Diebishütten (1085 m)

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Diebishütten (1085 m)

Alpen, Zentralschweiz, Zentralschweizer Voralpen, Schwyz.
Hier der Seedamm bei Rapperswil
Die an den Wochenenden bewirtete Alpwirtschaft Diebishütten befindet sich im Kanton Schwyz, südlich des Obersees, wie der untere Teil des Zürichsees korrekterweise genannt wird.
Die Landschaft besticht durch ihren voralpinen Charakter. Hat man erst einmal die letzten Häuser im Tal hinter sich gelassen, wird die Landschaft ruhig und lädt außer zum Schwitzen auch zum Genießen ein. Einmal oben, bietet sich eine grandiose Postkartenkulisse, welche das Züricher Oberland umfasst, mit dem dominierenden Zürichsee im Vordergrund, dem Greifensee und der Linth-Ebene. Fast überblickt man den ganzen Zürichsee bis hin zu den Glarner Alpen mit Speer und Mattstock auf der gegenüberliegenden Seeseite. Die Rundumsicht ganz oben ist fantastisch, wer hier nicht verweilt, genießt und die Natur einatmet, dem ist nicht zu helfen…
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Liste der Auffahrten

Anfahrt von Altendorf7,9 km667 HmSchön: 4 SterneHart: 4 Sterne

Anfahrt von Altendorf  7,9 km / 667 Hm Schön: 4 Sterne Hart: 4 Sterne

Start ist in Lachen/Altendorf. Ab dem Dorfplatz verlässt man den Ort recht schnell auf der Bilstenstrasse aufwärts, wobei sich auch die Steigungsprozente zügig in den zweistelligen Bereich schrauben. Durch schöne Serpentinen ist immer wieder ein Blick auf den Zürichsee möglich, das Blickfeld erweitert sich zusehens in der offenen Landschaft. Bis zum Hof Bilsten legt man auf 3 km bereits 280 Hm mit Spitzen bis zu 13 % zurück. Achtung, hier dem Wegweiser nach Chlos folgen, nicht schon hier den Weg nach Diebishütten nehmen, sonst landet man kurzerhand auf Wanderpfaden.
Ab Bilsten folgt das härteste Teilstück, denn auf dem folgenden Kilometer gewinnt man ca. 140 Hm mit Werten bis 16 %! An dem kleinen Parkplatz nach 4,1 km hat man bereits 418 Hm geschafft und damit die Ausgangshöhe verdoppelt. Diese knackige Passage lässt einen den Blick automatisch mehr nach unten als auf die Landschaft richten – gut dass kein Verkehr vorhanden ist, so dass man die ganze Straßenbreite sehr gut für sich alleine beanspruchen kann. Am Parkplatz ist auch das Schlimmste überstanden, es folgen nun zwei nicht asphaltierte (aber gut fahrbare) Waldstücke von 500 m bzw. 1000 m Länge mit leicht abfallenden oder geringen Steigungsprozenten. Der Schlussteil nimmt einen dann mit bis zu 13 % noch einmal in die Pflicht, ehe wenige Meter oberhalb der Alpwirtschaft mangels Asphalt die Zielflagge winkt.
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Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.laggoss Mail an Absender0 h 45 m 00 s13.08.2011
colin Mail an Absenderohne Zeit20.04.2011