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Diebacher Sattel (372 m)

CIMG6932.

Auffahrten

Von kletterkünstler – Die kurze, aber äußerst knackige Rampe zum Diebacher Sattel beginnt am östlichen Ortsrand von Sindeldorf, wo wir aus der Ortmitte halb rechts und aus der Gegenrichtung scharf links abbiegen, um uns sogleich in einer hochprozentigen Rampe wiederzufinden. Deren Maximum liegt bei 15 %, was ein Schild zu Beginn auch ankündigt. Eingerahmt von Bäumen und Wiesen gewinnen wir auf der gut ausgebauten Straße rasch an Höhe.
Erst wenn sich das Terrain öffnet und von Feldern dominiert wird, neigt sich die schweißtreibende Plackerei langsam dem Ende zu. Die Steigung geht zurück und lässt ein paar Blicke nach links ins idyllische Sindelbachtal zu. Am Waldrand angekommen, dürfen wir uns dann ruhig eine kleine Pause gönnen. Hier zweigt ein asphaltierter Weg nach rechts ab, eine Bank steht aber leider nicht bereit, um uns nach der Quetscherei aufzufangen. Wenn wir dann wieder zu Atem gekommen sind, kann uns eigentlich nur ein Fazit einfallen: Schön hier!

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00:07:04 | 14.10.2017
radlstefan
Dolce Vita
Von kletterkünstler – Die Auffahrt von Diebach ist kurz und knackig, kann aber verlängert werden, wenn man von Crispenhofen durch das einsame und äußerst idyllische Langenbachtal pedaliert. Das wären dann nochmal 3,2 zusätzliche Kilometer mit fluffigen 64 Höhenmetern. In Diebach kann man die kurze Kletterpartie durch die hochprozentige Abkürzung durch die Straße mit dem passenden Namen Steige noch eine zusätzliche Würze verleihen.
Die Normalroute ist auch nicht ohne. Zunächst im Ort, dann im Freien steigt die gut asphaltierte Straße mit bis zu 11 % an. Vor dem Waldeintritt ergibt sich rückblickend ein netter Ausblick auf den kleinen Talkessel. Anschließend können wir uns in die rasante Abfahrt nach Sindeldorf stürzen.
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