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Didoll (576 m)

Rothaargebirge, Wittgensteiner Land, Nordrhein-Westfalen, Hessen.
Verträumtes Wittgensteiner Land am Didoll, 23.09.2011
Wie auch immer dieser Punkt auf der Landkarte zu seinem Namen gekommen ist, auch dem Autor als gebürtigem Wittgensteiner ist die Beantwortung dieser Frage bisher offen geblieben.
Das Didoll bildet die Wasserscheide zwischen Lahn (Nebenfluss des Rheins) und der Eder (einer der Quellflüsse der Weser) und liegt auf einem Ausläufer des Rothaargebirges, der weiter zur Sackpfeife bei Biedenkopf führt.
Als Verkehrsweg hat die Landstraße L903 kaum Bedeutung, da sie nur sehr schmal und kurvenreich ist und außerdem nur für Fahrzeuge bis 3,5 t freigegeben ist. Mehr Verkehr fließt über die benachbarte Sassenhäuser Höhe (auch nur PKW), über die Schulter der Sackpfeife (B253), und auch über die B62/B480.
Schon in der unrühmlichen Vergangenheit Deutschlands gab es die Planung für eine Autobahn, die A4 zwischen Kreuz Olpe und Bad Hersfeld, über den besagten Gebirgskamm. Einem Natur- und Heimatfreund kommen bei dieser Vorstellung nur die Tränen, und so können wir entgegen allen Planungen und jahrzehntelanger Quengelei immer noch die Ruhe in der Natur genießen. Das dieser A4-Lückenschluss europäischen Fernverkehr (E40) in diese Idylle gebracht hätte, lässt es dem Autor nur kalt den Rücken runter rieseln.
Auf dem Didoll gibt es auch einen kleinen gastronomischen Betrieb, den der Autor aber noch nie getestet hat (Mutter wohnt in der Nähe!). Auch zum Wandern oder MTB fahren ist hier ein guter Ausgangspunkt.
Für die Beschreibung danken wir Uwe Mail an Absender

Nordanfahrt von Bad Berleburg-Richstein  1,8 km / 140 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Nordanfahrt von Bad Berleburg-Richstein
Von Bad Berleburg-Arfeld kommend ist nach der Letzte-Kreuzung-Regel Richstein der Ausgangspunkt unseres Passes. Auch wenn es nur 140 Hm auf 1,8 km sind, so haben wir sogar noch etwas Flachstrecke abzurechnen, was den Anstieg doch etwas herzhafter macht. Natürlich ist diese Auffahrt nicht mit einer alpinen Steigung zu vergleichen, aber Spitzen von 15 % haben wir hier auch. Also mal eben rüberwuppen ist nicht!
Übrigens hat der Autor in seiner Sturm- und Drangzeit hier bergab seine Geschwindigkeitsrekorde aufgestellt. Und jedes Mal hat Mama dazu etwas gesagt...! Im Jahr 2008 wurde der Fahrbahnbelag teilweise erneuert, und an der Schlüsselstelle wurden die Sträucher am Straßenrand etwas gestutzt. Etwas Verstand sollte man bergab trotzdem einsetzen, denn die Straße ist nur einspurig!
Für die Beschreibung danken wir Uwe Mail an Absender

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Südwestanfahrt von Bad Laasphe-Niederlaasphe  6,6 km / 276 Hm Schön: 4 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Südwestanfahrt von Bad Laasphe-Niederlaasphe
Aus dem Lahntal kommend verlassen wir den Kreisverkehr an der B62 zwischen Bad Laasphe und Niederlaasphe Richtung Norden und folgen der Beschilderung nach Puderbach. Zuerst haben wir bis Puderbach ca. 2,5 km nur leicht ansteigende, breite Landstraße fast ohne Verkehr. In Puderbach wird die Straße an einer abknickenden Vorfahrt nach rechts schmal, holprig und kurzzeitig etwas steiler. Hinter Puderbach fahren wir auf nur noch einspuriger Straße durch ein idyllisches Tal leicht ansteigend, bis wir den Wald erreichen, wo es dann steiler wird und die Straße zwei Kehren hat.
Besonders im Frühling, wenn der Laubwald wieder grün wird, und im Herbst, wenn er bunt wird, ist es hier am schönsten.
Nennenswerte Schwierigkeiten hat dieser Anstieg nicht zu bieten, er ist eher etwas für Genießer.
Bergab sollte man hier auf den schlechten Fahrbahnbelag achten oder eben entsprechend langsamer fahren.
Für die Beschreibung danken wir Uwe Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Waltersen Mail an Absenderohne Zeit04.09.2010
Waltersen Mail an Absenderohne Zeit02.07.2011

Südanfahrt von Biedenkopf-Wallau  7 km / 286 Hm Schön: 4 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Südanfahrt von Biedenkopf-Wallau
Eine weitere Anfahrt aus dem Lahntal können wir in Biedenkopf-Wallau starten. Ungefähr in der Ortsmitte von Wallau verlassen wir die ehemalige B62 (es existiert nun eine Umgehungsstraße unter dieser Nummer) in Richtung Norden und biegen in die Untere Hainbachstraße ein. Weiter orientiert man sich immer an der unteren Straße, um dem Hainbachtal zu folgen. Auf rauhem Asphaltbelag verlassen wir den Ort Wallau und kommen immer der Nase nach außerhalb an einem Geflügelzuchtbetrieb vorbei. Bevor man sich total verirrt, kann man auch nach der Hühnerfarm fragen, denn die kennt hier jede Nase.
Nach der Hühnerfarm wird es noch einsamer als vorher und wir fahren in den Wald hinein bis zu einer Abzweigung scharf rechts (fast eine Kehre), der wir dann folgen. Alle anderen Möglichkeiten an dieser Stelle enden im Nichts oder zumindest auf Schotter. Jetzt wird es auch steiler, und in einem langen Bogen umkurven wir das Talende.
Fast oben angekommen, treffen wir auf eine Waldwegkreuzung, wo der Asphalt endet. Rechts könnte man Richtung Sackpfeife fahren (Markierung X23, nur Schotterpiste). Wir fahren aber links auf Erdpiste, die allerdings bei Nässe nicht gut zu fahren ist, und treffen nach 200 m auf die Grenze zu Nordrhein-Westfalen und guten Asphalt. Nach 700 fast flachen Metern kommen wir am Didoll an.
Für die weitere Abfahrt nach Richstein bitte die Anmerkungen in der Beschreibung der Nordauffahrt beachten.
Für die Beschreibung danken wir Uwe Mail an Absender

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