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Coll de la Trava (1492 m) Coll de Laguén, Coll de Banyeres

Trava11.

Auffahrten

Von AP – Trumpfkarte der Nordauffahrt ist natürlich der Mirador de la Trava, aber um den zu erreichen, sind eine ganze Menge an Kilometern zurückzulegen, mit ständig wechselnden, jedoch undramatischen Steigungswerten.
Der Beginn der Auffahrt liegt auf einer Brücke über den Segre am Südrand von La Seu d’Urgell. Bis zum Dorf Cerc führt die Straße durch größtenteils landwirtschaftlich genutztes Gebiet. Hinter Cerc nimmt man den Abzweig nach Tuixent/Sorribes, und fährt ein Stück bergab bis in die Schlucht des Riu de Cerc.
Aus der Schlucht heraus geht es teils flach, teils mäßig ansteigend im Kiefernwald voran. Nach etwa zehn Kilometern Fahrt bleibt der Wald um den malerischen Weiler El Ges herum kurz zurück, auch nimmt die Steigung für einige hundert Meter zu. Der Steilspuck ist jedoch bald schon vergessen, und gemütlich kurvt man weiter im Wald hinauf. Um Kilometer 13 herum fällt die Straße auf einem offeneren Abschnitt ein zweites Mal ab. Rückblickend sieht man nun die Bergwelt Andorras am nördlichen Horizont.
Nach dem Gefälle besinnt sich die Straße auf ihre Bestimmung, zügig zum Pass hinaufzuführen. So liegt denn auch auf den letzten Kilometern die Steigung bei 5 bis 6 %. Den Mirador passiert man nach ungefähr sechzehn Kilometer Fahrt. Anhalten ist hier zwingend geboten, natürlich nicht wegen der Rampe, die sich um den Mirador herum auftürmt, sondern wegen der fabulösen Aussicht. Vom Mirador aus ist es dann kein Kilometer mehr bis zur Passhöhe.
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Von AP – Die vermutlich leichteste Passauffahrt der Welt, mit weniger als 600 Hm auf fast 18 km. Man beginnt nicht in Tuixent, obwohl unterhalb des Dorfs die Straße in Richtung La Seu d’Urgell kurz ansteigt, sondern erst am Abzweig nach Sorribes de la Vansa, weil nach dem Kurzanstieg eine längere Abfahrt bis zu der Kreuzung folgt. Auf den ersten etwas mehr als fünf Kilometern steigt die C-462 mäßig an bis zu dem Bergnest Cornellana. Dort angekommen hat man theoretisch schon zwei Drittel des Anstiegs hinter sich.
Praktisch folgt nun aber ein neun Kilometer langes Auf und Ab, auf dem man Höhenmeter macht, die einen dem Pass höhentechnisch nicht näher bringen. Dafür ist dieser Abschnitt sehr schön anzusehen, mit zunächst Tiefblicken ins Vall de la Vansa und später dann Weitblicken über das westliche Ende der Serra del Cadì. Im Verlauf dieses Abschnitts überquert man den Coll de Bancs auf 1387 m Höhe, an dem sowohl eine Nebenstraße aus dem Vall de la Vansa über Sisquer hinaufkommt als auch ein Infopunkt mit Picknickplatz eingerichtet wurde.
Das Auf und Ab endet mit einer längeren Abfahrt in den Barranc de Sant Salvador unterhalb von Adraén. Auf der Brücke in der Schlucht ist man fast wieder auf Höhe von Cornellana angekommen. Die Straße steigt etwas steiler nun unterhalb von Adraén an, am Weiler vorbei, bis zu einer Alm oberhalb. Dort fällt die Straße zum letzten Mal kurz ab, bevor man sanft ansteigend die Passhöhe erreicht.
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