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Col du Rosier (556 m)

P1560163.
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Ardennen – Revier der Frühjahrsklassiker vom 30.04. bis 03.05.2020

Auffahrten

Von kletterkünstler – Diese Auffahrt beginnt in dem kleinen Dorf Ruy zwischen Francorchamps im Norden und dem Tal der Amblève bei La Gleize im Süden. Auf klassischem Kurs von Liège–Bastogne–Liège von Norden aus Francorchamps kommend, biegt man in Ruy scharf rechts ab und befindet sich unmittelbar im Anstieg.
Bei Steigungen zwischen 7 und 8 % taucht man in den Wald und damit den schönsten Teil der Auffahrt ein. Insbesondere im Herbst ist diese Szenerie natürlich sehr reizvoll. Die Steigung legt sich derweil auf angenehme 5 bis 6 % zurück. Am Abzweig nach Chevrouheid passiert man nach einer Linkskurve einige Häuser, und kurz darauf verlässt man wieder den Wald und erreicht bald Andrimont. Ausgangs des Ortes nimmt die Steigung wieder auf 8 bis maximal 10 % zu, doch ist dieser Abschnitt nur kurz. Nun geht es meist durch Wiesen hindurch. Die Steigung beträgt dabei nicht mehr als 6 %.
Es ergeben sich nun einige Ausblicke über die umliegenden Hügel der Ardennen, insgesamt ist der Anstieg jedoch aussichtsarm. Auf den letzten 800 m taucht man bei noch moderaterer Steigung wieder in den Wald ein. An der T-Kreuzung folgt man der Straße nach rechts zum höchsten Punkt, während der Kurs von Liège–Bastogne–Liège links weiter bergab nach La Gleize und Stoumont führt. Nach insgesamt etwa 4,5 km ist das Passschild auf 556 m Höhe erreicht. Dies ist die offizielle Angabe, jedoch variieren diese ansonsten zwischen 550 und 564 m Höhe.

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Schnellste Zeit
00:15:25 | 24.05.2015
lordhenchen
Mittlere Zeit
00:16:59 | 26.04.2014
JayDotR
Dolce Vita
00:21:55 | 27.04.2019
flatwaldi
Von kletterkünstler – Diese Auffahrt ist vielleicht noch ein wenig schöner als die Ostauffahrt von Ruy. Sie startet im hübschen, mondänen und quirligen, da von Touristen überschwemmten, altehrwürdigen Städtchen Spa im Tal der Wayai. Im Stadtzentrum am Place Verte und gegenüber der alten Markthalle, des Radisson Blu Palace Hotels und der Talstation der Bergbahn, die die Touristenströme hinauf zur Therme befördert, folgen wir der Straße in Richtung La Gleize und Stoumont. Hier gilt zunächst eine Einbahnstraßenregelung. Nach Unterquerung der Bahngleise treffen wir schließlich wieder auf die Rue de Barisart. Bis hierher gestaltete sich das Ganze noch ziemlich flach.
Erst gegen Ortsende legt die Steigung schließlich spürbar zu, um allerdings kurz nach Verlassen der Stadt vorübergehend wieder abzunehmen. Nach etwas mehr als 2 km bringt die erste richtige Kurve ein wenig Abwechslung. Die Steigung gestaltet sich nun meist recht gleichmäßig im mittleren einstelligen Bereich, maximal werden 8 % erreicht.
Nun beginnt mit Eintauchen in den Wald der wirklich schöne Teil dieser Kletterpartie. Die drei Kehren liegen im späten Oktober teilweise unter einer Blätterschicht, so dass hier bergab Vorsicht geboten ist! Ansonsten ist das natürlich höchst idyllisch. Unterwegs treffen drei weitere Anfahrtsvarianten von Spa, Niveze und Creppe auf unsere Route. Zu empfehlen ist hier die sehr ruhige, zum Teil schnurgerade durch den urigen Wald führende Straße von Creppe.
Nach einer scharfen Linkskurve steuern wir auf die Domaine de Berinzenne zu, wo immer sehr viele Caravans parken. Nach dieser Rechtskurve ist es dann im Wesentlichen geschafft. Nach ein paar hundert Metern rollen wir am ehemals installierten und nun nur noch virtuellen Passschild vorbei und stürzen uns in die Abfahrt.

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Dolce Vita
Von majortom – Der Ausgangspunkt La Gleize liegt etwas oberhalb des Talgrundes im Amblève-Tal, so dass man sowohl von Remouchamps über Stoumont als auch von Trois-Ponts kommend schon ein paar Höhenmeter überwinden muss. Der Abzweig in La Gleize ist recht unscheinbar, aber in Richtung Spa ausgeschildert, so dass man nicht viel falsch machen kann.
Es beginnt leicht ansteigend, doch dann werden gleich wieder ein paar Höhenmeter eingebüßt. Bis zum Weiler Borgoumont nach 1,6 km ist der Höhengewinn dann auch zu vernachlässigen. Dann jedoch geht es in die erste Kehre, und die Steigungswerte erreichen den oberen einstelligen Prozentbereich. Hier beginnt dann auch der schönste Teil der Auffahrt, da sich zur rechten Ausblicke hinab in ein Amblève-Seitental ergeben (aus dem übrigens auch die klassische Ostauffahrt ihren Ausgang nimmt), sowie auf die bewaldeten Ardennenhügel östlich des Tals. Nach 4,3 km wird der Weiler Cour erreicht., kurz zuvor zieht in einer Doppelkehre die Steigung nochmal an.
Der Schlussteil hinter Cour ist dann deutlich gemütlicher zu fahren. Nach wie vor genießt man schöne Ausblicke, bis man dann kurz vor der Einmündung der Ostauffahrt (5,9 km) in den Wald eintaucht und schließlich den Hochpunkt erreicht.

