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Côte de Wanne (495 m) Côte de Spineux, Côte de la Neuville

Einstieg Côte de Wanne
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Rennradreise zum Côte de Wanne

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Ardennen – Legenden von Bastogne vom 21.05. bis 24.05.2020

Auffahrten

Von kletterkünstler – Zum Ausgangspunkt gelangt man, indem man aus Richtung Vielsalm kommend Grand-Halleux durchquert und hinter dem Ort rechts in Richtung Wanne fährt. Anschließend fährt man nicht weiter geradeaus über Spineu zur gleichnamigen Côte, sondern nimmt direkt wieder die erste Straße rechts nach La Vau.
Die Straße steigt zunächst mit 7 bis 8 % an, ehe man einen kleinen Weiler passiert und sich die Steigung nach einem Linksknick auf 11 bis maximal 13 % erhöht. Nach etwa 300 m legt sich die Steigung wieder etwas, um nach etwa 200 m aber schon wieder auf 9 bis maximal 12 % zu steigen. Nach insgesamt 1,4 km erreicht man dann La Vau und damit die Straße, die von Grand-Halleux aus zur Côte de Wanne hinauf führt. Dabei handelt es sich um die klassische Variante. Jedoch verläuft auch der Kurs des Profirennens Liège–Bastogne–Liège über die bisher beschriebene Variante über die sogenannte Côte de la Neuville.
Die Steigung liegt auch weiterhin zwischen 8 und maximal 12 %. Sind die letzten Häuser von La Vau passiert, beginnt der bewaldete Teil dieser Auffahrt. Nach insgesamt 2 km trifft man auf die Straße von Spineu und folgt dieser nach rechts in den Wald hinein. Es folgt eine Linkskurve, und die Steigung geht nun auf Werte zwischen 5 und 7 % zurück. Nach insgesamt 2,7 km hat man den Hochpunkt auf etwa 495 m Höhe am Waldrand erreicht.

12 Befahrungen Befahrung eintragen
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00:11:22 | 15.06.2014
mifrie72
Dolce Vita
Von kletterkünstler – Der Ausgangspunkt und der erste Kilometer sind identisch mit der klassischen Auffahrt über Neuville, die oben beschrieben ist. Dann fahren wir in der Rechtskurve hinter dem kleinen Dörfchen jedoch geradeaus statt der Straße weiter nach La Vau zu folgen. Die Asphaltqualität des nun folgenden Wirtschaftsweges ist sehr gut. Liebliche und im Sommer saftige Weiden umgeben uns, auf denen glückliche Kühe grasen. So schlängelt sich der schmale Weg mit bis zu 13 % aufwärts und lässt uns dabei ganz schön ins Schwitzen kommen. Belohnt werden wir dafür mit einem immer schöner werdenden Ardennenpanorama um das Tal der Salm.
Nach 650 m treffen wir dann schließlich auf die Verbindungsstraße zwischen Spineux und Wanne, der wir nach rechts folgen, um wenige Meter später auf die Standardauffahrt zu treffen, die jährlich von der internationalen Radelite beim traditionellen Frühjahrsklassiker Liège–Bastogne–Liège unter die Räder genommen wird. Der weitere Weg ist also bekannt und weder schwer noch lang. Alternativ kann man im Wald auch geradeaus weiter nach Werhai fahren, was auch vom Scheitelpunkt aus noch möglich ist.

2 Befahrungen Befahrung eintragen
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Dolce Vita
Von kletterkünstler – Ausgangspunkt dieser Auffahrt ist Grand-Halleux auf etwa 312 m im Tal der Salm, wo man an der Kirche im Ortszentrum rechts in die Rue du Sculpteur Vincotte abbiegt. Dies ist allerdings nicht der Beginn des eigentlichen Anstiegs. Es geht zunächst 800 m bis auf eine Höhe von etwa 368 m bergauf. Darauf folgt eine etwa 600 m lange Abfahrt, ehe auf etwa 328 m der eigentliche Anstieg zur Côte de Wanne beginnt.
Die ersten 400 m durch Weiden und Felder hindurch weisen eine Steigung zwischen 7 und 9 % auf, ehe 200 flachere Meter Erleichterung verschaffen. Sind die ersten Häuser von La Vau zu sehen, steigt die Straße wieder etwas steiler an. Durch den Ort hindurch zieht die Steigung dann auf 10 bis 11 % an. Von dort an verläuft die Auffahrt identisch mit der oben beschriebenen über die Côte de la Neuville. Nach insgesamt 2,2 km ist der Hochpunkt auf etwa 495 m erreicht.

16 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:09:08 | 30.05.2014
Sprengmeister
Mittlere Zeit
00:11:47 | 27.04.2019
flatwaldi
Dolce Vita
00:17:30 | 01.04.2019
majortom
Von kletterkünstler – Wir starten auf etwa 330 m Höhe im Nirgendwo, was soviel heißt wie irgendwo zwischen Stavelot und Wanneranval auf der Strecke von Liège–Bastogne–Liège. Diesmal geht es allerdings andersherum, sprich bergauf. Der Startpunkt befindet sich etwa 500 bis 600 m vor Wanneranval kurz vor dem Waldrand und einer engen Rechtskurve, in der es links nach Wèrhai hinauf geht. Von dort kommen die zahlreichen TeilnehmerInnen beim Flèche de Wallonie hinunter, um nach der Stockeu die Côte de Wanne bis zum namensgebenden Ort Wanne in Angriff zu nehmen. Von dort geht es dann die Côte d'Aissomont hinunter nach Trois-Ponts und weiter zum Thier de Coo.
So! Nun kann es aber los gehen, und das gleich so richtig. Wir sehen uns auf dem Weg nach Wanne fast durchgängig mit zweistelligen oder hohen einstelligen Steigungswerten konfrontiert. Gleich zu Beginn zeigt unser Radcomputer um die 8 % an, um nach der scharfen Rechtskurve in Richtung Wanneranval auf 11 bis 12 % anzusteigen. Im Ort steigt die Straße dann mit bis zu 16 % an. Dort gilt es eine enge Rechtskurve zu durchfahren, die ebenso wie die Rechtskurve zu Beginn, bergab nicht unkritisch zu fahren ist.
Hinter dem Ort folgt eine scharfe Linkskurve, die bergab ebenfalls mit Vorsicht zu genießen ist. Die Steigung bleibt konstant hoch. Die Straße führt nun schnurgerade durch ein kleines Waldstück hindurch, Licht-am-Ende-des-Tunnels-Effekt inbegriffen. Haben wir diese gemeine Passage gemeistert, geht die Steigung langsam zurück und Wanne ist erreicht. Hier fahren wir einfach geradeaus weiter und erreichen nach 500 m den Scheitelpunkt am Waldrand.

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