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Col du Pré de Raves (1005 m)

Blick ins Val d´Argent.

Auffahrten

Von AP – Die ersten elf Kilometer der Auffahrt sind identisch mit der Nordanfahrt zum Col des Bagenelles und dort beschrieben. Anstatt am Bagenelles nun den Weg nach links zur Nationalstraße 415 einzuschlagen, fährt man weiter geradeaus. Für ein paar hundert Meter zieht die Straße ziemlich steil an in den Bergwald hinein. Der letzte Kilometer bis zur Paßhöhe ist aber wieder flacher. Bevor man oben ankommt, passiert man noch einen Skilift; dort hat man eine tolle Aussicht ins Val d’Argent.
Sollte man sich von der Paßhöhe aus nach links halten, so gewinnt man auf den nächsten zwei Kilometern noch ein paar Höhenmeter dazu, bevor die Route des Crêtes schließlich zum Col du Bonhomme abfällt.

25 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:37:00 | 27.07.2008
claudegougenheim
Mittlere Zeit
Dolce Vita
00:47:40 | 08.04.2011
Flachlandtiroler
Von stb72 – Die Westanfahrt beginnen wir in Fraize (ca. 500 m Höhe) am Fußpunkt der Hauptstraße des Col du Bonhomme. Der Pré de Raves ist nicht angeschrieben, man folgt der ersten gut beschilderten Kreuzung nach rechts (Richtung La Croix-aux-Mines).
Wir verlassen den Ort auf breiter Straße, die Steigung liegt bei 5 %. Nach zwei Kehren sehen wir geradeaus ein großes gelbes Haus (2,7 km, 636 m), an welchem geradeaus ein kleines Sträßchen weiterführt (für LKW verboten). Dies ist der erste (und steilste) Weg zum Pré de Raves. Entlang der Hauptstraße nach Mandray folgen noch zwei weitere Abzweige, u.a. oben vom Col de Mandray, die sich im Verlauf des Anstiegs wieder treffen. Zusätzlich kann man noch auf diversen Wegen durch den bebauten Hang an die erste Kreuzuung gelangen und sogar von der Bonhommestraße queren. Wir beschränken uns aber auf diese eine Auffahrtsbeschreibung von Westen, für die letzten 6 km sind ohnehin alle gleich.
Kurz Luft holen, denn jetzt folgt eine 300 m lange Rampe mit bis zu 17 % Steigung. Nach diesem kurzen Stück zum Aufwachen münden wir in die nächste Variante ein, und gemeinsam geht es erst mal flach weiter, vorbei an Gärten und Ferienhäusern. Jedoch nicht für lange, dann folgt die nächste 500 m lange Rampe, diese wartet jedoch nur noch mit bis 13 % auf. Ab hier lässt die Steigung bis auf ein ganz kurzes Intermezzo nun deutlich nach.
Nach gut 4,5 km auf fast 800 m Höhe gelangen wir an eine Kreuzung, wo von links die Straße vom Col de Mandray ankommt. Ab jetzt gibt es nur noch einen Weg (von uns aus gesehen geradeaus), welcher zunächst flach weiterführt. Danach verlieren wir sogar einige Höhenmeter, immer weiter in das kleine Seitental hinein.
Falls noch nicht erwähnt, dies ist eine absolut einsame kleine Nebenroute, die nur von Einheimischen befahren wird. Der Belag hier ist durchaus in Ordnung, eben wie für die schmalen Vogesenstraßen typisch. Auch oben an der Passhöhe vermutet man beim flüchtigen zurückschauen kaum eine Passauffahrt.
Nach dem Verlust der wenigen Höhenmeter zieht die Straße wieder gemächlich an, bevor nach ca. 7 km noch ein letzter steilerer Kilometer bei 7–11 % folgt. Das war es dann aber auch: Ab hier bis oben (für die letzten ca. 3 km) stehen nur noch zwischen 2–6 % an, immer geradeaus. An einer Waldkreuzung 2 km vor dem Ende sieht man dann doch noch eine Bestätigung route forestière du pré de raves, das könnte man auch weiter unten mal anschreiben.
100 m vor der Passhöhe holt einen sogar an diesem Fahrweg die Weltkriegsvergangenheit der Vogesen ein. Hier mal nur ein einzelnes Grab: ici tombe Lt. Y Burlé, mort pour la France 13.08.1914
Kurz danach folgt dann die kleine Passhöhe, wo man entweder nach rechts in Richtung Col du Bonhomme oder nach links bergab zum Col des Bagenelles weiterfährt.

10 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
Mittlere Zeit
00:41:00 | 10.04.2011
Flachlandtiroler
Dolce Vita

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