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Colle Caprile (470 m)

Colle Caprile .

Auffahrten

Von helmverweigerer – In der typisch italienischen Verkehrshektik von Recco wählt man den Weg ins Landesinnere und verlässt die Ortschaft dank flachem Straßenverlauf zügig. Ziemlich rasch legt sich der Trubel, und man fährt entlang einem Fluss ins Tal hinein. Hier gibt es noch keine nennenswerte Steigung, so dass man nach 3 km den Ort Avegno auf gerade einmal 50 Metern über Meer erreicht.
Hier beginnt die Straße nun zu steigen, und das wird auf den folgenden acht Kilometern auch so bleiben. Die für ligurische Verhältnisse breite Straße verläuft auf der rechten Talseite und ist meist der Sonne ausgesetzt, was natürlich gerade im Frühlig sehr angenehm ist. Auch angenehm ist die Steigung, welche auf der gesamten Auffahrt im einstelligen Bereich bleibt.
Es handelt sich um ein ziemlich dicht besiedeltes Gebiet, so dass man immer wieder kleinere Dörfer durchfährt, welche für Abwechslung sorgen, so dass einem auf dieser Auffahrt nicht langweilig wird. Ebenfalls abwechslungsreich ist der Straßenverlauf, der durch eine unendlich erscheinende Abfolge an Kurven immer neue Ausblicke gewährt. Linkerhand sieht man dabei die Küste immer weiter verschwinden, talaufwärts erblickt man ab ca. der Hälfte der Auffahrt den Sattel, welcher die Passhöhe darstellt. Unterhalb dieses Sattels gibt es eine größere Ortschaft, Uscio.
Hier werden die größten Steigungen der Auffahrt erreicht, und langsam denkt man, dass man die 450 Höhenmeter doch endlich geschafft haben sollte. Im Ort beschreibt die Straße eine Kurvenkombination, in dessen zweiter Kurve, einer Linkskurve, bei der Kirche die Straße zum Passo Spinarola abzweigt.
Bleibt man auf der großen Straße, fehlen noch ca. 50 Höhenmeter bis zur Passhöhe des Caprile. Fährt man weiter Richtung Gattorna, gilt es übrigens zuerst noch bis auf 500 Meter zu klettern, bevor eine 7 Kilometer lange Abfahrt mit schönen Ausblicken und herrlich zu fahrenden Kurvenkombinationen ins Val Fontanabuona führt.


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Von Roli – Auf der SP225 wenig östlich von Ferriere beginnt die Auffahrt über Lumarzo. Gleich die ersten 1,3 km bis Lumarzo sind die steilsten. Die Steigung liegt fast immer bei acht Prozent. Durch unzählige Kurven schraubt man sich höher, bis im Ort die Straße abflacht und sogar eine kurze Zwischenabfahrt folgt. Erst nach knapp drei Kilometern geht es wieder nennenswert bergauf.
Man fährt am Hang um einen Bergrücken herum und kann am Gegenhang schon einige Häuser erkennen. Dort liegt Calcinara und damit der eigentliche Pass. Die Straße führt jedoch noch durch den ganzen Talkessel und durch die Ortschaft Pannesi. In Pannesi lässt die Steigung immer mehr nach, und bei Kilometer 6,1 ist der höchste Punkt auf knapp 500 m Höhe erreicht.
Danach geht es knapp zwei Kilometer bergab, bis man in Calcinara auf die vom Monte Fasce herüber ziehende Kammstraße trifft und wenig später auf die Hauptroute zwischen Recco und Gattorna am Pass.

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