Collsesplanes (980 m)

Verstecke den Buchungsstand der quaeldich-Reisen & Events
netzathleten

Collsesplanes (980 m)

Serralada Prelitoral, Guilleries, Katalonien.
In der Mitte der Nordwestanfahrt
Im Südosten der Comarca Osona gibt es eine einsame Auffahrt in die Guilleries (siehe dazu auch Coll de la Fàbrega), nämlich den Collsesplanes. Die Gegend ist ein Paradies für Radfahrer, die es entspannt angehen lassen wollen, kaum Verkehr, gute Straßen, nette Gegend, niemals steil.
Der Einstieg zum Pass liegt sehr versteckt, man fährt aus der Ebene von Vic über Sant Juliá de Vilatorta in Richtung Arbúcies auf der BV-5201 nach Südosten und überquert - der Trasse der Schnellstraße C-25 (Eix Transversal) folgend - einen Minipass, den Coll de Romegats (735 m). Ein paar Kilometer hinter dem Romegats gibt es eine Abzweigung nach rechts in Richtung Viladrau (über diese Straße erreicht man die Nordostanfahrt von Santa Fe), man radelt aber weiter geradeaus bis zu einem Kreisel unterhalb der C-25.
Hier biegt man nun links ab in Richtung Sant Sadurní d'Osormort; geradeaus käme man hoch zum Coll de Revell (820 m). Zwei Kilometer hinter dem Ort des toten Bären (Osormort) liegt eine „urbanización“ namens Bojons mitten im Wald. Und gegenüber der Ansiedlung beginnt bei einer Brücke über den Bach „Torrent de Can Dodes“ der Weg hoch zum Collsesplanes.
Für die Beschreibung danken wir AP Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Nordwestanfahrt von der Brücke bei Bojons8,2 km480 HmSchön: 3 SterneHart: 2 Sterne

Nordwestanfahrt von der Brücke bei Bojons  8,2 km / 480 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 2 Sterne

Von der oben erwähnten Brücke aus führt die Straße in tausend Kurven nach Südosten. Stetig geht es in einem Mischwald aus Steineichen, normalen Eichen und anderen Laubbäumen nach oben. Die ersten 1,5 km sind gleich auch die steilsten der gesamten Strecke, aber keine Angst, mit einem Schnitt von knapp über 7% nicht unüberwindbar. Danach pendelt sich die Steigung auf knapp unter 6% ein und bleibt auch so bis kurz vor der Paßhöhe. Ausblicke durch den dichten Wald sind Mangelware, aber wenn sich mal eine Lücke auftut, sehen wir im Süden die Berge des Montseny. Sobald sich die ersten Tannen unter den Laubwald mischen, ist das Ende nahe. Der letzte halbe Kilometer ist flacher und wir passieren noch ein Farmhaus, das den gleichen Namen wie der Paß trägt.
Dem Bauernhof gegenüber war ein großer schwarzer Hund im Wald angebunden, der wie ein Wolf heulte, als ich in der Nähe Bilder machte. Zumindest hoffte ich, daß es der Hund wäre, der da heulte. Jedenfalls setzte das Gejaule der Einsamkeit der Gegend noch das Sahnehäubchen auf und beschleunigte meinen Abschied.
Hinter der Paßhöhe fällt die Straße ab in Richtung Sant Hilari Sacalm. Auf dem Weg dorthin erreichen wir eine Kreuzung, an der es rechts weg geht in Richtung Coll de la Fàbrega/Cortals und weiter runter zum Coll de Revell.
Für die Beschreibung danken wir AP Mail an Absender

Highscores

Highscore eintragen. Bisher keine Einträge in der Highscore. Sei der erste.