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Colla dei Rossi (824 m)

Die kahle Begflanke gewährt traumhafte Ausblicke.

Auffahrten

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00:13:22 | 06.04.2017
Jan
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Dolce Vita
00:16:19 | 06.04.2017
Airborn
Von stb72 – Der Abzweig von der größeren SP225 durch das Val Fontanabuona liegt bei den Weilern Acqua di Ognio und Lagormarsino. Ob hier entsprechende Ortsschilder existieren, entzieht sich allerdings der Kenntnis des Autors.
Im rechten Winkel geht es von der Straße nach Norden ab, und nur die Anfangsmeter sind an einer industriellen Einrichtung vorbei noch etwas unschön, bevor dann ein herrlicher Anstieg beginnt. Der untere Teil bis zur Einmündung in die Straße der anderen beiden Auffahrten aus diesem Tal verläuft fast komplett im Wald. Die schmale Straße windet sich an der östlichen Flanke des Seitentals nach oben. In diesem ersten Teil sind 338 Hm auf 4,4 km zu bezwingen, und kurz vor der Einmündung wird es auch für einige Meter dauerhaft zweistellig in den Prozenten.
Bei dieser Variante kommen wir nicht durch Lezzaruole, sondern vereinigen uns etwas nördlich des Dorfs mit der anderen Straße, wo wir uns dann scharf links halten. Dieser gemeinsame Teil beginnt dann zunächst leicht abfallend, und man durchfährt einen Bergeinschnitt. Erst danach kurz vor der Passage der Häuser von Crovara beginnt wieder ein merklicher Anstieg. Voraus sieht man schon einen Pass, welcher lustigerweise ähnlich wie das eigentliche Ziel aussieht und uns ein nahes Ende vorgaukelt. Zum Glück ist dies jedoch nicht so, sondern lediglich die Überquerung eines Bergrückens – der schönste Teil folgt erst am Schluss. Zunächst ist jedoch der Vorpass im Visier, und hier folgt auch noch einmal eine steilere Rampe, bevor man diesen Punkt nach 7,1 km und 461 Hm erreicht. Bereits hier hat man tolle Ausblicke und sieht dann auch bald den eigentlichen Pass, den es zu erreichen gilt, noch ein gutes Stück entfernt über uns thronen.
Nach diesem ersten Ziel folgen dann wieder zwei sehr lockere Kilometer. Das erste Stück rollt sogar leicht bergab, bis dann zwei Varianten von der Hauptstraße zum Passo della Scoffera ebenfalls einmünden. Spätestens ab hier gibt es dann nur noch einen Weg zum höchsten Punkt.
Bei Kilometer 9,3 beginnt dann der äußerst aussichtsreiche Schlussteil, wo man auch das namensgebende Dorf Rossi durchfährt. Auf diesen letzten 1,6 km warten noch 118 Hm auf uns, aber auch hier übersteigen die Prozente die 10 %-Marke nur selten. Während der ganzen Auffahrt sind die Spitzen nur in kurzen Bereichen bei 12–13 %.
Die letzte Gerade zum Pass – welcher übrigens wie eine exakte Kopie des Passo di Portello ohne Kapelle aussieht – ist dann das Schlussbonbon der Südauffahrten. Herrliche Weitblicke über die ligurische Küstenlandschaft bis zum spiegelnden Meer, noch dazu in völliger Ruhe und Einsamkeit, machen diesen Pass zu einem der schönsten hier.

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