Ehestetter Berg (850 m)

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Ehestetter Berg (850 m)
Sonnenhalde

Schwäbische Alb, Zollernalb, Großer Heuberg, Baden-Württemberg.
durch einige
Der Truppenübungsplatz Heuberg zwischen Stetten am Kalten Markt und Messstetten liegt am östlichen Ende des Großen Heubergs. Dieser Teil des Heubergs wird im Westen vom Tal der Bära, im Süden vom Donautal und im Osten und Norden vom Schmeietal begrenzt. Aus dem zuletzt genannten führen zahlreiche Auffahrten direkt zur Ringstraße um den Truppenübungsplatz.
Ein besonders schöner Anstieg ist hierbei diese versteckte kleine Serpentinenstraße von Straßberg aus, deren Ende sich in der Nähe des als Ehestetter Bergs bezeichneten Hügels auf dem Heuberg befindet – wobei die Bezeichnung Berg für diese Kuppe eine (gelinde gesagt) sehr schmeichelhafte ist.
Für die Beschreibung danken wir stb72 Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Westauffahrt von Straßberg, Sonnenhalde3,6 km160 HmSchön: 5 SterneHart: 1 Sterne

Westauffahrt von Straßberg, Sonnenhalde  3,6 km / 160 Hm Schön: 5 Sterne Hart: 1 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Westauffahrt von Straßberg, Sonnenhalde
Als Ortsunkundiger muss man den Weg schon ein wenig suchen. Von der L453 von Kaiseringen in Straßberg auf jeden Fall Richtung Westen fahren und die Bahnlinie überqueren. Die Sonnenhalde beginnt in etwa in der Ortsmitte und führt in Richtung eines kleinen Seitentales und Wohngebietes am westlichen Ortsrand empor, ausgeschildert ist nichts.
Die Straße zeichnet sich durch sechs Serpentinen aus, was für die Alb fast schon inflationär ist. Erwischt man den direkten Weg etwas weiter nördlich durch die Kapellenstraße, so darf man auch alle sechs Kehren fahren. Kommt man von dem südlichen Ende von Straßberg her über die Bohlstraße, so muss man auf die eine Kehre im Ort verzichten, hat aber dafür die Möglichkeit, einen kleinen Schlenker zu machen und sich zur Abwechslung mal an einem 30 %-Rämpchen aufzuwärmen. Bei der Einmündung in die Sonnehalde muss man in diesem Fall dann links, und ab hier führt nur noch ein Weg nach oben, und zwar wunderbar angenehm bei um die 5–6 % und sehr kurzweilig durch die restlichen fünf Kehren nach oben.
Im ersten Teilstück hat man dann noch sehr schöne Blicke zur Burg Straßberg, bevor der Weg dann durch den Wald weiterführt. Nach der letzten Serpentine folgt eine Abzweigung, wo man geradeaus weiter muss und dann ist man auch schon oben.
Das letzte Stück gilt es einfach dem asphaltierten Weg zu folgen, der für die letzten 200 m dann seltsamerweise noch in eine planierte Erdpiste übergeht, bevor wir in die Ringstraße um den Truppenübungsplatz einmünden.
Der Weg bietet sozusagen in komprimierter Form die Freuden des Pässefahrens: einsam, kehrenreich und lockere Prozente für eine sehr entspannte Auffahrt, Daumen hoch!
Für die Beschreibung danken wir stb72 Mail an Absender

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