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Effelsberg (421 m)

Nach der zweiten Kehre verschwindet die Straße im Wald.

Auffahrten

Von Jan – Aus Binzenbach (270 m) hinaus geht es zunächst 500 m geradeaus am freien Hang entlang, bevor wir an der ersten von vier Kehren in den Wald treten. Zwischen den nächsten Kehren haben wir nur ein oder zwei Möglichkeiten, schöne Ausblicke nach unten ins Sahrbachtal zu erlangen. Nach der vierten (Rechts-)Kehre bei Kilometer 1,75 führt die Straße in einer weiten Linkskurve über eine Lichtung. Nach der anschließenden Rechtskurve wird der Wald schließlich verlassen. Hier macht einem meistens ein unangenehmer Gegenwind die Arbeit unnötig schwer.
Über eine lange Gerade geht es immer noch ansteigend zum Abzweig nach Plittersdorf (2,9 km), bevor kurz danach der Hochpunkt erreicht ist. Leicht abfallend führt die Straße nun am Abzweig nach Effelsberg und an Lethert vorbei, bevor es wieder hinauf zum Kreisel geht, an dem die Strecke Michelsberg–Scheuren kreuzt.
In diesem Gefälle lohnt es sich, darauf zu achten, wo Straßen unter unserer hergeführt werden: aus Effelsberg führen zwei, aus Lethert ein schmales, asphaltiertes Sträßchen unter unserer Straße hindurch, die unter anderem nach Hillesheim auf der Strecke Michelsberg–Ahrtal führen. Dies sind die einzigen Verbindungsstrecken und eine Erkundung wert.

19 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:09:40 | 03.08.2013
VeloqX
Mittlere Zeit
00:11:37 | 21.04.2017
Ties Arts
Dolce Vita
00:15:00 | 30.07.2014
guidohansonis
Von kletterkünstler – Diese Auffahrt beginnt am Radioteleskop von Effelsberg, das etwa 100 Höhenmeter tiefer liegt als der Ort. Um dorthin zu gelangen, muss man die gleiche Strecke hinunter fahren, die man anschließend erklimmt. Das hat den Vorteil, dass man sie schon kennt und weiß, was einen erwartet. Schwer zu finden ist der Abzweig nicht, denn schließlich ist das weltberühmte Radioteleskop gut ausgeschildert.
Unten angekommen, muss man vor verschlossenem Tor umdrehen, und die Auffahrt beginnt. Die Steigung hält sich zunächst aber noch in Grenzen. Über eine Lichtung hinweg rollt es bei Steigungswerten im unteren einstelligen Prozentbereich locker durch das Tal des Lethertbaches dahin. In einer Kehre wird der Bach überquert und der Wald erreicht, durch den hindurch die gut ausgebaute Straße nun mit 5 bis 7 % ansteigt. Die Steigung verläuft aber in der Folge nicht konstant, sondern wird immer wieder durch kurze flachere Abschnitte unterbrochen.
Nach 700 m verlässt man an einem Aussichtspunkt oder ähnlichem – jedenfalls hat man hier noch einmal eine hervorragende Sicht auf das imposante Radioteleskop – in einer Rechtskurve den Wald. Die Steigung liegt in der Folge meist zwischen 6 und maximal 8 %.
Nach einer 800 m langen Gerade bringt eine Rechtskurve mal wieder Abwechslung. Möchte man weiter in Richtung Plittersdorf oder Sahrbachtal, so kann man hier auch geradeaus fahren und landet so auch auf der Hauptstraße durch Effelsberg und Lethert. Alle anderen folgen weiter der Vorfahrtsstraße und haben es bald geschafft. Nur der Wind kann hier noch unangenehm werden. Nach 2 km ist die Auffahrt an der Vorfahrtsstraße in Effelsberg auf etwa 442 m Höhe beendet.

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Von kletterkünstler – Diese Auffahrt nimmt ihren Ausgang an der Lierser Mühle im idyllischen Liersbachtal. Dort fahren wir nach Überquerung des Liersbaches links und in nördlicher Richtung auf schmalem und recht schlechtem Wege nach Effelsberg hinauf. Es geht hier durchaus recht knackig zur Sache. Bergab könnte man eine hohe Geschwindigkeit erreichen, wäre der Asphalt nur nicht so miserabel und der Weg so eng und im unteren Bereich unübersichtlich.
Der Weg schlängelt sich also sehr idyllisch durch den Wald hindurch. Nach oben hin nimmt die Steigung dann ab, und kurz vor Effelsberg verlassen wir den Wald. Hier trifft dann von links auch die südwestliche Variante auf unseren Weg. In Effelsberg halten wir uns links und erreichen kurz darauf den gemeinsamen Hochpunkt von Nord-, Südwest- und dieser Auffahrt auf etwa 442 m Höhe.

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Von kletterkünstler – Diese Auffahrt startet ebenfalls im beschaulichen Liersbachtal, etwas weiter westlich der Lierser Mühle und damit ein wenig weiter flussaufwärts. Wir haben es hier mit einer besonders schlechten, um nicht zu sagen prähistorischen Asphaltdecke zu tun, die uns einiges abverlangt, zumal die Steigung auch nicht ohne ist. Die Auffahrt startet mit Überquerung des Liersbaches noch recht gemächlich.
An der Gabelung halten wir uns rechts und tauchen nun in den Wald ein. Hier beginnt der mehr als nur wellige Asphalt, und die Steigung legt auf hohe einstellige Prozentwerte zu. Dies bleibt vorerst auch so. Die Maximalsteigung dürfte um die 10 % betragen. Mit Verlassen des Waldes ist es dann auch schon fast geschafft. Wir treffen am Ortseingang von Effelsberg auf die Südostauffahrt und rollen nun auf bekanntem Wege zum Hochpunkt auf ca. 442 m Höhe.

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