Col du Pigeonnier (432 m)

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Col du Pigeonnier (432 m)

Vogesen, Alsace (Elsaß).
Landschaft auf der Westanfahrt.
Über den Col du Pigeonnier gelangt man von der Oberrheinischen Tiefebene ins Herz der Nordvogesen, von denen ein großer Teil durch den Parc Naturel Régional des Vosges du Nord geschützt wird. Gleichzeitig trennt der Pass den Oberen Mundatwald, der auch Teil des Pfälzer Walds ist, vom Hochwald, der wiederum ein nordöstlicher Ausläufer der Vogesen ist. Der Pass ist zwar keine 450 m hoch gelegen, aber damit dennoch einer der höchsten in der Gegend. Erst ein Stück weiter im Südwesten findet man im Bereich des Grand Wintersberg einen höheren Übergang (Col du Riesthal/Col de la Liese).
Woher der Pass seinen interessanten Namen hat (Pigeonnier bedeutet „Taubenschlag”), wissen wir nicht zu sagen. Von der Passhöhe führt ein geteerter Weg nach Süden zu einem Fernmeldeturm auf dem Eselsberg, der noch etwa 35 Höhenmeter höher liegt. Angeblich bietet sich von dort aus ein schöner Blick über die oben erwähnte Tiefebene.
Für die Beschreibung danken wir AP Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Ostanfahrt von Wissembourg5,4 km272 HmSchön: 3 SterneHart: 2 Sterne
Westanfahrt von Lembach8,2 km232 HmSchön: 2 SterneHart: 1 Sterne

Ostanfahrt von Wissembourg  5,4 km / 272 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 2 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Ostanfahrt von Wissembourg
Südlich des hübschen Stadtkerns von Wissembourg nehmen wir in einem Verkehrskreisel die Abfahrt in Richtung Lembach/Rott/Bitche (bitte das e nicht übersehen!). Die ersten 600 m des Anstiegs verlaufen etwas ungleichmäßig, dann folgt schon das steilste Stück des Wegs zum Pigeonnier aus Wissembourg hinaus mit einer Steigung von etwa 8 %. Nach knapp 2 km gelangen wir an eine Kreuzung, vor der die Straße auch schon wieder abflacht, und biegen nach rechts ab in Richtung Lembach/Climbach.
Hinter einer Kurve verwandelt sich die Straße schon bald in eine Allee und führt zwischen zwei Reihen von Kastanien hindurch. Es könnte sich auch um eine andere Baumart handeln, unser Autor ist botanisch eher ungeschult und bringt nur seine persönliche Vermutung zum Ausdruck. Jedenfalls ist dies der schönste Streckenabschnitt; nach Norden hin rollen die grünen Berge des Oberen Mundatwalds in die Ferne, nach Süden hin flachen die Weinberge zur Oberrheinischen Tiefebene ab.
Bei Kilometer 3,3 ist der Spaß vorbei (man beachte den Binnenreim), wir lassen das Forsthaus Scherhol links liegen und folgen der Straße in den Wald hinein. Im Wald bringen wir bei gemütlicher Steigung noch zwei Serpentinen und zwei Kurven hinter uns und kommen – ohne uns wesentlich angestrengt zu haben – auf der Passhöhe an, bereit für weitere Taten.
Für die Beschreibung danken wir AP Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.Johann94 Mail an Absender0 h 18 m 00 s20.08.2009
joejoker1979 Mail an Absenderohne Zeit18.08.2008
schille Mail an Absenderohne Zeit18.08.2007
tosmyrd Mail an Absenderohne Zeit20.05.2009
newsSandro Mail an Absenderohne Zeit01.04.2006
Vollhorst Mail an Absenderohne Zeit13.06.2009
paelzman Mail an Absenderohne Zeit01.07.2010
hschillo Mail an Absenderohne Zeit16.07.2010
maluki Mail an Absenderohne Zeit16.07.2011

Westanfahrt von Lembach  8,2 km / 232 Hm Schön: 2 Sterne Hart: 1 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Westanfahrt von Lembach
Den Col du Pigeonnier überquert man auf einer typischen französische Département-Straße, auf der ganzen Strecke in recht gutem Zustand, allerdings auch entsprechend befahren. Die Westanfahrt beginnt in Lembach auf einer Höhe von exakt 200 Metern an einer Biegung der D3, an der man auch zum Col du Pfaffenschlick abzweigen kann.
Lembach erst einmal verlassen, schmiegt sich eine lange, leicht geschwungene Rampe mit zunächst gemäßigter, gleichmäßiger Steigung an den rechts bewaldeten Hang. 1,5 Kilometer und 100 Höhenmeter später ist es hinter einer Kurve mit der ersten Anstrengung während eines kurzen Gegengefälles auch schon wieder vorbei. Dann geht es wieder ansteigend komplett in den Wald, und diesen Wald verlässt man nur kurz nach einer weiteren Kuppe für die Durchfahrt durch das Örtchen Climbach.
Mit moderater Steigung und ohne größere Herausforderungen erklimmen wir die letzten 70 Höhenmeter auf der nun etwas kurvigeren D3, die letztlich eher abflacht und uns schließlich in einer leichten Rechtskurve zur Passhöhe bringt. Die Abfahrt nach Wissembourg lässt erahnen, daß die Gegenrichtung vielleicht die etwas lohnendere Seite sein könnte.
Für die Beschreibung danken wir tosmyrd Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
joejoker1979 Mail an Absenderohne Zeit20.08.2008
tosmyrd Mail an Absenderohne Zeit13.04.2009
schille Mail an Absenderohne Zeit03.05.2009
Jürgen 57 Mail an Absenderohne Zeit18.08.2009
paelzman Mail an Absenderohne Zeit29.09.2009
Miguell Mail an Absenderohne Zeit03.06.2010
hschillo Mail an Absenderohne Zeit17.07.2010
smk r Mail an Absenderohne Zeit26.07.2010