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Eisenstraße (670 m)

Ilsetal im September 2010

Auffahrten

Von Uwe – Die Eisenstraße könnte man im Rahmen einer längeren, zusammenhängenden Radtour, wie zum Beispiel bei der 7. Etappe der Deutschlandrundfahrt 2011 in Längsrichtung befahren. Als Anfangspunkt der Strecke kann man die Abzweigung von der B62 bei Hilchenbach-Lützel annehmen und ganz einfach dem Höhenrücken folgen, bis man kurz nach der Lahnquelle automatisch der Verkehrsrichtung nach halbrechts folgt und nach Hainchen abfährt, oder dort links nach Heiligenborn und ins Ilsetal abbiegt (schlechter Fahrbahnbelag, als Abfahrt kaum geeignet!), oder auch Richtung Heiligenborn fährt und nach einem knappen Kilometer wieder rechts in den Wald zum Jagdberg abzweigt. Dort führt der Weg aber über längere Strecken über Naturbelag.
Der überwiegende Teil der Eisenstraße führt markant schnurgerade, aber mit ständig wechselnden Steigungen und Gefällen, in kurzen Spitzen bis 12 %, laut Tourenplaner bis knapp 10 %. Erfreulicherweise ist der Fahrbahnbelag so schlecht, dass er für motorisierten Verkehr lästig ist, aber mit dem Rad ist er noch gut befahrbar. So haben wir hier überwiegend Ruhe und können die Landschaft genießen.
Richtige Aussichtspunkte gibt es aber nur selten, so zum Beispiel die auch im Tourenplaner benannte „Schöne Aussicht“ bei 2,6 km, wo man einen schönen Blick ins Siegerland werfen kann. Etwas weiter kann man links (Nordosten) zur Ederquelle abzweigen (bei Kilometer 4,8), wo man aber durchgehend auf Naturbelag fahren muss und zuletzt noch ein kurzes Wegstück über Baumwurzeln hoppelt. Bei Kilometer 8,7 führt die Straße direkt an der Siegquelle vorbei, und bei Kilometer 11,8 kommen wir zum Lahnhof, wo die Lahn entspringt.
Diese Strecke ist in beiden Richtungen sinnvoll in eine Rundfahrt einzubauen, und es gibt keine bevorzugte Fahrtrichtung, die dem entgegensteht.
In Gegenrichtung kommt man auf 12,5 km mit 142 Höhenmetern bei einer Maximalsteigung von 9 % und gleicher Sternebewertung.

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00:27:21 | 14.05.2019
Ginawild
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Dolce Vita
00:31:18 | 09.05.2018
Ginawild
Von Uwe – Diese Strecke ist der Autor bisher nur bergab gefahren, da sie durch ihren überwiegend ordentlichen Fahrbahnbelag gut dafür geeignet ist.
Trotzdem ein Versuch einer Auffahrtbeschreibung:
In Erndtebrück verlassen wir die B62 Richtung Süden mit der Beschilderung nach Benfe und verlassen nach einem kurzen steileren Stück auch den Ort. Dann geht nur leicht ansteigend es auf relativ breiter, aber kaum befahrener Straße nach Benfe. Bis hierhin ist die Fahrt auch relativ langweilig. Erst im Ort kommen wieder einige Kurven und es wird ein wenig steiler, und kurz hinter Benfe erreichen wir unspektakulär die Eisenstraße, die wir zum Beispiel hier kreuzen könnten um nach Walpersdorf und Deuz abzufahren.
Empfehlung: Diese Strecke hier als Abfahrt nutzen, wenn die weitere Tour ins Sauerland führen soll, denn zum Rhein-Weser-Turm oder nach Jagdhaus würde man ab Erndtebrück gut weiter kommen.

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Dolce Vita
Von Uwe – Auch diese Strecke ist der Autor bisher nur bergab gefahren, da sie in sehr gutem Zustand ist, aber als Auffahrt eher ein Langweiler wäre.
Von Feudingen im Lahntal folgt diese Route über die L719 ganz einfach erst einmal dem Lahntal und dann ab Volkholz der natürlichen Steigung bis zur Kreuzung mit der Eisenstraße nahe der Siegquelle.
Empfehlung: Hier bergab fahren, wenn die Tour im Wittgensteiner Land weiter führen soll oder auch Richtung Kreis Marburg-Biedenkopf. Man könnte hier wie bei der Deutschland-Rundfahrt 2011 über weitere Wittgensteiner Erhebungen Richtung östliches Sauerland fahren.

