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Eichelsteige (274 m) Hofgartener Steige, Kühruhe

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Auffahrten

Von kletterkünstler – Wir starten an der Mainbrücke am Ortsrand von Hofgarten und folgen der Eichelsteige aufwärts. Und diese fackelt nicht lange. Naja, gut zweihundert Meter können wir uns noch einrollen, dann aber erreichen wir über 8 rasch die 10 %. Entlang des Waldrandes zur Rechten und des Ortes zur Linken kämpfen wir uns auf der gemeinerweise schnurgeraden und gut asphaltierten Straße aufwärts.

Ab dem Abzweig zur Wertheimer Burg legt die Steigung nun richtig los: 13 bis 15 %! Jetzt heißt es: beißen und stampfen! Noch immer begleitet uns linker Hand die Bebauung Hofgartens. Sobald wir diese hinter uns lassen, beruhigt sich auch die Steigung, und wir blicken nach links über eine Wiese hinweg ins Maintal. Nun tauchen wir nochmal kurz unter den Bäumen ab, gehen nochmals aus dem Sattel und beenden die Klettererei mit dem Erreichen der Ackerflächen.

Bei der anschließenden Rollerei über das Plateau präsentiert sich das Sträßlein als Panoramaweg, dessen Highlight eine Schutzhütte samt Bänken ist, von denen aus man eine phänomenale Aussicht auf die Urpharer Mainschleife genießt, innerhalb derer sich das 234 m hohe Himmelreich erhebt.
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Von kletterkünstler – Wir beginnen diese Variante der Eichelsteige in der romantischen Wertheimer Altstadt mit ihren engen, kopfsteingepflasterten Gassen und pittoresken Fachwerkhäuschen. Als Startpunkt kann man zwischen dem Abzweig der Schloßgasse von der Eichelgasse oder jenem von der Rathausgasse wählen. Die Schloßgasse weist auf unser unübersehbares Zwischenziel hin, ist gepflastert und bis zu 16, vielleicht auch 18 % steil. Herrlich...wie in Flandern!
Rechts unter uns thront die Stiftskirche. Mit der Kehre endet das Pflasterstück und wechselt zu glattem Asphalt. Steil bleibt es aber noch, ehe wir die Brücke unterqueren, über die man in das Burginnere mit dem Restaurant gelangt. Auf ebenem Wege an der Burgmauer entlang rollend genießen wir linker Hand einen schönen Blick ins Tal.
Dann tauchen wir in den Wald ein, wo wir zunächst etwas an Höhe verlieren, die wir anschließend wieder gewinnen, um zur Einmündung in die Eichelsteige wieder etwas hinabzurollen. Der knüppelharte Rest ist bekannt.
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