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Doi Ban Mai (766 m)

Westanfahrt: Passhöhe mit Begrüssung und spirituellen Hauschen.

Auffahrten

Von Wiegand Thomas – Die Straße 1006 verlassend und Ban Pao Sam Kha mitsamt dem Bach querend, befindet man sich gleich auf dem Zubringer der 2-spurigen, überwiegend gut getreerten Straße mit grob 7 Meter breite.
Die Straße verläuft aus dem Dorf heraus im dichten Dschungel und bietet viel Schatten mit wenig Sicht. Keine 500 Meter weiter befindet sich der Eingang (Schranke und Hinweise) zum Mae Thak Rai Nationalpark. Es sind keine Eintrittsgebühren zu entrichten.
Verläuft der Weg zunächst noch gerade auf den Hügelrücken, bieten 800 Meter später viele Kurven wechselhafte Einblicke in die sich auch hier wandelnde Flora hinauf zum Pass. Die Straße bewegt sich eher südwärts am Hang entlang und ist am Verlauf der Strommasten teilweise schon von weitem erkennbar.
Vor allem im Steilstück im oberen Drittel bietet sich zurück ein wunderbarar Blick ins Tal um Ban Nong Hoi und die dort befindlichen Hot Springs (Heißen Quellen) von San Kampheng und den gegenüber liegenden Doi Pha Dam.
Der Wald wird weiter oben lichter und geht dann langsam in Forstwald mit Eukalypstusbäumen über. In den kleinen Bächen kann man je nach Jahreszeit die Wucht der Wassermassen beobachten.
7 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:16:34 | 22.02.2012
Wiegand Thomas
Mittlere Zeit
00:19:26 | 05.07.2010
Fred Thomas
Dolce Vita
00:28:09 | 29.10.2008
wildgasse
Von Wiegand Thomas – Ban Mai ist ein Dörfchen, dessen Gebäude weit verstreut sind, und das sich hauptsächlich durch die Kreuzung zum Pass und die dortige Policebox erkennen lässt.
Direkt nach Beginn des Anstiegs befindet sich noch ein kleines Geschäft, wo Wasser gekauft werden kann, und die ersten 200 Meter geht es gerade in den Hang hinein. Kurz danach geht es in meist langen Geraden hinauf. Zwei Mal allerdings verliert man fast an Höhe, um nach der nächsten Kurve sogleich wieder den nächsten Aufstieg zu finden.
Überwiegend Nutzpflanzung mit Eukalyptusbäumen bestehend, ist der Wald sehr licht und erlaubt immer wieder verschleierte Blicke nach Osten auf das höhere Bergmassiv mit dem eigentlichen Doi Takh Rai.
Die doch überraschend stark befahrene Strecke hat einen eher unscheinbaren Höhepunkt, der durch Geisterhäuschen gekennzeichnet ist, an dem Autofahrer vermehrt Hupen und so ihre Achtung oder Ehrfurcht bezeugen.
3 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:13:11 | 29.10.2008
Wiegand Thomas
Mittlere Zeit
00:14:31 | 29.10.2008
wildgasse
Dolce Vita
00:24:30 | 25.11.2007
Andrea Quaranta

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