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Dolce Vita
Von Uwe – Diese Auffahrt ist trotz ihres katastrophalen Straßenzustandes eine der Lieblingsstrecken des Autors.
Warum? Weil Wittgenstein hier zum Schreien schön ist! Dabei gibt es hier nichts Besonderes, sondern einfach nur Natur. Viele meiner Wittgenstein-Radtouren werden extra so geschnitzt, dass ich dabei einmal das Ilsetal aufwärts fahre. Hier bin ich schon viele Male bergauf gefahren und bei fast jedem Wetter konnte ich mir unterwegs den Ausruf: „Wittjestee, wos best du schee“ (Wittgenstein, was bist du schön) nicht verkneifen. Einmal im Herbst röhrte am helllichten Tag ein Hirsch aus dem Wald um seine Lust kundzutun, als ich dort völlig in Gedanken versunken entlang radelte. Hier hört man trotz eigener Schnappatmung noch den Bach rauschen, die Vögel singen und man sieht etliche Wildtiere auf den lichten Stellen.

Schon kurz nachdem man Feudingen Richtung Ilsetal verlassen hat, wird es einfach nur schön und ruhig. Für Fahrzeuge ab 2,8 t ist die Durchfahrt verboten, für alle anderen motorisierten Fahrzeuge ist die löcherige Straße eine Last, und so haben wir als Radler die Straße fast für uns alleine. Das muss auch so sein, denn der Belag ist so schlecht, dass man fast die gesamte Fahrbahnbreite ausnutzen muss, um durchgehend auf Asphalt zu fahren.
Zunächst führt die Strecke auf der Sohle des Ilsetals nur leicht ansteigend Richtung Süden um nach ca. 5 km ab Feudingen zu einer Einmündung zu führen, wo eine Querverbindung aus dem Ort Banfe herüberführt. Danach erst steigt der Weg etwas steiler an und führt an einigen Häusern, genannt Lindenfeld vorbei. Ein selbstgemaltes Ortsschild „Freistaat Lindental“ lässt auf sehr bodenständige, von ihrer Heimat überzeugte Ureinwohner schließen.
Nach Lindental wird es dann auch etwas steiler, laut Tourenplaner bis gut 13 %, und es kommen einige enge Kurven, nach denen wir über eine Kuppe fahren und den winzigen Ort Heiligenborn antreffen. Durch Heiligenborn führt unser Weg kurz steil bergab und dann ebenso steil wieder bergauf über die nächste Kuppe, wonach wir nach einer weiteren kurzen, steilen Abfahrt auf schlechtem Asphalt die Eisenstraße in der Nähe des Lahnhofs und der Lahnquelle erreichen.

Der Ort Lahnhof besteht in erster Linie aus zwei Restaurants mit gutbürgerlicher lokaler Küche, wo der Autor schon manches Mal eine ordentliche Rast mit einem ebensolchen Mahl genießen konnte.
Empfehlung: Diese Strecke unbedingt aufwärts fahren, damit man die Natur genießen kann. Ich bin diesen Weg bisher nur einmal bergab gefahren und werde es vermutlich nicht wieder tun.
Da diese Auffahrt die östlichste Variante der asphaltierten Zufahrten von der Wittgensteiner Seite, also der Nordseite des Kammes ist, kann man hier sinnvoll eine Zickzack-Tour über den Kamm machen und zuletzt noch einmal zurück über die eigentliche Eisenstraße fahren. Oder man setzt seine Tour über Hainchen und dann weiter über die Haincher Höhe in den Lahn-Dill-Kreis fort.

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Von Uwe – Noch eine Strecke, die der Autor bisher nur einmal bergab gefahren ist. Hier liegt es aber nicht an der Landschaft, sondern am traurigen Straßenzustand, der auf den letzten fast 3 km Auffahrt nur Naturbelag aufweist. Komischerweise ist aber gerade dieser traurige Weg als Radroute „Lahnradroute“ ausgeschildert.
Von Feudingen kommend fahren wir zuerst wie auch in der vorigen Anfahrtsbeschreibung bis Volkholz über die unspektakuläre L719. Dort biegen wir links nach Glashütte ab, wo wir an einem sehr luxuriösen, bekannten Hotel vorbei fahren, dem Jagdhof Glashütte. Als Kleinverdiener kann der Autor aber keine weiteren Angaben über diesen Betrieb machen.
Hier im noch jungen Lahntal ist es wunderschön und urwüchsig. Außer dem besagten Hotel gibt es hier noch einige abgelegene einzelne Bauernhäuser und auch noch eine Ortschaft namens Welschengeheu. Wie der Ort zu seinem interessanten Namen kam, ist dem Autor leider bisher verborgen.
Kurz hinter Welschengeheu ist der schmale Asphalt zu Ende, und nach einer Schranke führt der beschilderte Lahnradweg über Schotter (kann man mit dem Rennrad notfalls befahren) weiter zum Lahnhof.

