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Côte de Ninane (222 m) Fond des Cris, Voie des Chars

CIMG2862.

Auffahrten

Von kletterkünstler – In Chaudfontaine am Ufer der Vesdre folgen wir einfach den Hinweisschildern nach Ninane und befinden uns auch gleich im Anstieg. Die Straße beschreibt bis zum Hochpunkt im Grunde eine lange Linkskurve und windet sich so um den Hügel herum, während die Voie des Chars einfach den direkten Weg nimmt. Die Steigung nimmt im Ort langsam, aber stetig von 5 auf schließlich 8 bis 9 % zu.
Im weiteren Verlauf pendelt sich die Steigung in diesem Bereich ein. Haben wir die letzten Häuser von Chaudfontaine hinter uns gelassen, spendet uns der Wald an sonnigen und heißen Tagen angenehmen Schatten. Hat die lange Linkskurve ein Ende, kommen schließlich die ersten Häuser von Ninane in Sicht. Sind diese erreicht, flacht die Straße ab. Endpunkt der Auffahrt ist die Kirche, wo links auch die andere Variante auskommt.
Da die Straße gut ausgebaut und in einem guten Zustand ist, eignet sie sich sehr gut als Abfahrt, nachdem man vielleicht die Voie des Chars bezwungen hat und weiter zu den nächsten Rampen am Stadtrand von Liège möchte. Dafür spricht auch das nicht geringe Verkehrsaufkommen, denn hier geht es nach Beaufays und zur A26.

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Von kletterkünstler – La Voie des Chars ist, wie bereits oben erwähnt, die ungleich größere Herausforderung. Schon nach wenigen Metern zweigt der anfangs für ein paar Meter gepflasterte Weg nach links ab. Freundlich begrüßt werden wir hier von einem in dieser Gegend so häufigen 18-Prozent-Schild. Das Durchfahrt-verboten-Schild für alle, die dort nicht wohnhaft sind, lässt in den Ardennen zudem meistens nichts Gutes erwarten. Und so lauert gleich auf den ersten 300 m die knackige Maximalsteigung von annähernd 22 % auf allerdings nur wenigen Metern.
Sind die Beine schonmal warm, kann es doch auch gleich so weiter gehen. Doch dem ist erstmal nicht so. Die Steigung legt sich kurzzeitig sogar auf mittlere einstellige Werte zurück. Dann aber greift sie wieder an, die Voie des Chars, und zwar mit 16 %. Erst auf den letzten 200 m zeigt der Steigungsmesser wieder knapp einstellige Werte an, und dann steht man auch schon oben, als sei nichts gewesen. Naja, es waren ja auch nur 1,4 km...
Das Sträßchen passiert übrigens fast über seine gesamte Länge ein Haus nach dem anderen. Nur kurz durchfahren wir ein kleines Waldstück, zuvor ist es aber immerhin rechterhand grün, und da es hier wesentlich ruhiger zugeht als an der benachbarten Rue Fond des Cris, gibt es auch einen Schönheitsstern.

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