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Eckersberg (505 m)

Westanfahrt - Im Waldgebiet.

Auffahrten

Von pmaier – Start der Auffahrt ist die Abbiegung Richtung Eiweiler. Um diese zu erreichen, muss man, von Selbach aus kommend, nach einiger Zeit links abbiegen (Schild Eiweiler beachten). Die ersten 550 m des Anstieges verlaufen mit Steigungswerten zwischen 1 und 3 % sehr gemächlich. Erst danach nimmt die Steigung für die nächsten 700 m auf 5 bis 6 % zu. Auf der rechten Seite passieren wir daraufhin einen Bauernhof (Weilerhof). Hier betragen die Steigungswerte abermals nur 3 %. Nach 250 m hat man jedoch auch diesen Abschnitt hinter sich gelassen.
War man bis zu diesem Punkt dem Wind relativ schutzlos ausgeliefert, da am Streckenrand nur wenige Bäume stehen, fährt man jetzt allmählich in ein Waldgebiet ein. Zum Ausgleich dafür beginnt jedoch auch der steigungstechnisch gesehen schwerste Teil des Anstieges mit durchschnittlich 7 bis 8 % auf den nun noch ausstehenden 550 m. Danach erreicht man den höchsten Punkt der Strecke auf etwa 505 m Höhe und kann wahlweise links Richtung Eckersberg abbiegen (vgl. Beschreibung Westanfahrt) oder geradeaus Richtung Eiweiler abfahren.

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Von pmaier – Start der Auffahrt ist die Hauptstraße in Nähe des Ortsausganges Richtung Neunkirche/Nahe. Hier weist auch ein Schild mit der Aufschrift 12 % unmissverständlich darauf hin, was den Radler erwartet. Die ersten 450 m des Anstieges sind dann auch gleich mit fast durchgehend 12 bis 13 % Durchschnittssteigung und maximal 16 % die härtesten des gesamten Anstieges.
Wen dass noch nicht genügend herausfordert, kann alternativ auch rund 100 m nach Beginn des Anstieges links auf ein Sträßchen Richtung örtlicher Friedhof abbiegen (vgl. Foto). Auf diesem 300 m langen Steilstück hat der Radler mit Steigungen von 15 bis 17 % und maximal 19 % zu kämpfen. Am Friedhof angelangt, nimmt man dann eine kleine Abfahrt auf der rechten Seite, welche wieder zur Hauptstraße führt.
Unabhängig davon, welche Alternative man zu Beginn des Anstieges gewählt hat, verlassen wir daraufhin so langsam den Ort. Ab hier führt der Weg durch ein dicht bewaldetes Gebiet. Für die nächsten 400 m sinkt die Steigung fast durchgehend auf 8 bis 9 % ab. Danach steigt die Steigung jedoch wieder auf 10 % an. Dieser Wert bleibt für den Rest des Anstieges größtenteils erhalten, die konkreten Steigungswerte liegen nur knapp darunter bzw. darüber. Nach 450 m haben wird dann schließlich der höchste Punkt der Auffahrt auf etwa 505 m Höhe erreicht.
Wer will und auch das entsprechende Rad dafür sein Eigen nennt, kann hier rechts in ein scheinbar nur zu Beginn asphaltiertes Sträßchen Richtung Eckersberg (Rundwanderweg) abbiegen (vgl. Beschilderung). Alle anderen können geradeaus Richtung Neunkirchen/Nahe abfahren.

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