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Col de Valberg (1673 m)

Westauffahrt von Guillaumes (Matic Vojsk, 28.6.2007)

Auffahrten

Von DragAttack – Das Beste, was sich über die Ostrampe des Col de Valberg sagen lässt, ist, dass man sie schnell hinter sich bringen kann. Der Anstieg verteilt sich auf zwei Stufen von knapp zwei bzw. gut drei Kilometern Länge sowie jeweils gut 100 Höhenmeter. Die Steigung überschreitet nirgends 7 %. Zwischen den beiden Anstiegen befindet sich ein schwaches Gefälle mit etwa 20 Metern Höhenverlust, am Ende des Zweiten der Ort Valberg.
Nach meinen Informationen befindet sich der Pass etwa einen steigungsfreien Kilometer hinter dem Ort. Ob es von hier aus lohnende Ausblicke gibt, muss jedoch ein anderer beurteilen. Wir sind ab Valberg rechts in die serpentinenreiche Abfahrt nach Péone von der Hauptstraße geflohen.

10 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:19:12 | 28.07.2013
Jabba
Mittlere Zeit
00:22:00 | 08.06.2000
Grimpeur
Dolce Vita
00:35:00 | 09.07.2008
Seth
Von Flugrad – Als landschaftlich deutlich schönere Alternative bietet sich für die Westauffahrt von Guillaumes die D29 über Péone an. Diese gut 1 km längere Straße ist in Guillaumes ausgeschildert: im Ortszentrum biegt man vom Col de la Cayolle kommend in Höhe des früheren Bahnhofsgebäudes (heute Apotheke) links ab.
Schon auf dem ersten Kilometer ist ein kurzer Tunnel zu passieren, ein weiterer folgt auf den ersten sechs Kilometern. In diesem Abschnitt begleitet die Straße, die hier noch recht breit ist, linksufrig den Tuebi, der zwar ein großes Flussbett hat, dem aber weiter oben schon zumindest im Sommer das Wasser zwecks Stromerzeugung weitestgehend geraubt wird. Restwassermengen scheinen hierzulande noch kein Thema zu sein.
Auf diesen ersten sechs Kilometern bis Péone gewinnen wir schon 400 Hm, und das unregelmäßig mit Rampen und sogar einem kurzen Gefällestück. In der Nachmittagshitze ist dieser Abschnitt anstrengend und vor allem schweißtreibend. Péone selbst ist ein nettes lebhaftes Dorf mit mehreren Brunnen.
Wir überqueren den Tuebi und fahren noch 1,8 km weiter aufwärts im Tal der Aigue Blanche, dann folgt der schönste Teil. Mittels neun Serpentinen, überwiegend im lichten Wald, schrauben wir uns hoch bis in den Weiler Les Amignons, eine lockere Streusiedlung. Für die restlichen noch fehlenden 100 Hm klettert die Straße in einer weiten Kurve am offenen Hang hoch, mit schönem Ausblick über das Tuebi-Tal.
Dann sind wir oben, und stehen ziemlich unvermittelt im hässlichen Kontrast zur bisherigen Schönheit, dem Kreisverkehr mitten im Retortenskiort Valberg, der wohl auch als (namenlose) Passhöhe fungiert.

30 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
01:00:20 | 11.07.2013
DocNock
Mittlere Zeit
01:03:00 | 16.08.2013
flatwaldi
Dolce Vita
01:14:00 | 02.09.2001
mseeger
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