Eisenberg (Knüll) (636 m)

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Eisenberg (Knüll) (636 m)

Knüll, Hessen.
Südanfahrt: Das Ende naht.
Über den Eisenberg, den höchsten Berg des Knülls, gelegen im Landkreis Hersfeld-Rotenburg, führt eine Landstraße, die Willingshain im Süden mit Raboldshausen im Norden verbindet. Ein weiterer asphaltierter Feldweg führt von Westen herauf; dieser Weg zweigt von der Landstraße zwischen Oberaula im Süden und Salzberg im Norden ab. Man könnte den Eisenberg also fast schon als Straßenknotenpunkt bezeichnen.
Neben der Passhöhe, welche sich ganz knapp neben dem höchsten Punkt des Eisenbergs befindet, steht ein Aussichtsturm, der Borgmannturm aus dem Jahr 1913, an den ein Hotelgasthof gebaut wurde. Was auch nicht fehlt, ist ein Fernmeldeturm in der Nähe, der ob seiner prominenten Lage von vielen Ecken des Knülls aus zu sehen ist. Zudem gibt es anscheinend um den Gipfel des Eisenbergs herum im Winter bei entsprechender Schneelage auch die Möglichkeit, Ski zu fahren, sowohl alpin als auch nordisch.
Der Weg über den Eisenberg ist eine der steileren Strecken Nordhessens. Zwar nicht so steil wie der Weg über den Hohen Meißner, aber trotzdem nicht zu unterschätzen.
Für die Beschreibung danken wir AP Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Südanfahrt von Gersdorf5,2 km360 HmSchön: 4 SterneHart: 3 Sterne
Nordanfahrt von Raboldshausen4,2 km300 HmSchönheit nicht bewertetHärte nicht bewertet

Südanfahrt von Gersdorf  5,2 km / 360 Hm Schön: 4 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Südanfahrt von Gersdorf
Um von Süden aus den Eisenberg zu überqueren, biegt man am westlichen Ortsende von Gersdorf von der Bundesstraße 454 ab und fährt in Richtung Willingshain (an der Kreuzung ist der Eisenberg auch ausgeschildert). Der erste Kilometer bis Willingshain führt durch Felder und Wiesen, die Straße steigt dabei nicht sonderlich an.
Willingshain wird im Grunde genommen nur gestreift, denn kaum ist man in dem Ort angekommen, so verlässt man ihn schon wieder hinter einer Linkskurve. Ab dieser Stelle zieht die Steigung merklich an, worauf auch das Schild mit dem Hinweis auf 13 % hindeutet, welches dort am rechten Straßenrand sein Dasein fristet. An der offenen Landschaft ändert sich erstmal wenig, so dass man seinen Blick über Willingshain und Umgebung schweifen lassen kann. Erst nach etwa 2,5 km verschwindet die Straße im Wald.
Dort lauert einen Kilometer später das steilste Stück der Auffahrt vorbei an einer Gaststätte im mittlerweile etwas ranzigen 70er-Jahre-Stil. Ein kurzes Flachstück folgt der Rampe auf dem Fuß. Später führt die Straße für ein paar hundert Meter wieder durch Felder auf den nächsten Waldabschnitt zu. Sobald man den oben erwähnten Fernsehturm plötzlich neben sich zwischen den Bäumen sieht, geht die Steigung zurück, und die Passhöhe ist nicht mehr fern.
Schlusswort: Das Teilstück zwischen Willingshain und der Passhöhe ist zwar nicht allzu lang, sollte aber wegen seiner Unregelmäßigkeit und seiner Maximalsteigung von punktuell über 10 % nicht auf die leichte Schulter genommen werden.
Für die Beschreibung danken wir AP Mail an Absender

Highscores

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Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Schnellste Zeit: tschaennerael Mail an Absender0 h 17 m 58 s30.07.2010
Mittlere Zeit: forzasella Mail an Absender0 h 25 m 13 s23.07.2010
Langsamste Zeit: 0 h 33 m 10 s03.06.2009

Nordanfahrt von Raboldshausen  4,2 km / 300 Hm Schönheit nicht bewertet Härte nicht bewertet

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Nordanfahrt von Raboldshausen
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Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.tschaennerael Mail an Absender0 h 15 m 35 s30.07.2010
SkiGünni Mail an Absenderohne Zeit03.10.2010
tobsi Mail an Absenderohne Zeit09.07.2011
thomasg Mail an Absenderohne Zeit09.07.2011