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Col des Saisies (1650 m)

Jan erreicht den Col des SaisiesSommertour 2000

Auffahrten

Der Anstieg zum Col des Saisies beginnt in Flumet mit der Überfahrt der tiefen Arly-Schlucht auf einer malerischen schmalen Steinbrücke. Direkt nach der Brücke folgen zwei oder drei kurze und steile Serpentinen, bevor die D218 sich ihren Weg den Hang hinauf mit angenehm zu bewältigender Steigung fortsetzt.
Wieder etwas steiler wird es, wenn man das Hauptörtchen Notre Dame de Bellecombe erreicht. Wer mit seinen Mitfahrern um die Bergwertung am Col des Saisies kämpfen möchte, sollte hier angreifen. Am Ortsausgang macht die Straße eine Linkskurve und steigt nun wieder stetig, aber nicht übermäßig steil. Wer auf den nächsten gut zwei Kilometern einen schönen Vorsprung herausfahren kann, kann sich auf dem folgenden Flachstück erholen.
Nun folgen nochmal vier insgesamt nicht zu steil ansteigende Kilometer. Wer hier seine Kontrahenten noch nicht distanziert hat, sollte sich auf einen Sprint um die Bergpunkte einstellen. Kurz vor der Passhöhe auf 1650 m fährt man durch einen Kreisverkehr geradeaus.
Das Passschild befindet sich etwa 150 m dahinter und ist ab dem Kreisverkehr auch gut zu sehen.
103 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:49:16 | 20.08.2012
velolama
Mittlere Zeit
01:12:00 | 06.07.2014
SchorschHuebner
Dolce Vita
01:31:00 | 30.07.2014
Gepäcktour
Von hixx – Der Beginn ist bis Notre-Dame de Bellecombe identisch mit der direkten Nordrampe, auch hier gibt es zwei Möglichkeiten für die ersten 3 km: Von Flumet über die Kehren nach Notre Dame fahren oder am Abzweig der D218c von der N212 starten. In letzterem Fall hat die Auffahrt 12,9 km und 766 Hm
In Notre-Dame de Bellecombe biegt man kurz nach dem Ortseingang rechts ab auf die D71b nach Crest-Voland. Zunächst führt die Strecke abwärts in ein Seitental und überquert einen herabstürzenden Bach. Die Landschaft erinnert hier etwas an die Südrampe des nahegelegenen Col d’Aravis: Steile Felsen umgeben von Wald, rauschende Bäche – ein wildromantischer Eindruck. Nachdem man etwa 70 m Höhe verloren hat, kann man 2 km bei 8 % schuften, erst kurz vor Crest Voland wird es etwas flacher. Der Ort liegt auf gut 1200 m Höhe. An der Kirche biegt man links ab auf die D71a, und schon geht es wieder mit 7–8 % weiter. Das ändert sich dann auch die nächsten 4 km nicht. Man fährt über dem Ort einen weiten Rechtsbogen inmitten von Almwiesen und kann gut die direkte Auffahrt auf der anderen Seite des Tales sehen.
Auf etwa 1550 m Höhe, kurz nach dem Weiler Lachat, wird die Strecke für 2 km überraschend flach und führt in den Wald hinein. Dieser Abschnitt ist sehr schön. Hier stehen vorwiegend Nadelbäume, unterbrochen von Lichtungen mit Felsen und Farn.
Es wird danach wieder steil, gut 8 % sind 1 km lang über einige Kehren zu überwinden. Mitten in der Steigung stößt die Straße etwa 1 km vor dem Pass auf die Hauptstrecke aus dem Tal. Der letzte Kilometer ist dann wieder flach.
Wer die Hauptstrecke schon öfters gefahren ist, sollte diese Alternative unbedingt ausprobieren. Sie ist sicher die schönere, weil abwechslungsreichere Strecke.
8 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:58:29 | 10.06.2012
Jabba
Mittlere Zeit
Dolce Vita
00:59:19 | 28.07.2013
mago
Von hixx – Etwa 2,5 km westlich von Beaufort beginnt die Auffahrt am Abzweig der D218b von der D925 auf genau 700 m Höhe. Zunächst geht es mit mäßiger Steigung hinauf zum Weiler La Pierre, den man nach 700 m erreicht. Es folgen dicht aufeinander drei Kehren, bei Kilometer 1,8 folgt die vierte. Ab hier liegt die Strecke zunächst weitgehend im Wald, und die Steigung zieht kurzzeitig auf 9 % an, um sich dann auf 7 % einzupendeln. Nach etwa 4,5 km liegt auf 1021 m die fünfte Kehre, die Steigung geht für einen Kilometer auf etwa 5 % zurück und liegt dann wieder bei 7 %. Zwischenzeitlich kann man immer mal wieder aus dem nicht allzu dichten Wald heraus spähen und über das Doron-Tal blicken.
