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Decke Tönnes (520 m)

Auf der Passhöhe (Achtung die Radschilder weisen in die falsche Richtung).

Auffahrten

Von VeloqX – Der Anstieg beginnt in Bad Münstereifel unter der Brücke der B51. Schon nach wenigen Höhenmetern geht es wieder leicht abwärts, bevor der Hauptanstieg zum Decke Tönnes in einer 90-Grad-Kurve auf 280 Metern beginnt. Die ersten 200 Meter sehen nicht sehr steil aus, weisen aber fast 10 % Steigung auf. Der nächste halbe Kilometer führt am Schleidtal vorbei, wo man den Ausblick genießen kann, da es nicht bergauf geht. Nach weiteren 400 Metern erreicht man den Abzweig nach Rodert, welchen wir bei dieser Anfahrt nehmen. Mit 6 Steigungsprozenten geht es in Richtung der ersten und einzigen Serpentine. Kurz nach der Kurvenmitte flacht die Steigung der Serpentine (9 %) deutlich ab. Wer bis jetzt problemlos den Anstieg hochkam, wird keine Probleme mehr bekommen. Für die anderen warten nochmals zwei kurze, aber harte Steilstücke mit 10 % Steigung.
An der Kreuzung in Rodert biegt man links ab. Wem sein Rennrad was wert ist, der dreht nach 700 Metern und weiteren 30 Höhenmetern um, denn das letzte Stück führt leider über einen Waldweg. Um es kurz zu machen: Im Wald warten noch zwei Anstiege, ein langer, der auf die Höhe von 530 Metern führt, und ein darauffolgender kurzer, welcher zum eigentlichen Pass Decke Tönnes an der L234 führt und auf 520 m Höhe liegt.
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Dolce Vita
Von VeloqX – Die Westanfahrt gleicht bis zum Abzweig nach Rodert der Südwestanfahrt. Diesmal wird der Abzweig nicht beachtet, wir bleiben bis zum Gipfel auf der L234.
Die Steigung legt nun etwas zu, bleibt aber durchweg human. Die Steigung legt sich schon bald wieder. Auch die nächsten 2 bis 3 km scheinen nicht wirklich eine Abwechslung zu bieten, aber nach 2 km, auf einer Höhe von 410 m, geht es wieder stetig bergauf, und das bis zur Passhöhe. Dabei durchfährt man sogar eine Kehre. Bei Kilometer 4,3 befindet sich der Abzweig zur L498 (nach Scheuren), wir nehmen ihn nicht und folgen weiterhin dem Straßenverlauf. Hier ist auch die Stelle, an der man zum Decke Tönnes stößt, sollte man vorher den Anstieg von der Steinbachtalsperre gefahren sein.
Die nächste langgezogene Kurve ist auch die letzte des Anstiegs, bis zu ihr geht es noch gemächlich hoch. Hinter dieser Kurve wird es jedoch noch ein letztes mal steil mit bis zu 8 %. Die Passhöhe ist an dem Bushaltestellenschild „Decke Tönnes” erreicht. Insgesamt handelt es sich um einen echten Rollerberg.
29 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:16:30 | 25.07.2012
pmahl
Mittlere Zeit
00:18:46 | 30.03.2015
Cycle Jerk
Dolce Vita
00:26:20 | 31.05.2009
coloni

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