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Cormet d'Areches (2108 m)

Nach einem markanten Felsen....

Auffahrten

Von hixx – Der Anfang der Auffahrt ist identisch mit der zum Col du Pré. Man verlässt Beaufort auf der D218a Richtung Areches. Zunächst über einige Kehren mit bis zu 10 %, danach weiter im Tal mit etwa 7 %, erreicht man Areches nach gut 5 km. Im Ort orientiert man sich an der Beschilderung Barrage de St. Guerin. Noch im Dorf fangen wieder die Kehren an, und die Steigung geht sofort auf etwa 9 % hoch.
Nach etwa 1 km teilt sich die Strecke: links geht es zum Col du Pré, rechts zur Barrage de St. Guerin. Man wählt den rechten Weg und kommt über eine Brücke. Die Steigung geht zurück auf mittlere Werte. Während man einige Kehren fährt, hat man eine Postkartenaussicht auf das Dorf Boudin am gegenüberliegenden Hang. Das ganze Dorf besteht aus Häusern im ursprünglichen Savoyer Bauernhausstil. Daneben sieht man die Auffahrt zum Col du Pré im Zickzack über den Hang laufen.
Dann wird die Auffahrt zunächst etwas eintöniger. In einem eng eingeschnittenen Tal fährt man bei nur noch 6 % Steigung fast nur geradeaus nach Süden. An der Strecke stehen Bäume und Büsche, die kaum Schatten spenden, dafür aber die Aussicht behindern. 2 km hinter der Brücke erreicht man Les Ami. Man sieht zunächst nur den Kirchturm des Örtchens auf einem Hügel, den man umfährt, danach kommt ein Campingplatz. Etwa 1 km dahinter sieht es fast so aus, als wäre die Straße zu Ende, denn man hält direkt auf die Staumauer der Barrage de St. Guerin zu.
Doch kaum erreicht man das Tor zum Gelände der EDF, sieht man die Straße links abknicken und wieder mit größerer Steigung und einer Kehre den Hang bis über das Niveau der Staumauer erklimmen. Dort kommt man auf 1550 m Höhe an einen kleinen Parkplatz mit Imbissbude (letzte Verpflegungsmöglichkeit bis kurz vor Aime, die Zivilisation endet hier). Der See ist viel kleiner als der von Roselend, aber nicht weniger schön. Indes führt die nun recht schmale, aber immer noch asphaltierte Straße weiter mit mäßiger Steigung über die Almwiesen, erklimmt einen Hügel, und die Aussicht auf den See wird noch besser. In einem weiten Hochtal zieht die Straße nun auf recht gerader Strecke nach oben, dann kommt eine Zwischenabfahrt. Die 30 Höhenmeter Verlust sind sofort wieder eingefahren, und drei Doppelkehren im Abstand von jeweils ca. 500 m führen bis auf gut 1800 m. Kaum hat man sich gefreut, dass nur noch 300 Höhenmeter zu fahren sind, endet der Asphalt auch schon auf 1860 m Höhe.
Etwas voraus kann man einige kleine Hügel erkennen; noch 600 m sind es bis dahin, und man steht am Lac des Fees. Dies ist ein winziger Bergsee, an dem sich eventuell mal ein Angler versucht. Auf den winzigen Pfaden in der Umgebung sieht man einige Spaziergänger. Das ist schon richtig viel, denn oberhalb des Sees ist noch weniger los.
Der Weg beschreibt jetzt bei 9 % zwei Rechtsbögen, jeweils gefolgt von einem 90-Grad-Linksknick. Dann kommt ein weiterer Linksknick, und man steht zwischen grünen Hügeln auf der Passhöhe. Die Abfahrt nach Aime ist wie schon erwähnt sehr anspruchsvoll, auch im geteerten Teil. Es gibt Abschnitte, die übersichtlich nur geradeaus gehen, aber der größte Teil der Strecke, besonders am Hang oberhalb von Aime ist sehr unübersichtlich und hat nach recht langen Geraden plötzlich extrem enge Kehren bei starkem Gefälle von bis zu 20 %. Vorsicht und Konzentration sind hier geboten.

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Von hixx – Im Ort fährt man an der Kirche vorbei in Richtung Granier. Diesen Ort erreicht man mit siebenprozentiger Steigung bei grandioser Aussicht auf die Tarentaise über die Dörfer Tessens und La Thuile. Ein Stück nach dem Ort führt die Straße in den Wald, dann kommt noch das Forsthaus, und kurz darauf folgt eine 1 km lange Zwischenabfahrt auf etwa 1400 m Höhe, bei der man nur wenige Höhenmeter verliert.
Die Straße hat nun den Hang erklommen und biegt in ein Quertal ein. Das Flachstück sollte man noch zum Auflockern nutzen, denn jetzt wird die Steigung giftiger. Im Schnitt liegt sie bei knapp 10 %, in einer Kehrengruppe liegt sie jedoch weit darüber.
Ein Stück oberhalb der Kehrengruppe fährt man aus man den Wald heraus in eine grüne Almlandschaft umrahmt von steilen, felsigen Bergen. Es sieht ähnlich wie im oberen Abschnitt des Cormet de Roselend aus. Nach insgesamt knapp 15 km erreicht man Laval auf 1660 m Höhe, wo der Asphalt endet. Kurz danach verlässt der Weg mit etwa 8 % das Tal und zieht sich am Hang hinauf, um auf ca. 1900 m in das Hochtal einzutreten, in dem auch der Pass liegt. Bis dahin sind es noch ca. 2 km bei 8 10 % durch eine grandiose Landschaft.

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