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Col de Liry (302 m)

CIMG9937.

Auffahrten

Von majortom – Der Ausgangspunkt Haulmé liegt in einer Schleife der Semoy, die von der im Tal verlaufenden Straße D31 jedoch nicht mitgemacht wird. So muss man zunächst von Thilay oder Monthermé kommen den kleinen vom Fluss umflossenen Hügel erklimmen, um vom höchsten Punkt in südlicher Richtung nach Haulmé abfahren zu können.
Hier folgt man einfach der Straße und gelangt so automatisch in Richtung des Col de Liry.
156 Höhenmeter sind auf 1,6 km Strecke zu überwinden, was einer Durchschnittssteigung von fast 10 Prozent entspricht. Der Anstieg verläuft auch recht regelmäßig ohne richtig fiese Spitzen, aber eben auch ohne Flachstücke. Drei Serpentinen lockern die Fahrt dabei ein wenig auf.
Der höchste Punkt ist nicht weiter spektakulär, da er unscheinbar im Wald liegt. Ein Fußweg scheint jedoch noch zu einem Aussichtspunkt zu führen; wir können jedoch weder zu Weg noch Aussicht etwas sagen. Die Abfahrt führt ebenfalls über zwei Kehren – mit hübschen Ausblick ins Maas-Tal – nach Bogny-sur-Meuse.

9 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:07:55 | 05.07.2017
majortom
Mittlere Zeit
00:09:38 | 24.05.2016
majortom
Dolce Vita
00:10:32 | 05.07.2017
Airborn
Von kletterkünstler – In Levrézy biegen wir in die Rue de Levrézy ein, folgen der Straße an einem Platz nach links und rechts in die Rue de l’Église. Nun geht es geradeaus durch den Ort den Hang bei zunehmender Steigung hinauf. Dabei hoppeln wir über einen rumpeligen alten Bahnübergang. Hier ist in der Abfahrt äußerste Vorsicht geboten! Noch zwischen den Häusern geht’s rauf auf über zehn Prozent. Hinter einer scharfen Rechtskurve können wir rechter Hand einen ersten Blick zurück ins Maastal genießen. Anschließend verlassen wir Levrézy.
Im Wald folgen dann zwei enge Kehren in kurzem Abstand. Die Steigung hat sich mittlerweile um die zehn Prozent eingependelt. In einer engen Linkskurve (auch hier wieder Vorsicht bei der Abfahrt!) umrundet das Sträßlein einen Felsen. Hier ist letztmals ein Ausblick zur Maas gegeben, dann tauchen wir endgültig in den Wald ein, der uns bis obenhin nicht mehr preisgibt. Es folgt das mit rund 12 % steilste Teilstück. Schließlich geht die Steigung auf den letzten paar hundert Metern zurück und wir erreichen die Passhöhe nach 2,1 Kilometern.
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