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Dolce Vita
Von Uwe – Hier ist der Autor bisher nur einmal in seinem Leben gewesen. Von Fischelbach, ganz im Südosten des Wittgensteiner Landes, gibt es eine kleine asphaltierte Straße, die in Sohl, dem letzten Zipfel der Zivilisation endet. Bis Sohl lohnt es sich schon, einen Abstecher zu machen, wenn man hier vorbei kommt. Die Strecke ist total einsam, in einem guten Zustand und führt auch kernig bergauf. Sohl besteht nur aus wenigen Häusern und befindet sich direkt an der Landesgrenze zwischen NRW und Hessen.
Am Ende des Asphalts beim letzten Haus fährt man nur leicht ansteigend nach rechts weiter auf einer Naturpiste. Weiter orientiert man sich dann wieder mehr etwas links und kann, soweit vorhanden, Wegweisern zum Jagdberg folgen. Da es im Wald etliche Abzweigungen gibt, sollte man, sofern man nicht mit GPS fährt, zumindest eine ordentliche Karte dabei haben oder etwas Orientierungsvermögen (ein organisches Navi) besitzen, um nicht an einer ganz unerwarteten Stelle wieder in die Zivilisation einzutauchen.
Falls man zufällig auf der richtigen Route durch den Wald kommt, trifft man auf einen historischen Grenzstein mit einigen interessanten Informationstafeln. Auch den höchsten Punkt des Lahn-Dill-Kreises überfährt man. Dieser ist auch feierlich beschildert.
Nach knapp 4 km Naturpiste landet man nach einer kurzen, geringfügigen Abfahrt an der Straße, die von Heiligenborn zur Eisenstraße führt. Dort fahren wir links noch ein Stück bergab zur Eisenstraße.
Diese, als Zufahrt zur Eisenstraße beschriebene Strecke, ist aber im ursprünglichen Sinn zumindest zum Teil Bestandteil der alten Eisenstraße, die aber für den öffentlichen Verkehr nicht zugänglich ist.
Empfehlung: Hier handelt es sich um eine nur für etwas staubtolerante Radler bei trockenen Verhältnissen geeignete Strecke durch wunderschöne Wälder (der Autor war im Herbst hier), ansonsten eher als Sackgasse von Fischelbach bis Sohl nutzbar.

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Von Uwe – Diese Auffahrt ist der Autor bisher nur selten gefahren, vermutlich sogar nur bergab, obwohl sie auch als Auffahrt sehr schön sein dürfte.
Ganz im Osten des Siegerlandes liegt der Ort Hainchen, wo wir am unteren Ortsende eine Abzweigung nach Nordosten vorfinden, die zur Eisenstraße hinauf führt. Die Auffahrt schlängelt sich schön durch den Wald ohne große Schwierigkeiten zum Ziel.
Empfehlung: Im Rahmen einer lokalen Tour um die Eisenstraße nutzt man diese Auffahrt in Kombination mit der Route von Deuz als Runde, um wieder auf den Höhenzug zurück zu kommen, wobei die Fahrtrichtung ziemlich egal ist, da beide Straßen in erträglichem Zustand sind.
Auf der Durchreise von oder nach Wilnsdorf im Siegerland ist diese Strecke die logische Route, aber auch in Verbindung mit der Haincher Höhe bildet sie eine Route in den Lahn-Dill-Kreis ins Dietzhölztal.

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Von Uwe – Diese Straße eignet sich auch in beiden Richtungen zu einer Befahrung und bildet zusammen mit der Anfahrt von Feudingen über Volkholz oder auch von Erndtebrück über Benfe eine direkte Überfahrung des Kammes.
Von Netphen-Deuz folgt man der Beschilderung nach Walpersdorf und fährt zunächst einige Kilometer nur gering ansteigend durch das Tal der Sieg bis Walpersdorf. Walpersdorf ist das Köhlerdorf mit noch einigen aktiven Holzkohlenmeilern, die heute eher kulturelle als wirtschaftliche Bedeutung haben. Früher waren sie für die Siegerländer Eisenindustrie erforderlich.
Ab Walpersdorf steigt die Straße endlich etwas stärker an und führt dabei wieder durch schönen Wald.
Bald treffen wir an eine Abzweigung, wo wir entweder links Richtung Benfe und Erndtebrück über den Kamm fahren oder rechts Richtung Feudingen und Bad Laasphe ins Lahntal.

