Côte de la Ville Haute (306 m)

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Côte de la Ville Haute (306 m)

Ardennen, Le Pays d'Herve, Vallée de la Vesdre, Wallonien.
19 % sehr wildes "Kopfstein"pflaster!
Die Côte de la Ville Haute nimmt ihren Ausgangspunkt im Zentrum von Limbourg im Tal der markant mäandrierenden Vesdre und erklimmt den südlichen Hang hinauf zur historischen Oberstadt auf dem Festungshügel. Dort finden wir die Burg von Limbourg, die Kirche mit altem Friedhof, sowie den idyllischen, gepflasterten zentralen Place Saint-Georges.
Limbourg oder Limburg war früher Herzogtum und die Burg entsprechend seit ca. 1020 zunächst Sitz der Grafen, dann Herzöge von Limbourg.
Im Tal der Vesdre entwickelte sich während des 18. Jahrhunderts die Textilindustrie zum wichtigsten Wirtschaftszweig in der Region.
Die Côte de la Ville Haute ist jährlich Bestandteil der Steven Rooks Classic, eine vom ehemaligen niederländischen Radprofi Steven Rooks organisierte niederländische Jedermannveranstaltung mit Start und Ziel in Maastricht, die alljährlich an Christi Himmelfahrt ausgetragen wird.
Für die Beschreibung danken wir kletterkünstler Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Nordauffahrt von Limbourg2 km100 HmSchön: 3 SterneHart: 3 Sterne

Nordauffahrt von Limbourg  2 km / 100 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Nordauffahrt von Limbourg
Ausgangspunkt dieser Auffahrt ist die N61, die Hauptverkehrsverbindung zwischen Eupen und Verviers, die mitten durch Limbourg führt. Kommt man aus Richtung Eupen, so biegt man nach Überquerung der Vesdre in die erste Straße links, die Rue Oscar Thimus, ab. Aus der anderen Richtung, also von Verviers abkommend, nimmt man entsprechend die letzte Straße vor der Vesdre rechts. Weitere Kombinationsmöglichkeiten ergeben sich aus Richtung Bilstain, Welkenraedt oder Goé kommend, die uns aber hier nicht weiter interessieren sollten. Ein Blick auf die Karte sollte da Klarheit verschaffen.
Auf gut asphaltierter und schmaler Straße zieht die Steigung zwischen den Häusern von Limbourg hindurch zunächst nur mäßig an. Nach 300 m verlässt man das bebaute Gebiet, und die Steigung erhöht sich auf 10 bis maximal 13 %. Die Straße wird von Bäumen gesäumt. Zuvor erhält man eine nette Aussicht über Limbourg und das Tal der Vesdre.
Nach 800 m hat man dann die historische Oberstadt erreicht und kann sich entscheiden, ob man weiter geradeaus der asphaltierten Straße zum Hochpunkt folgt, oder aber ob man die Herausforderung, die sich einem linkerhand eröffnet, annimmt. Auf wüst verteiltem Pflaster geht es bei bis zu 19 % Steigung zum Place Saint-Georges hinauf. Es sollte aber nicht verheimlicht werden, dass die 19 % nur ganz innen erreicht werden und das Teilstück nur sehr kurz ist. Das größere Problem stellt allerdings das Pflaster dar. Es wirkt so, als hätte es jemand einfach willkürlich dort hingeschmissen und ist zudem durch Moosbewuchs recht rutschig. Die Form der Steine ähneln zuweilen der von Hinkelsteinen und entsprechend rüttel- und rutschfest muss man sein, um dieses Teilstück zu meistern.
Am idyllischen Place Saint-Georges angekommen, gilt es diesen in einer wahren Berg- und Talfahrt – so ist das Pflaster dort verlegt – zu überqueren, ehe man diesen sehr ursprünglichen Ort über einige wenige abefallende Meter wieder verlässt und wieder die asphaltierte Straße erreicht. Dieser folgt man dann nur noch mäßig ansteigend ortsauswärts bis zu einer Kapelle, wo sich der Hochpunkt auf etwa 306 m Höhe befindet.
Für die Beschreibung danken wir kletterkünstler Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Flachlandtiroler Mail an Absenderohne Zeit03.06.2010
BergWolf Mail an Absenderohne Zeit03.06.2010
Mika972 Mail an Absenderohne Zeit27.09.2011
Stefanski Mail an Absenderohne Zeit09.10.2011