Col des Pandours (662 m)

Verstecke den Buchungsstand der quaeldich-Reisen & Events
netzathleten

Col des Pandours (662 m)

Vogesen, Alsace (Elsaß).
Süd .
Der Col des Pandours ist einer der kleineren Pässe im mittleren Teil der Vogesen, kurz bevor dann oberhalb von Saverne die hügeligen Nordvogesen beginnen. Er verbindet das Bruchetal über das Haseltal mit Wangenbourg-Engenthal im Norden, wo der Col de Valsberg dann weiterführt. Wangenbourg gehört wie Oberhaslach im Süden zum Zusammenschluss einiger Gemeinden hier mit dem klangvollen Namen La Suisse d'Alsace.
Die Gegend ist wie das ganze Elsass für den Tourismus erschlossen, historisch und kulinarisch sehr interessant, die Möglichkeiten für Wanderer und Radfahrer braucht man sicher nicht gesondert hervorheben.
Nahe der Südanfahrt befindet sich die Burgruine Nideck und der dazugehörige Wasserfall, die Cascade du Nideck mitten in der bewaldeten und idyllischen Landschaft.

2006 hat sogar die 2. Etappe der Tour de France dem Pandours einen Besuch abgestattet, als er die erste Bergwertung der 3. Kategorie nach dem Start in Obernai war.
Für die Beschreibung danken wir stb72 Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Südauffahrt von Oberhaslach12,2 km418 HmSchön: 4 SterneHart: 2 Sterne
Nordauffahrt von Steigenburg auf der D2187,4 km347 HmSchön: 3 SterneHart: 2 Sterne

Südauffahrt von Oberhaslach  12,2 km / 418 Hm Schön: 4 Sterne Hart: 2 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Südauffahrt von Oberhaslach
Aus dem Tal der Bruche muss man ins Haseltal nach Norden abbiegen und erreicht kurz nach Niederhaslach Oberhaslach, die letzte Möglichkeit, noch abzubiegen, was aber ein Fehler wäre. Die ersten sechs Kilometer bis Gensburg führt die Straße weiter ins malerische Haseltal hinein, ein Anstieg ist aber kaum zu bemerken. Am Talende in Gensburg haben wir erst 100 Höhenmeter bezwungen, hier beginnt es dann aber merklich anzusteigen.
Der Weg führt komplett im Wald weiter und schwenkt zurück nach Nordosten. Auf den nächsten 2,5 Kilometern spielt sich dann der eigentliche Anstieg ab, und bei fast 8 % im Schnitt und drei Kehren am Anfang kommt richtig Passstimmung auf. Am Ende dieses steileren Abschnitts auf fast 600 m Höhe sieht man dann rechts etwas abseits der Straße die Burgruine, ein Parkplatz und ein Café sind hier auch vorhanden.
Bis zur unscheinbaren Passhöhe sind es dann noch wellige 3,5 km, die restlichen Höhenmeter werden aber in zwei steileren Rampen überwunden, die den Rhythmus noch mal auflockern, was in der schönen Waldlandschaft jedoch nicht weiter stört.
Für die Beschreibung danken wir stb72 Mail an Absender

Highscores

Highscore eintragen. Alle 6 Einträge anzeigen.
Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.claudegougenheim Mail an Absender0 h 30 m 20 s26.05.2008
2.Franzsois Mail an Absender0 h 36 m 00 s01.05.2009
3.Franzsois Mail an Absender0 h 39 m 18 s25.04.2009
stb72 Mail an Absenderohne Zeit14.04.2004
Pusinelli Mail an Absenderohne Zeit27.06.2010
Torsten Mail an Absenderohne Zeit29.05.2004

Nordauffahrt von Steigenburg auf der D218  7,4 km / 347 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 2 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Nordauffahrt von Steigenburg auf der D218
Hier beschrieben ist die Hauptroute von Norden auf der D218. Es gibt noch diverse Quereinstiege. Ausgangspunkt ist die Kreuzung im Mossigtal, wo sich die Straßen vom Col de Sandplatz über Engenthal-les-Bas, von Obersteigen und von Freudeneck her kommend treffen. Sämtliche Gemeinden entlang dieser Auffahrt sind hauptsächlich touristischer Natur mit vielen Zweitwohnsitzen. Hier wird des Sommers vor allem gewandert, gefischt, geritten, gedickpneuveloiert oder auch vielleicht mal eine Burg besichtigt.

Zum Anstieg:
Die ersten 2 km ab der Kreuzung sind durch zwei Kehren hindurch bis Engenthal-les-Haut bei ca. 5–6 % Steigung schön zum einrollen geeignet. Und wenn man sich grade so schön eingerollt hat, dann flacht die Straße durch Wangenbourg hindurch gleich wieder deutlich ab, und man verliert sogar wieder 35 Hm bis zum kleinen Campingplatz Les Huttes (3,2 km, 102 Hm).
Hier beginnt dann der zweite Anstiegsteil, der von Beginn an deutlich anspruchsvoller ist. Bis Wolfsthal folgt ein bis zu 11 % steiler Kilometer, bevor man durch die kleine Ansiedlung hindurch nochmals locker rollen kann. In diesem Teilstück schön im (hier seltenen) offenen Gelände kann man die hügelige Waldlandschaft mit den verstreuten Häusern in Ruhe betrachten, bevor dann der Schlussteil folgt.
Dieses letzte Teilstück führt schlussendlich komplett durch den dichten Wald und hat auf den nächsten beiden Kilometern bei 7 % im Schnitt erneut Werte von vereinzelt bis zu 10 % zu bieten. Für die letzen 600 m wird die Straße dann immer flacher, und man erreicht die etwas unscheinbare Passhöhe dann wieder mit lockerem Tritt.
Für die Beschreibung danken wir stb72 Mail an Absender

Highscores

Highscore eintragen.
Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
stb72 Mail an Absenderohne Zeit31.08.2010
Sonnenschein Mail an Absenderohne Zeit31.08.2010
paelzman Mail an Absenderohne Zeit16.09.2010