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Col de la Tribale (612 m)

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Rennradreisen von quaeldich.de

Rennradreise zum Tribale

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Cevennen-Rundfahrt vom 15.06. bis 22.06.2019

Auffahrten

Von stb72 – An der Kreuzung der D20 mit der D290 beginnt die eigentliche Auffahrt auf 300 m Höhe etwas nördlich von Sanissac im kleinen Seitental des Rieutord.
Zu Beginn folgen gleich die schwersten 2 Kilometer der Auffahrt, wobei schwer hier relativ zu sehen ist, denn mehr als 8 % sind nicht zu bezwingen. Nichtsdestotrotz schlängelt sich die kleine Straße durchaus ansprechend bei ca. 7 % im Schnitt bis zum malerischen Ort St. Martial nach oben.
Spätestens ab hier ist dann pures Genussradeln angesagt, da steilere Prozente nun völlig ausbleiben. Es geht noch weniger aussichtsreich in vier Kehren 3,5 km weiter zum Col de la Tribale auf 612 m Höhe. Hier kann man sich dann entscheiden: weiter zum l’Asclier oder Abfahrt ins Hèraulttal.

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00:31:45 | 13.07.2015
Ullinger
Dolce Vita
Von stb72 – Bei Peyregrosse biegen wir von der D986 ab und überqueren den Hérault. Danach führen zwei ausladende Kehren und unzählige kleine Kurven den Hang hinauf. Anfangs gibt es noch ein paar Gebäude, danach bewegen wir uns im waldigen Gelände. Die Bäume sind allerdings so klein, dass sie keinerlei Schatten spenden und die Auffahrt somit äußerst sonnenexponiert aber auch aussichtsreich ist. Lange Zeit sieht man vor sich einen Sattel, den man fälschlicherweise für den Pass halten könnte. Dieser folgt aber erst 3,5 km später, da wir am vermeintlichen Pass nur hinüber auf die andere Hangseite wechseln. Während dieser Passage erobern wir noch im vorbei fahren den Col de la Cabale samt Passschild, welchen man ohne dieses Schild aber gar nicht als Pass erkennen würde. Zur Kreuzung des Tribale geht es dann sogar ein paar Meter leicht bergab.
Der Anstieg ist nicht schwer, mehr als 8 % sind nicht zu bezwingen, längere Flachstücke gibt es aber auch nicht.

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Dolce Vita
Von locomotive du bas rhin – Vom Tal des Hérault geht es von Le Gasquet (von Norden aus Richtung Valleraugue kommend) oder von Le Mazel (von Süden aus Richtung Ganges kommend) der Beschilderung nach zum Col de la Tribale bzw. Notre Dame de la Rouvière. Im Ort selber erreicht man mit knapp 9 % die stärkste Steigung, danach steigt die D152 mit den für die Cevennen üblichen 5–6 % mäßig an. Die Straße führt direkt auf den Col de l’Asclier zu, den wir am Talende schon erkennen können. Aber nach ca. 2 km ändert sich die Fahrtrichtung, und wir fahren immer leicht ansteigend am Hang entlang, vorbei an kleinen Bauernhöfen und durch den Laubwald bis zum Col de la Tribale. Dieser ist auf 632 m Höhe eine Straßenkreuzung an einem Sattel.

1 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
Mittlere Zeit
00:36:07 | 30.09.2018
kuddl
Dolce Vita

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