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Colle della Madonnina (899 m)

Conca7.

Auffahrten

Von AP – Man beginnt die Auffahrt an der SP41 am südlichen Abzweig nach Lasnigo (Via Nuova). Fährt man das Dorf von Norden (Via della Pace) an, muss man sich auf Pflaster durch den engen Ortskern würgen, was weder Sinn noch Spaß macht. Die Straße zieht verdammt steil aus Lasnigo heraus in ein enges, bewaldetes Tal hinein, mit einem Bach zur Linken. Ungefähr ab der Stelle, wo man den Bach überquert, fängt der Asphalt an, bröckelig zu werden. Das Steilstück ist ungefähr anderthalb Kilometer lang, also praktisch so lang wie die Muro di Sormano, und endet hinter diesem Kriegsdenkmal.
Kleiner Höhenmetervergleich:
Muro di Sormano: ca. 285 Hm
Muro della Madonnina: ca. 215 Hm
Die Muro di Sormano ist also um einiges härter, aber unsere Straße hier ist auch nicht zu verachten.
Des Weiteren öffnet sich das Tal ein wenig, Wiesen breiten sich aus, die Steigung variiert nun zwischen flach und kurz mal steiler. Man durchfährt einen kleinen Weiler, schon im Hochtal der Conca di Crezzo. Nur wenig später erreicht man den Abzweig zur Madonnina, wieder im dichten Wald gelegen. Die Sackgasse zum Ristorante wird nach hinten raus immer flacher, und schon kann man den Weitblick über den Lago di Lecco genießen..
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Von AP – Anders als Lasnigo kann man Barni, den Ausgangspunkt der Auffahrt, durchaus auf zwei Wegen von der SP41 her anfahren. Von Norden her fällt die Via Allessandro Volta ins Zentrum ab, von Süden her steigt die Via Cristoforo Colombo sanft in die Ortsmitte hinein an. Der Anstieg zur Madonnina ist unspektakulär, es geht größtenteils im Wald über einige Serpentinen hinauf. Mittendrin ist es sogar mal relativ steil mit um die 15 %. Anders als von Süden her gibt es keine Flachstücke vor dem Abzweig zur Madonnina.
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