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Cursdorf (721 m)

Thüringer Wald, Thüringer Schiefergebirge, Schwarzatal, Thüringen.
In Meuselbach nimmt die Steigung zu.
Cursdorf liegt oberhalb des Schwarzatals und hat eine besondere Attraktion aufzubieten: Die Flachstrecke der Oberweißbacher Bergbahn, die zwischen Lichtenhain, Oberweißbach und Cursdorf verkehrt. Die 2,5 km lange, eingleisige, elektrifizierte Strecke ist mit der unten im Tal zwischen Rottenbach und Katzhütte verlaufenden Strecke lediglich über die sogenannte Steilstrecke zwischen Obstfelderschmiede und Lichtenhain verbunden, eine 1,4 km lange Standseilbahn, die die 320 Hm mit einer Neigung von 1:4 (also 25 %) überwindet.
Die Bergbahn wurde zwischen 1919 und 1922 errichtet, um die Verkehrsanbindung und damit auch Versorgung der Bergdörfer Lichtenhain, Oberweißbach, Deesbach und Cursdorf sicherzustellen, da insbesondere im Winter der Transport von Lebensmitteln, Kohlen und sonstigen Gütern mit Pferde- und Kuhfuhrwerken oft nicht möglich war. Heute ist diese einmalige Bergbahn eine Touristenattraktion und hat dadurch sogar die Schwarzatalbahn vor der Stilllegung gerettet
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Liste der Auffahrten

Westauffahrt aus dem Schwarzatal5,2 km288 HmSchön: 3 SterneHart: 3 Sterne

Westauffahrt aus dem Schwarzatal  5,2 km / 288 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Westauffahrt aus dem Schwarzatal
Die Auffahrt beginnt im Schwarzatal zwischen Katzhütte und Schwarzmühle, wo die Straße in spitzem Winkel abbiegt und mit etwa 5 % in Richtung Meuselbach ansteigt. Bis vor wenigen Jahren war die gesamte Straße noch gepflastert, doch zum Glück hat sie inzwischen einen ordentlichen Belag erhalten.
Zunächst führt die Straße mit relativ gleichmäßiger Steigung am Hang entlang durch den Wald bergwärts, bis nach etwa 2 km Meuselbach erreicht ist. Dort verlässt man den Wald, gleichzeitig wird die Straße im Ort deutlich steiler. Auf den nächsten 1,5 km steigt die Straße unerbittlich mit 10 bis 12 % an, bis man schließlich die letzten Häuser von Meuselbach hinter sich gebracht hat, dann lässt die Steigung endlich spürbar nach.
Trotzdem hat man hier erst etwa 2 Drittel des Anstiegs hinter sich, bis zum höchsten Punkt der Auffahrt sind deshalb noch etwa 70 Hm auf rund 1,5 km zurückzulegen. Dafür bietet sich ab dem Ortsende auf der linken Straßenseite eine schöne Aussicht über das Schwarzatal und den Langen Berg auf der gegenüberliegenden Talseite. Schließlich zeichnen sich voraus über der Kuppe die ersten Häuser von Cursdorf ab, und wenige Meter später erreicht man das Ortsschild von Cursdorf und damit auch das Ende der Auffahrt.
Auf der Anhöhe selbst ist (zumindest von der Straße aus) die Aussicht leider nicht ganz so großartig, da die Straße nicht ganz über den höchsten Punkt verläuft und so der Blick ins Schwarzatal versperrt ist. Im Südwesten erhebt sich die Meuselbacher Kuppe, an deren Hängen der obere Teil der Auffahrt entlang führte. Die beste Aussicht hat man noch über Cursdorf hinweg, der Blick zum Fröbelturm ist jedoch ebenfalls durch Bäume verdeckt.
Für die Beschreibung danken wir Kletterkönig120 Mail an Absender

Highscores

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Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Schnellste Zeit: sarkom Mail an Absender0 h 20 m 16 s17.03.2012
Mittlere Zeit: ruedi Mail an Absender0 h 22 m 04 s22.06.2008
Langsamste Zeit: 0 h 31 m 00 s20.07.2008