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Col du Litschhof (334 m) Col du Schaufelshald

Auf der Südwestanfahrt.

Auffahrten

Von AP – Genau gegenüber eines Campingplatzes im Tal der Sauer biegt man in den Waldweg in Richtung Gimbelhof ein. Der Weg ist so holprig, daß man eine Kernsanierung empfehlen könnte, wenn er ein Haus wäre. Tatsächlich wurde daran gearbeitet, bei meinem Besuch sind Straßenbaumaschinen zu sehen und die Südostanfahrt ist streckenweise schon neu hergerichtet.
Die Steigung der Straße ist zunächst sehr mäßig und zieht erst auf dem letzten Kilometer an. Da die Auffahrt vollständig im Wald verläuft, hat man genug Muße, jede Menge Bäume zu betrachten. Auffällig ist, daß links der Straße fast nur Nadelbäume und rechts der Straße fast nur Laubbäume stehen. Leider kann ich keine Lösung für dieses Rätsel anbieten, sondern nur noch erwähnen, daß der Gimbelhof keine Vogelzuchtstation ist, sondern eine Auberge, zu der hin ein Weg von der Passhöhe abzweigt.

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Schnellste Zeit
00:12:46 | 10.09.2010
eisenar
Mittlere Zeit
Dolce Vita
00:12:58 | 31.08.2013
sehne69
Von paelzman – Wir starten in dem kleinen elsässischen Weiler Petit-Wingen, das nahe dem etwas größeren Ort Wingen liegt und dem Namenszusatz „petit“ aufgrund der geringen Einwohnerzahl definitiv gerecht wird. Die Auffahrt beginnt an der einzigen Weggabelung des Orts, wo die Straße aus Wingen auf die aus Climbach kommende trifft. Kommt man aus Climbach, hat man möglicherweise gerade den naheliegenden Col du Pigeonnier oder den Col du Pfaffenschlick gemeistert.
Der Beginn der Auffahrt führt mit 7 % Steigung an einigen idyllischen Fachwerkhäusern vorbei. Beim Verlassen des Orts befinden wir uns in einer Wiesenlandschaft, in der wir sogar eine wenige Höhenmeter verlieren. Nach einer Rechtskurve schließlich tauchen wir nach 800 m in den Wald ein und erarbeiten uns auf bestem Asphalt bei etwa 5 % Steigung die folgenden Höhenmeter. Ein Schild am rechten Wegrand mit in elsässischem Dialekt gehaltener Aufschrift „Thalstraessel“ scheint dem folgenden Weg seinen Namen zu geben.
Wir befinden uns jetzt am linken Rand eines schmalen Tals mit einem kaum wahrnehmbaren Bach und einer Matsch- und Moorlandschaft, unterbrochen durch gelegentliche Bäume und mehrere kleine Fischweiher. Nach einiger Zeit wechseln wir auf die rechte Seite des Tals bei nach wie vor konstanter Steigung. Nach absolvierten 2,8 km folgt eine lange Linkskurve, die für einige Meter fast flache Straße bietet und uns aus dem Tal heraus führt.
Unmittelbar nach der Kurve erreicht die Steigung einen kaum merkbar höheren Wert als zuvor, und auf einigen sanften Kurven durch dichte Waldlandschaft erreichen wir schließlich die bereits beschriebene Abzweigung nach Nothweiler (Col du Schaufelshald), und wenige Meter weiter den Col du Litschhof.
Die folgende Abfahrt ins Tal der Sauer können wir nun bei bestem Asphalt (Stand Januar 2011) und garantiert geringem Verkehr genießen.

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