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Col de la Serra (361 m)

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Rennradreise zum Serra

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Korsika-Rundfahrt vom 20.09. bis 26.09.2020

Auffahrten

Von majortom – Wir beginnen unsere Auffahrt zum nördlichsten Pass Korsikas in Macinaggio, dem nördlichsten Ort der korsischen Ostküste. Hier zweigt die D80, die von Bastia kommend die Ostküste in nördlicher Richtung entlang führt, nach Westen ab und quert den Kamm dann endgültig am Col de la Serra. Der Löwenanteil der Höhenmeter (nämlich knapp 240) wird dabei auf den ersten fünf Kilometern zurückgelegt.
Die Straße schlängelt sich am Hang hinauf, und schnell hat man die Küste verlassen und fährt durch eine mit Macchia bewachsene Hügellandschaft. Der malerische Ort Rogliano thront auf einem Bergkamm, dahinter stehen ein paar Windräder, die die Idylle etwas trüben (aber natürlich bei weitem nicht so, wie das ein Atomkraftwerk tun würde...) Dann mündet die aus Rogliano kommende Straße in unsere Route ein, und es flacht deutlich ab.
Der zweite Teil der Auffahrt ist deutlich weniger anstrengend, und wir können gemütlich zuerst zur vorgelagerten Passhöhe des Col de Saint Nicolas fahren, dann erreichen wir den Ort Botticella, wo die Straße hinab zum Fischerhafen Barcaggio ganz an der Nordspitze der Insel abzweigt. Die Passhöhe des Col de la Serra erreichen wir nach fast 12 km. Hier genießen wir atemberaubende Blicke hinab zur steilen Westküste mit ihren malersichen Buchten und können uns auf eine schöne Abfahrt freuen.

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Von Hincapie – Wie oben erwähnt, ist es möglich, die Ostauffahrt in Richtung Norden zu verlassen und über eine Schleife die am nördlichsten Ende Korsikas liegenden Fischerorte Barcaggio und Tollare in die Strecke zu integrieren. Dadurch ergeben sich genau genommen zwei Nordauffahrten, von denen die westliche hier beschrieben werden soll.
Wir befinden uns hier fast auf Meeresniveau und beginnen unsere Auffahrt hinter dem Strand von Tollare. Fast schon gespenstisch gleichmäßig trägt uns die Straße mit fünf Prozent nach oben, was sich erst nach der Durchfahrung des Weilers Poggio ändert, denn ab hier wird es zwischenzeitlich ein wenig steiler. Auf den ersten fünf Kilometern haben wir ständig die weiße Kirche von Ersa im Blick, die wir als Zwischenziel anvisieren können.
Der Asphalt ist auf dem unteren Teil recht rau und geht erst auf Höhe der Kirche in nagelneuen Belag über. Zusätzlich wird es dort nochmal geringfügig steiler und wir gewinnen die letzten Höhenmeter zur Hauptstraße durch eine Kehre.
Oben angekommen, halten wir uns rechts und befinden uns auf der kurzen, gemeinsamen Endstrecke mit der Ostauffahrt.

Hinweis: Das Profil beginnt mangels Track erst an der Einmündung der Straße von Barcaggio, womit aber lediglich die ersten 300 Höhenmeter und sechs Höhenmeter fehlen.
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Schnellste Zeit
00:17:57 | 28.09.2018
Ullinger
Mittlere Zeit
Dolce Vita
00:23:24 | 02.10.2017
redmarin

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