt somit äußerst sonnenexponiert aber auch aussichtsreich ist. Lange Zeit sieht man vor sich einen Sattel, den man fälschlicherweise für den Pass halten könnte. Dieser folgt aber erst 3,5 km später, da wir am vermeintlichen Pass nur hinüber auf die andere Hangseite wechseln. Während dieser Passage erobern wir noch im vorbeifahren den Col de la Cabale samt Passschild, welchen man ohne dieses Schild aber gar nicht als Pass erkennen würde. Nach ein paar abfallenden Metern erreichen wir dan den Col de la Tribale und fahren dann mit den anderen Auffahrten von Süden und Westen gemeinsam auf der schönen Panoramaroute weiter zum Pass.
Zusammen mit dem Col de Bès bezwingt man auf diesen 14 km dann immerhin vier Pässe, da kann man nicht meckern.

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