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Col de Soubeyrand (994 m)

IMG 0512.

Auffahrten

Von hixx – Die Straße steigt über die ganze Strecke recht gleichmäßig mit 7–8 % an. Schon nach kurzer Zeit hat man eine schöne Sicht über das Tal. Nachdem zwei Kehren überwunden sind, zieht sich die Strecke an Büschen und Bäumen vorbei den Hang hinauf, so dass man nur spärliche Ausblicke hat. Dann kommt man durch niedrigen Wald und passiert die dritte Kehre. Etwa 1 km vor dem Pass öffnet sich die Sicht dann wieder.

15 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:44:31 | 21.05.2018
majortom
Mittlere Zeit
00:45:48 | 06.08.2006
mseeger
Dolce Vita
00:47:51 | 21.05.2018
Airborn
Von hixx – Unterhalb von St. Sauveur beginnt dieser Anstieg am Abzweig der D510 von der D64. Bäume säumen die Straße bei mäßiger Steigung auf dem Weg ins Dorf hinein. Weitere 2 km bleibt es recht flach, bevor bei Kilometer 3 dann die Steigung zunimmt. Sobald Bellecombe-Tarendol passiert ist, legt die Steigung auf 5 % zu. Man sieht im Tal Obstbäume und an den Hängen Lavendel stehen. Hinter dem Dorf Tarendol nach 5 km umkurvt man einen Steinbruch, und die Steigung zieht für die letzten 4 km sogar auf 7 % an.
An der Passhöhe lohnt es sich, einige Meter bergan zu steigen. Erstens hat man dort einen schönen Ausblick auf das Tal, und zweitens steht man dort an einem Feld, auf dem echter Lavendel angebaut wird. Die meisten Felder in der Provence tragen das Lavandin, eine Kreuzung mit drei Blütenstengeln. Lavandin bringt den dreifachen Ertrag von echtem Lavendel und gedeiht schon ab etwa 500 m, aber für bestimmte Zwecke, z.B. in der Medizin, muss es eben der echte Lavendel sein. Dieser wächst nur auf Höhen über 800 m. Man erkennt ihn daran, dass jeder Stengel nur einen Blütentrieb hat.
Nimmt man die Nordrampe als Abfahrt, so empfiehlt sich die Weiterfahrt Richtung Nyons durchs Eygues-Tal, dass auf 11 km Länge recht eng ist. Besonders schön ist St. May, ein auf einem Felsen liegendes Dörfchen. Auf diesem Weg gelangt man auch zum Nordeinstieg des Col d’Ey.
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Dolce Vita
Von majortom – Saint-Jalle, Ausgangspunkt der Südwestauffahrt zum Col de Soubeyrand, ist gleichzeitig auch Ausgangspunkt der Nordauffahrt zum Col d’Ey – man kann hier also recht schnell auf seine Höhenmeter kommen. Als Einstieg gibt es zwei Varianten, zum einen eine schmale unscheinbare Gasse aus der Ortsmitte hinaus, zum anderen die Hauptroute, die am östlichen Ortsende beginnt und in Richtung Le Poët-Sigillat führt. Um es vorwegzunehmen: bei diesem Zwischenziel der Auffahrt handelt es sich um ein hübsches historisches Bergdorf, das allemal eine kurze Besichtigung wert ist.
Auf schmaler, einspuriger Straße geht es zunächst etwa 1,5 km durch Weinstöcke, dann schließt sich mit zunehmender Höhe eine Lavendelanbauzone an. Ab dem vierten Kilometer nimmt die bis dahin mäßige Steigung leicht zu, überschreitet aber kaum einmal die 10 %, so dass man noch recht locker empor pedalieren kann. Ein paar Kehren, unter anderem eine in einer kleinen Siedlung, lockern die Fahrt ein wenig auf, und man kann sich an schönen Ausblicken zurück ins Tal oder auf dunkelgraue, erodierte Hänge erfreuen.
Die an den Fels gebauten Häuser von Poët-Sigillat kann man dann auf einer längeren Geraden bestaunen. Kurz vor Erreichen der Siedlung biegen wir jedoch in einer Spitzkehre nach rechts ab. Nun kommt erst einmal ein flacheres Stück, das jedoch von einigen Rampen unterbrochen wird, so dass man nur schwer einen Rhythmus findet.
Nach 7,3 km biegen wir in die Südauffahrt ein und haben noch knapp 2,5 km bis zur Passhöhe zurückzulegen. Inzwischen sind wir auch hoch genug, um über die Baronnies hinweg zum Massiv des Mont Ventoux blicken zu können.

1 Befahrungen Befahrung eintragen
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Mittlere Zeit
00:46:20 | 16.04.2016
majortom
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