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Côte de Lincé (284 m) Côte de Picopre

im freien Gelände nach den Kehren

Auffahrten

Von kletterkünstler – Los geht es am Carrière de la Préalle, einem der vielen Steinbrüche in der Gegend. Hier wird Granit abgebaut. Wir verlassen die N678 an dieser Stelle in Richtung Lincé und werden an einem Werktag möglicherweise gleich mal eingestaubt. Wer von Chanxhe an der Ourthe ab kommt, hat bis hierher übrigens schon 50 Hm überwunden. Die Straße taucht nach Passieren des Steinbruchs gleich in den Wald ein. Die Steigung liegt meist zwischen 5 und 7 %.
Haben wir das Waldstück hinter uns gelassen, versüßen zwei Kehren die Auffahrt. Einzelne Häuser stehen am Wegesrand, ansonsten säumen Felder, Weiden und Wiesen die – typisch wallonisch – grobe Straße. Bei der angenehmen Steigung bleibt Zeit, die Landschaft näher zu betrachten.
Nach 2,3 km ist Lincé erreicht. Wer zur Côte de Sprimont möchte, fährt rechts und passiert in der folgenden kurzen Abfahrt ein hübsches kleines Schlössschen, das Château de Lincé. Alle anderen halten sich links, werden im Ortskern noch einmal mit einer höheren Steigung konfrontiert und erreichen am Kreisel schließlich das Ende der Auffahrt.

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