Ehrenbürg (502 m)

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Ehrenbürg (502 m)
Walberla

Fränkische Alb, Fränkische Schweiz, Bayern.
Steilstück mit Blick auf die typischen Felsen der Ehrenbürg
Die Ehrenbürg ist ein 530 m hoher Zeugenberg, der sich zwischen den beiden Städten Forchheim und Ebermannstadt aus dem Wiesenttal erhebt. Bei der Ehrenbürg handelt es sich um ein Bergmassiv mit zwei Kuppen, die höhere Südkuppe wird Rodenstein genannt, die Nordkuppe ist als Walberla bekannt.
Auf der Nordkuppe steht die kleine Walburgiskapelle, die der heiligen Walburga gewidmet ist. Diese ist es wahrscheinlich auch, die dem Walberla ihren Namen gab.
Der Berg selbst wurde schon dank seiner markanten Lage und Erscheinung von Kelten und Germanen als Kultplatz genutzt. Die Christen der Gegend verwandten dann später den Berg als geweihte Stätte. Im 17. Jahrhundert wurde die Kapelle der heiligen Walburga erbaut, wie sie heute noch steht.
Vom Berg bietet sich ein traumhafter Blick auf die Umgebung, da er fast komplett vegetationslos ist. Auch schon bei der Auffahrt bietet sich dem Radler ein schöner Blick auf das Wiesenttal und die Vexierkapelle Reifenberg.
Für die Beschreibung danken wir tobsi Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Auffahrt von Kirchehrenbach2,6 km214 HmSchön: 3 SterneHart: 3 Sterne
Südauffahrt von Wiesenthau3,5 km159 HmSchön: 3 SterneHart: 2 Sterne

Auffahrt von Kirchehrenbach  2,6 km / 214 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Auffahrt von Kirchehrenbach
Inmitten von Kirchehrenbach beginnt die ausgeschilderte Auffahrt zur Walburgiskapelle bzw. dem Walberla. Zunächst noch geradlinig durch den Ort steigt die Straße schon teilweise mit 10 % an. Vorbei an einem Speiselokal verlassen wir den Ort, und die Vegetation geht in eine Mischung aus Wiesen und Büschen über. Mit schöner Aussicht auf die markanten Felsformationen der Ehrenbürg fahren wir in die erste Kehre ein, nach der es im folgenden Waldstück deutlich flacher wird. Dieses Flachstück sollte zum Durchatmen und zum Genießen des herrlichen Ausblicks genutzt werden. Denn nach der nächsten Kehre wartet neben einer geschlossenen Schranke das brutale Schlussstück. Die Schranke kann gut umfahren werden, was leider nicht mit den Steilstücken möglich ist. Das erste baut sich kurz vor der nächste Kehre auf, nach der die nächste Schranke uns am Weiterfahren hindert.
Wer sich nicht abhalten lässt, den empfängt der Anstieg mit Steigungswerten um 20 %. Besonders das Stück vor der Einfahrt in das Waldstück hat es in sich. Hier scheint auch den Erbauern der Straße der Asphalt ausgegangen zu sein, denn es folgt im Wald Schotter, der sehr grob ist und das Weiterfahren ziemlich erschwert. Mit deutlich zweistelligen Prozentwerten kämpft man auf dem Schotter um jeden Meter und damit ums Weiterkommen. Der Lohn der Mühen ist dann nach Herausfahrt aus dem Wald zu sehen. Neben der Kapelle bietet sich ein herrlicher Blick auf die Umgebung.
Für die Beschreibung danken wir tobsi Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
tobsi Mail an Absenderohne Zeit28.05.2010
Frankenpedaleur Mail an Absenderohne Zeit26.08.2008
fietsemeister Mail an Absenderohne Zeit13.06.2011
daneil Mail an Absenderohne Zeit28.09.2011

Südauffahrt von Wiesenthau  3,5 km / 159 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 2 Sterne

Der Endpunkt dieser Auffahrt ist nicht identisch mit der oben beschriebenen. Sie endet unterhalb des eigentlichen Bergmassivs und hat deshalb nicht ganz so viele Höhenmeter zu bieten wie die Seite von Kirchehrenbach.
Startpunkt ist die St2236 (Litzenberg) bei Wiesenthau, wo diese in die Hauptstraße im Ort einbiegt. Wir folgen der Ortstraße durch Wiesenthau und biegen nach 1,3 km an einer v-förmigen Gabelung links ab nach Schlaifhausen, ein kleiner Ort, der gleich an Wiesenthau angrenzt und zur Gemeinde gehört.
Wir folgen der Schlaifhausener Ortsdurchfahrt für etwa 1 km und biegen dann links ab Richtung Ehrenbürg, und zwar kurz vor der St. Marienkirche. Es befinden sich dort zwei Abzweigungen unmittelbar nebeneinander, wir nehmen die erste und folgen der Straße ins Wohngebiet weiter.
Nach 200 m geht es in einer 90-Grad-Kurve rechts herum, und die Straße führt uns langsam aus dem Ort heraus an den Rodenstein heran. Am Fuße des Rodensteins macht der Weg nochmal eine Rechts-Links-Kombination, bevor die Asphaltdecke 500 Meter weiter am Parkplatz aufhört. Der Rest besteht aus Schotter und kann (wer sich das antun möchte) befahren oder zu Fuß erkundet werden.
Für die Beschreibung danken wir Frankenpedaleur Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Kletandi Mail an Absenderohne Zeit09.04.2010