Nach knapp 8 km, auf 1210 m folgt eine kurze Zwischenabfahrt von 30 m, an deren Ende man einen schönen Ausblick auf die Südwestseite des Montblancmassivs hat. Man sieht den schneebedeckten Berg hoch über dem Sattel des Col du Joly aufragen, mit dem Dorf Hauteluce im Vordergrund. Diese malerische Kulisse sollte man sich nicht entgehen lassen. An der nun folgenden Gabelung hält man sich links und hat nun wieder mit einer kurzen 8−prozentigen Steigung zu kämpfen.
Die Strecke verläuft jetzt an einem recht steilen Hang über Almwiesen. Kehre 6 folgt bei Kilometer 9 und 1243 m Höhe. Danach geht die Steigung für einen knappen Kilometer auf 7 % zurück, nur um bei Kilometer 10 von einer 11−prozentigen Rampe gefolgt zu werden. Für die restlichen 4 km bleibt es dann aber im Bereich von 6 bis 7 %. Kurz vor Kilometer 11 folgen rasch aufeinander noch zwei weitere Kehren, dann führt die Strecke in einem weiten Rechtsbogen auf die Einsattelung, auf der Les Saisies liegt, das man nach Kilometer 14 erreicht. Man fährt auf flacher Strecke durch den Ort und kommt nach dem Ortsende zum Passschild des Col des Saisies.
Der Asphalt auf der gesamten Strecke ist passabel, wer allerdings diese Strecke als Abfahrt benutzt, sollte auf Rollsplit achten, der vornehmlich in den Kehren im Falle von Ausbesserungsarbeiten reichlich vorkommt.
Hat man noch nicht genug Höhenmeter gesammelt, kann man kurz vor dem Ort auch links auf die D123 einbiegen und zum Signal de Bisanne hochfahren.
42 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
01:01:55 | 11.08.2010
freizeitbergziege
Mittlere Zeit
01:07:00 | 11.08.2010
Zimbo
Dolce Vita
01:14:41 | 17.08.2013
mloose
Von majortom – Wie bereits oben erwähnt, stellt diese Auffahrtsvariante eine Abkürzung dar, bei der man sich immerhin knapp 100 Hm einsparen kann, wenn man vom Cormet de Roselend kommt. Hierfür muss man allerdings in der Abfahrt vom Roselend aufpassen und nicht kurz vor Beaufort an der Abzweigung vorbei rauschen, die bei Verlassen des Waldes schräg rechts weg führt und nach Hauteluce ausgeschildert ist.
Nun geht es sofort wieder bergauf, und wir schrauben uns am Hang nach oben. Immer wieder passieren wir einzelne Häuser und Gehöfte, sowie jede Menge Kuhweiden – irgendwer muss ja die ganze Milch für den bekannten (in Deutschland allerdings massiv überteuerten) Beaufort-Käse herkommen. Zwei Serpentinen sind gleich zu Beginn zu überwinden, dann verläuft die Straße am Hang entlang Richtung Norden. Ist man im Hochsommer unterwegs, so kann es hier sehr heiß werden, praktischerweise gibt es jedoch den einen oder anderen Brunnen (wenn man denn dessen Wasserqualität vertrauen mag).
Nach den ersten beiden Kilometern legt sich die Steigung dann deutlich, und wir fahren – teilweise im Wald – in ein Seitental hinein. Nach 5,9 km treffen wir dann auf die Abzweigung zum Col du Joly; wir halten uns links, und es geht erstmal hinunter in den Talgrund, auf der anderen Seite deutlich steiler hinauf und dann in anderer Richtung nach Hauteluce (7,8 km) hinein. Dabei handelt es sich um ein hübschen, recht ursprüngliches Bergdorf, wo man hitzegeplagt wiederum am Dorfbrunnen eine kleine Rast einlegen kann.
Der Hauptstraße folgend, treffen wir dann nach insgesamt 8,8 km auf die oben beschriebene Hauptroute, der wir für die letzten knapp 7 km bis zur Passhöhe folgen.

7 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
Mittlere Zeit
01:06:50 | 18.07.2015
lordhenchen
Dolce Vita
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