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Col du Meyrand (1371 m)

Der Mont Ventoux zur Linken am Aussichtspunkt
Rennradreisen von quaeldich.de

Rennradreise zum Meyrand

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Cevennen-Rundfahrt vom 06.06. bis 13.06.2020

Auffahrten

Von paelzman – Wir starten am Abzweig der D24 von der D19 zwischen dem kleinen Weiler Le Bez und dem Col de la Croix de Bauzon. Wir beginnen mit 1,5 flachen Kilometern, die am Waldrand vorbei führen, und rechts von einer Wiesenlandschaft begleitet werden.
Sobald wir in den Wald eintauchen, müssen 6 % Steigung bewältigt werden. Dies fällt aber relativ leicht, zumal die Bäume nach wie vor linksseitig Blicke über die umliegenden Gipfel hinweg zulassen.
Wenn wir nach 5 km schließlich den Wald verlassen, erblicken wir sogleich das Passschild. Wie erwähnt, sollten wir uns hier aber nicht lange aufhalten, sondern zum besagten Aussichtspunkt fahren. Achtung, das ist nicht die nächste Rechtskurve, die ebenfalls sehr schöne Ausblicke zulässt, sondern die Übernächste! Hier gibt’s auch die Sitzgelegenheit zum Genießen und Staunen.
Wir können hier bereits einen Blick auf die folgende mehr als 20 km lange Abfahrt werfen, die bei unzähligen geschwungenen und engen Kurven, sehr gutem Asphalt und nicht allzu großem Gefälle außerordentlich viel Spaß bereitet, auch wenn man eher der vorsichtige Bergabfahrer ist.

8 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
Mittlere Zeit
00:30:00 | 06.09.2012
Bergziegen_Peter
Dolce Vita
Von paelzman – Die Anfahrt aus Osten ist einer der längsten Anstiege in diesem Teil des Zentralmassivs und knackt die magische Marke von 1000 Höhenmetern am Stück. Vom Charakter ist sie der Ostanfahrt auf den Col de la Croix de Bauzon sehr ähnlich und lässt sich auch mit dieser gut verbinden, auch wenn die beiden Startpunkte noch einige Kilometer Transfer erfordern. Die Auffahrt lässt sich wie folgt gliedern: Wald, Tal, Berg, Grat.
Los geht der Ritt irgendwo im Nirgendwo am Abzweig der D203 von der D24 nahe des kleinen Ortes Champussac. Wir folgen der D24 nach Westen Richtung Valgorge und Loubaresse – beides Orte, die wir noch passieren werden.
Hier starten wir mit dem Kapitel „Wald“, das die ersten sieben Kilometer bis Valgorge umfasst. Auf relativ gerader Strecke und sehr gutem Asphalt legen wir die ersten 250 Höhenmeter zurück, was auf angenehme 3,5 % Durchschnittssteigung schließen lässt.
Ab Valgorge kommt nun „Tal“, in dem die uns begleitende Baume ganze Arbeit im Zerteilen des Tanargue-Massivs geleistet hat. In leichter Hanglage rechts und allmählich zunehmendem Kurvengeschlängel absolvieren wir die nun folgenden vier Kilometer. Die Steigung hat hier auf 6 % zugenommen, die bis zum Pass sehr konstant gehalten werden. Wie üblich werden die Bäume allmählich kleiner und die Vegetation geringer.
Abteilung „Berg“ folgt auf den nächsten 7,5 Kilometern. In unzähligen geschwungenen Kurven mit einzelnen Serpentinen verlassen wir so das Tal und können immer öfter den Ort Loubaresse oben auf dem Berg erblicken, der unsere nächste Zwischenstation sein wird.
Dort beginnen wir auf den verbleibenden 3 km den Abschnitt „Grat“, indem wir auf einem ebensolchen auf dem Bergrücken in karger Landschaft am sensationellen Aussichtspunkt vorbei den Pass erreichen. Extrem ambitionierte Radler werden selbstverständlich nonstop zum Pass durchfahren und dann nach kurzer Wendung zum Aussichtspunkt zurückkehren.

9 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
Mittlere Zeit
02:03:00 | 14.06.2013
PaulReinhard
Dolce Vita

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