Col des Saisies (1650 m)

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Col des Saisies (1650 m)

Alpen, Savoyer Alpen, Rhône-Alpes.
Jan erreicht den Col des SaisiesSommertour 2000
Der Col des Saisies bildet das Bindeglied zwischen der Strecke über den Col des Aravis im Nordwesten und den Cormet de Roselend im Südosten.
Der flache Alpenübergang liegt eingebettet zwischen dem Chard du Beurre (1889 m) und dem Signal de Bisanne (1939 m) im Westen, auf den man bei Interesse 1 km nach der Passhöhe über eine Fahrstraße geführt wird.
Der Blick in dessen Richtung kann sich hier sehen lassen: Über ein flaches Tal hinweg sieht man die rauen Zinnen des Bisanne.

Liste der Auffahrten

Nordanfahrt von Flumet14,5 km780 HmSchön: 3 SterneHart: 2 Sterne
Südanfahrt ab D925 bei Beaufort15 km985 HmSchön: 3 SterneHart: 3 Sterne
Nordanfahrt über Crest-Voland13,8 km820 HmSchön: 4 SterneHart: 3 Sterne

Nordanfahrt von Flumet  14,5 km / 780 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 2 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Nordanfahrt von Flumet
Der Anstieg zum Col des Saisies beginnt in Flumet mit der Überfahrt der tiefen Arly-Schlucht auf einer malerischen schmalen Steinbrücke. Direkt nach der Brücke folgen zwei oder drei kurze und steile Serpentinen, bevor die D218 sich ihren Weg den Hang hinauf mit angenehm zu bewältigender Steigung fortsetzt.
Wieder etwas steiler wird es, wenn man das Hauptörtchen Notre Dame de Bellecombe erreicht. Wer mit seinen Mitfahrern um die Bergwertung am Col des Saisies kämpfen möchte, sollte hier angreifen. Am Ortsausgang macht die Straße eine Linkskurve und steigt nun wieder stetig, aber nicht übermäßig steil. Wer auf den nächsten gut zwei Kilometern einen schönen Vorsprung herausfahren kann, kann sich auf dem folgenden Flachstück erholen.
Nun folgen nochmal vier insgesamt nicht zu steil ansteigende Kilometer. Wer hier seine Kontrahenten noch nicht distanziert hat, sollte sich auf einen Sprint um die Bergpunkte einstellen. Kurz vor der Passhöhe auf 1650 m fährt man durch einen Kreisverkehr geradeaus.
Das Passschild befindet sich etwa 150 m dahinter und ist ab dem Kreisverkehr auch gut zu sehen.

Highscores

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Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Schnellste Zeit: Rubber Duck Mail an Absender0 h 51 m 00 s11.06.2009
Mittlere Zeit: metal Mail an Absender1 h 07 m 00 s02.07.2008
Langsamste Zeit: 1 h 25 m 00 s10.08.2008

