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Creunitz (580 m)

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Auffahrten

Von Velocipedicus – Auf dem Weg zur Kalten Küche zweigt nach wenigen hundert Metern an einer Wohnhausanlage eine Straße nach Creunitz ab. Dort in Meernach überqueren wir in einer Senke noch einen Bach. Anschließend geht es markant an einer Engstelle nach links. Die Straße ist teilweise sehr schadhaft; wir passieren das putzige Gräfenthaler Freibad.
Am Ortsende wird die Straße nun schlagartig besser, sie ist aber nur auf 3,50 Meter Breite ausgebaut worden. In einem hübschen Wiesengrund sind bis dato die Steigungswerte pillepalle. Das ändert sich aber nach 1,7 Kilometern an der Arnsbachtalmühle. Der lichte Wald empfängt uns mit neun bis zehn Prozent. Das scheint zum bisherigen Verlauf ein harter Übergang zu sein.
Nach einer weiten Rechtskurve kommen wir nach Creunitz und es bleibt beständig steil. Als ob dieses Ungemach nicht schon genug wäre, wechselt der Untergrund auch noch auf Kopfsteinpflaster.
Nun wird es noch richtig bocksteil, gar rampenartig, selbst ein Tobsi und seine Kombattanten bekommen hier Puls. Bei unserem Kampf stören uns kaum Autos (Sackgasse, 50 Einwohner), viel los ist eben nicht. Bei Kilometer 2,4 taucht eine Kehre auf, aber der folgen wir leider nicht, wir fahren weiter geradeaus. Auf den letzten hundert Metern steigt es nochmals weiter an, dafür dürfen wir wieder auf Asphalt die Rampe bestreiten bzw. bekämpfen.
Urplötzlich endet hinter dem letzten Haus die Straße und damit ist der Hoch- und Höhepunkt erklommen. In dieser Erholungsphase schauen wir uns ausgiebig die Aussichten an und lassen uns dabei vom Stolz des Erreichten übermannen (für Frauen: überwältigen etc.).
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