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00:24:00 | 20.05.2012
locomotive du bas rhin
Dolce Vita
Von kletterkünstler – Los geht es nahe des Bahnhofs Spa-Géronstère an der Place Achille Salée. Wir folgen der Rue du Wauxhall in südlicher Richtung, logischerweise bergauf. Verfahren kann man sich fortan nicht, denn es geht immer geradeaus. Der erste Kilometer führt zunächst mit angenehmer Steigung, dann mit 8 bis 10 % durch Spa hindurch. Dann wird es langsam grüner. Die Häuser werden weniger und weichen mehr und mehr Feldern und einzelnen Bäumen, die die Straße säumen.
Wir überqueren eine Kreuzung und tauchen in den Wald ein. Die Steigung zeigt sich unrhythmisch, denn sie pendelt immer wieder zwischen niedrigen und hohen einstelligen Werten. Schließlich flacht die Straße langsam ab und führt zur Hauptstraße wieder leicht abwärts. Hier verliert mann aber kaum Höhenmeter. Nach 2,7 km treffen wir also auf die klassische Nordauffahrt mit ihren drei Kehren, die aber weiter unten liegen. Der restliche Weg ist bekannt. 2,9 km sind bis zur Passhöhe auf 556 m Höhe noch zurückzulegen.

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Von kletterkünstler – Die Nordostauffahrt zum Col du Rosier startet in Nivezé, einem östlichen Vor- oder Nachbarort von Spa. Los gehts am Abzweig der Avenue Peltzer de Clermont von der Avenue Jean-Baptiste Romain, die dort, bergab in Richtung Spa führend, um 90 Grad nach rechts abknickt. Hier fahren wir also bergab kommend links und klettern bei 5 % durch den Ort. Nach 500 m entlässt dieser uns in den Wald und die nun 8 % fordern unsere Beine schon ein wenig mehr.
Bei dem kleinen, mitten im Wald gelegenen Weiler Neubois treffen wir auf die N62, die wir schräg überqueren. Die folgende Straße führt fast drei Kilometer schnurgerade durch den Wald. Psychologisch erschwerend ist das Gefühl, das es nicht aufwärts geht, man aber trotzdem nicht voran kommt. Das liegt zum einen am recht groben Belag, zum anderen daran, dass es eben doch bergauf geht. Hin und wieder verspürt man aber auch gewisse Erleichterung und einen deutlicheren Vorwärtstrieb, der flachen und leicht abschüssigen Passagen zu verdanken ist.
Nach insgesamt 3,9 Kilometern endet dieser zumindest landschaftlich idyllische Abschnitt im dichten Wald und wir treffen auf die Nordauffahrten. Fortan sind diese Auffahrten also identisch. Nach 2,9 Kilometern ist die Passhöhe erreicht.

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Dolce Vita
Von kletterkünstler – Diese Auffahrt nimmt ihren Weg von der Kaserne in Spa über den steilen, schmalen und aussichtsreichen Chemin des Moutons nach Creppe und durch ausgedehnte Wälder weiter zum Col du Rosier. Die letzten 2 km sind dabei identisch mit den anderen Nordauffahrten. Wer nicht ganz hinauf möchte, kann auch in Creppe nach immerhin etwas mehr als 100 Hm wieder nach Spa oder Winamplanche abfahren, wo sich mit dem Col du Maquisard und der Côte de Desnié zwei weitere lohnenswerte Auffahrten anschließen, oder aber die letzten zwei Kilometer rechts liegen lassen und weiter nach Nivezé oder eben Spa hinunterdüsen. Dort bietet sich u.a. eine Weiterfahrt über die knackige Côte d’Annette et Lubin an.

Um zum Ausgangspunkt zu gelangen, muss man aus dem Zentrum von Spa oder Marteau kommend erst einmal wenige hundert Meter grobes und vor allem kaputtes Kopfsteinpflaster überstehen. Wer klaut denn da immer einzelne Steine? Vielleicht sollte mal jemand den Wallonen sagen, dass man solche Pavés auch pflegen kann, wie es etwa ihre flämischen Landsleute tun. Nach dem furchtbaren Gerüttel biegen wir an der Kaserne links in den Chemin des Moutons ab. Aus der anderen Richtung von einer Anhöhe neben einem militärischen Sperrgebiet zwischen Winamplanche und Spa kommend erspart man sich das grausige Pflaster. Dieses geht zunächst in ziemlich brüchigen Asphalt über, der sich wenige Meter später aber glücklicherweise merklich bessert, so dass auch einer Abfahrt nichts im Wege stehen würde.
Gleich mit Verlassen des Ortes wird es zwischen den Weiden steil. Uns erwarten nun durchgehend 12 bis 13, in der Spitze auch kurzzeitig 15 % auf dem Weg nach Creppe. Dafür ist hier nichts los und wir genießen ein paar nette Ausblicke. Nach 700 m ist diese harte Rampe überwunden, und nach weiteren 400 lockeren Metern folgen wir der Durchgangsstraße Rue de l’Eglise nach rechts in die Ortsmitte von Creppe. Ob es hier auch diese Leckereien gibt?
Einen Kilometer nach Verlassen des Ortes wechseln wir die Richtung, fahren fortan in östliche statt südliche Richtung und tauchen in den märchenhaften Wald ein. Schnurgerade zieht sich die Straße nur mäßig ansteigend in Richtung Rosier. Hier können wir es also flüßig laufen lassen. Erst kurz vor Erreichen der Route de Berinzenne wird sie ein wenig steiler. Die letzten zwei Kilometer sind dann identisch mit den anderen Nordauffahrten und somit bereits bekannt.

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