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Von Uwe – Egal von wo man nach Netphen kommt, muss man sich zuerst an der Beschilderung zum Freizeitpark Netphen orientieren, bis man auch Schilder nach Brauersdorf oder zur Obernautalsperre findet. Zunächst führt die Straße noch fast flach aus Netphen nach Brauersdorf, wo wir am Ortseingang die Wahl haben, rechts abzubiegen und den Schildern zur Obernautalsperre zu folgen oder auch geradeaus durch den Ort zu fahren und dann direkt zum Staudamm aufzusteigen.
Wir folgen heute einfach der offiziellen Zufahrt zur Talsperre, die zunächst in weiten Bögen durch lockere Bebauung ansteigt. Kurz vor dem Staudamm gibt es auch noch eine Möglichkeit, den Magen zu füllen, Getränke zu verzehren oder auch ein Eis zu essen. Am Wanderparkplatz, der bei schönem Wetter gerne in Anspruch genommen wird, können wir uns entscheiden, entweder links und über den Damm zum Westufer des Sees zu fahren, was auch die weitaus kürzere Strecke ist, oder wir folgen auf der rechten Seite dem etwas verzweigten Ufer. Schön sind beide Seiten, asphaltiert auch, Fußgänger und Skater gibt es auch auf beiden Seiten, also ist es Geschmacksache, wo es weiter geht. Die rechte Version, also auch die weitere Strecke, macht einige kleine Zwischensteigungen zusätzlich, was aber nicht wirklich etwas zu sagen hat.
Egal welche Route wir nehmen, so ist ganz klar, dass in dem See ein striktes Badeverbot herrscht und dass auch das Ufer nicht betreten werden darf, denn es handelt sich um einen See zur Trinkwasserversorgung für eine weite Umgebung!
Am Nördlichen Zipfel des Sees biegen wir jedenfalls der Radwegbeschilderung nach Erndtebrück folgend nach Norden ab, und jetzt geht es auch endlich bergauf, wenn auch nur mit maximal 11 %. Die restlichen 277 Höhenmeter gewinnen wir im Wald auf ca. 4,5 km zwar durchgehend asphaltierter, aber recht hoppeliger Strecke. Erst kurz vor dem Forsthaus Hohenroth wird der Belag besser, und bald danach treffen wir auf die Eisenstraße, und zwar an ihrem Kulminationspunkt.
An sämtlichen Abzweigungen unterwegs ist es selbsterklärend, wo der Weg weiterführt, da es nur einen asphaltierten Weg gibt.
Man kann hier auch bergab fahren, aber nur mit großer Vorsicht, da der an sich schon schlechte Weg auch noch oft, je nach Wetterlage, stark verschmutzt ist.
Dass die Strecke für den öffentlichen Verkehr zwischen Staudamm und Eisenstraße gesperrt ist, muss man wohl kaum noch erwähnen.

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Von sugu – Die ersten fünf Kilometer von Deuz bis Walpersdorf sind identisch mit der Südwestauffahrt, die an der Siegquelle endet: Vergleichsweise flach geht es durch ein offenes Wiesental, wobei man nicht in Versuchung kommen sollte, hier durch zu schnelles Fahren die Körner schon zu verschwenden.
In Walpersdorf macht die Landstraße kurz hinter dem Ortseingang eine langgezogene Linkskurve. In dieser Kurve zweigt rechts an einem kleinen Platz der Märzbecherweg ab, dem wir folgen. Da der Ort nur klein ist, sind wir auch schnell an den letzten Häusern vorbei. Es wird schon etwas steiler, da der Weg nicht im Bachgrund verläuft, sondern am Hang bereits Höhe gewinnt.
Nach einem Kilometer wird der Asphalt besser und auf der Hangseite erreichen wir die Waldgrenze. Die Steigung nimmt deutlich zu, bevor an einer Lichtung die letzte kurze Erholungspause kommt. Hier zweigt noch ein asphaltierter Weg links ins Tal ab (Sackgasse), danach ist Schluss mit Lustig: Mit Spitzenwerten deutlich im hohen zweistelligen Prozentbereich werden die letzten 150 Höhenmeter auf den verbleibenden gut zwei Kilometern bezwungen, wobei die Verteilung nicht gleichmäßig ist.
Erst wenn von links der erste Waldweg einmündet, wird es flacher und nach dreihundert Metern ist die Schranke erreicht, die das Kreuzungsgelände zum Eisenweg abgrenzt und die Walpersdorfer Wand, wie das Strava-Segment heißt, bezwungen. Der Kreuzungsbereich ist nicht asphaltiert, die Lücke ist aber auch kürzer als zwanzig Meter. Nach rechts sind es von hier etwa fünfhundert Meter bis zur Lahnquelle, nach links ca. zwei Kilometer bis zur Siegquelle.
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