Südanfahrt ab D925 bei Beaufort  15 km / 985 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Südanfahrt ab D925 bei Beaufort
Etwa 2,5 km westlich von Beaufort beginnt die Auffahrt am Abzweig der D218b von der D925 auf genau 700 m Höhe. Zunächst geht es mit mäßiger Steigung hinauf zum Weiler La Pierre, den man nach 700 m erreicht. Es folgen dicht aufeinander drei Kehren, bei Kilometer 1,8 folgt die vierte. Ab hier liegt die Strecke zunächst weitgehend im Wald, und die Steigung zieht kurzzeitig auf 9 % an, um sich dann auf 7 % einzupendeln. Nach etwa 4,5 km liegt auf 1021 m die fünfte Kehre, die Steigung geht für einen Kilometer auf etwa 5 % zurück und liegt dann wieder bei 7 %. Zwischenzeitlich kann man immer mal wieder aus dem nicht allzu dichten Wald heraus spähen und über das Doron-Tal blicken.
Nach knapp 8 km, auf 1210 m folgt eine kurze Zwischenabfahrt von 30 m, an deren Ende man einen schönen Ausblick auf die Südwestseite des Montblancmassivs hat. Man sieht den schneebedeckten Berg hoch über dem Sattel des Col du Joly aufragen, mit dem Dorf Hauteluce im Vordergrund. Diese malerische Kulisse sollte man sich nicht entgehen lassen. An der nun folgenden Gabelung hält man sich links und hat nun wieder mit einer kurzen 8−prozentigen Steigung zu kämpfen.
Die Strecke verläuft jetzt an einem recht steilen Hang über Almwiesen. Kehre 6 folgt bei Kilometer 9 und 1243 m Höhe. Danach geht die Steigung für einen knappen Kilometer auf 7 % zurück, nur um bei Kilometer 10 von einer 11−prozentigen Rampe gefolgt zu werden. Für die restlichen 4 km bleibt es dann aber im Bereich von 6 bis 7 %. Kurz vor Kilometer 11 folgen rasch aufeinander noch zwei weitere Kehren, dann führt die Strecke in einem weiten Rechtsbogen auf die Einsattelung, auf der Les Saisies liegt, das man nach Kilometer 14 erreicht. Man fährt auf flacher Strecke durch den Ort und kommt nach dem Ortsende zum Passschild des Col des Saisies.
Der Asphalt auf der gesamten Strecke ist passabel, wer allerdings diese Strecke als Abfahrt benutzt, sollte auf Rollsplit achten, der vornehmlich in den Kehren im Falle von Ausbesserungsarbeiten reichlich vorkommt.
Hat man noch nicht genug Höhenmeter gesammelt, kann man kurz vor dem Ort auch links auf die D123 einbiegen und zum Signal de Bisanne hochfahren.
Für die Beschreibung danken wir hixx Mail an Absender

Highscores

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Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Schnellste Zeit: freizeitbergziege Mail an Absender1 h 01 m 55 s11.08.2010
Mittlere Zeit: Zimbo Mail an Absender1 h 07 m 00 s11.08.2010
Langsamste Zeit: 1 h 10 m 00 s13.09.2010

Nordanfahrt über Crest-Voland  13,8 km / 820 Hm Schön: 4 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Nordanfahrt über Crest-Voland
Der Beginn ist bis Notre-Dame de Bellecombe identisch mit der direkten Nordrampe, auch hier gibt es zwei Möglichkeiten für die ersten 3 km: Von Flumet über die Kehren nach Notre Dame fahren oder am Abzweig der D218c von der N212 starten. In letzterem Fall hat die Auffahrt 12,9 km und 766 Hm
In Notre-Dame de Bellecombe biegt man kurz nach dem Ortseingang rechts ab auf die D71b nach Crest-Voland. Zunächst führt die Strecke abwärts in ein Seitental und überquert einen herabstürzenden Bach. Die Landschaft erinnert hier etwas an die Südrampe des nahegelegenen Col d’Aravis: Steile Felsen umgeben von Wald, rauschende Bäche – ein wildromantischer Eindruck. Nachdem man etwa 70 m Höhe verloren hat, kann man 2 km bei 8 % schuften, erst kurz vor Crest Voland wird es etwas flacher. Der Ort liegt auf gut 1200 m Höhe. An der Kirche biegt man links ab auf die D71a, und schon geht es wieder mit 7–8 % weiter. Das ändert sich dann auch die nächsten 4 km nicht. Man fährt über dem Ort einen weiten Rechtsbogen inmitten von Almwiesen und kann gut die direkte Auffahrt auf der anderen Seite des Tales sehen.
Auf etwa 1550 m Höhe, kurz nach dem Weiler Lachat, wird die Strecke für 2 km überraschend flach und führt in den Wald hinein. Dieser Abschnitt ist sehr schön. Hier stehen vorwiegend Nadelbäume, unterbrochen von Lichtungen mit Felsen und Farn.
Es wird danach wieder steil, gut 8 % sind 1 km lang über einige Kehren zu überwinden. Mitten in der Steigung stößt die Straße etwa 1 km vor dem Pass auf die Hauptstrecke aus dem Tal. Der letzte Kilometer ist dann wieder flach.
Wer die Hauptstrecke schon öfters gefahren ist, sollte diese Alternative unbedingt ausprobieren. Sie ist sicher die schönere, weil abwechslungsreichere Strecke.
Für die Beschreibung danken wir hixx Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
hixx Mail an Absenderohne Zeit07.07.2008