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Colle San Bartolomeo (621 m)

Abzweig von der SS28 nach Cesio unmittelbar vor dem Tunnel San Bartolomeo
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Rennradreise zum San Bartolomeo

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Ligurien – Alpen der Ponente vom 18.04. bis 25.04.2020

Auffahrten

Von roger2 – Wer auf der SS453 das Arroscia-Tal herauf kommt, dem bietet sich ab Vessalico eine sehr verkehrsarme Auffahrt auf einer einspurigen Straße. Diese Auffahrt bietet sich auch an, wenn man von Pieve di Teco aus die sehr unangenehmen Tunnel der SS28 mit viel Schwerverkehr umfahren will.
Um den Einstieg zu finden, biegt man von der SS453 nach Vessalico (185 m) ab. Am westlichen Ortsende ist neben einem Picknickpark ein etwas von Büschen überwachsener Wegweiser nach Siglioli, dem wir folgen. Die Steigung beträgt ziemlich konstant 6 %. Der Weg folgt dem Rio Bottasso im Wald bergauf, überquert diesen in einer Kehre und führt dann wieder vor zum Tal der Arroscia, wo man kurz einen netten Ausblick hat.
Wir passieren das Ortschild von Siglioli (3,3 km, 410 m) und genießen den Ausblick in das deutlich unter uns liegende Tal. Die Steigung zieht in der nächsten Kehre auf 8 % an, bevor wir das obere Ortsschild (4,8 km, 505 m) hinter uns lassen.
Der nächste Ort Cartari (6,4 km, 620 m) empfängt uns mit einer Rampe mit 11 %. Die Höhe von Colle San Bartolomeo ist erreicht. Der Weg führt dennoch leicht ansteigend im Wald einen Bergrücken entlang, bis er seinen Hochpunkt erreicht (8,9 km 662 m), um dann mit einer kurzen Abfahrt zum Pass zu führen.

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Von roger2 – Alternativ zur Auffahrt über Cesio gibt es noch eine knochenharte Auffahrt mit ständig wechselnder Steigung über Arzeno d’Oreglia westlich der SS28.
Diese beginnt an der gleichen Ausfahrt wie der Weg über Cesio zwischen dem Tunnel von Cesio und dem Tunnel San Bartolomeo. Bei der nächsten Möglichkeit muss man rechts abbiegen und die SS28 überqueren. Der schmale Weg verläuft kurz flach und steigt dann in drei kurz aufeinander folgenden Kehren mit 11 bis 13 % Steigung in der Außenkurve bis zu einem bunt angemalten Ferienhaus in einer Olivenplantage (in der Innenkurve wahrscheinlich über 20 %).
Danach zeigt der Höhenmesser 18 % bis zu einer großen Azienda. Es folgt ein ebenes Stück, danach eine längere Rampe mit 16 bis 20 % Steigung durch Olivenbäume. An der Kreuzung rechts halten, und wir erreichen den Ort Arzeno d’Oreglia an einem schattenlosen Südwesthang, auf den die Sonne gnadenlos brennt. Dafür bietet sich ein schöner Ausblick.
Bei den ersten Häusern die Kehre nach links fahren (nicht geradeaus) und mit 12 % Steigung die Kirche (527 m) links liegen lassen. Nach weiteren 800 m Weg treffen wir auf die alte SS28, die von Cesio kommt. Nun muss man sich links halten und kann mit gemächlicher Steigung zum Pass rollen. Da in Summe weniger als 300 Hm zu überwinden sind, gibt es dennoch nur 2 Härtepunkte.

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