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Fahrenberg (800 m)

IMG 9601.

Auffahrten

Von merida – Die Aufahrt beginnt mitten in Waldthurn, mit dem Abbiegen in die Fahrenbergstraße. Es gilt hier gut auf den Straßennamen zu achten, denn der Fahrenberg ist zwar ausgeschildert, aber die Beschilderung führt auf die Variante über die Bernriether Straße. Die Straße führt zunächst mit fast 10 % Steigung noch ein Stück durch den Ort, verflacht aber bald wieder.
Wenn man nach etwa 800 Metern den Ort verlässt, geht es mit etwa 6 % an einer Streuobstwiese vorbei auf den Wald zu. Am Waldrand knickt die Straße nach rechts und man taucht auf einer ziemlich giftigen Rampe in den Wald ein. Die bis zu 15 % müssen allerdings nicht allzu lange weggedrückt werden.
Nach 2,5 Kilometern erblickt man mitten im Wald ein Haus, vor dem sich der Weg teilt. Geradeaus gelangt man nach Unterfahrenberg. Wir halten uns jedoch links, wo es nochmal eine kleine, aber steile Rampe hinaufgeht, bevor der Hang kurzzeitig fast völlig flach wird.
Nach insgesamt 3,3 Kilometern kommt man an eine weitere Weggabelung, an der man sich rechts hält, wo es weiter den Berg hinaufgeht. Schließlich mündet von links die Straße von Oberbernrieth ein und man biegt rechts auf den Schlussanstieg ein, wo einen nochmal, den Gipfel schon im Blick, bis zu 13 % erwarten.
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Von merida – Zwar beginnt diese Aufahrt fast am selben Punkt wie die Fahrenbergstraße, die beiden Auffahrten haben jedoch einen sehr unterschiedlichen Charakter. In Waldthurn folgt man der Beschilderung in Richtung Fahrenberg, die einen genau über diese Auffahrt lotst. Nachdem man bei sehr geringer Steigung noch ein Stück durch den Ort fährt, beginnt es nach einer kurzen Gegenabfahrt steil zu werden. Mit immerhin bis zu 10 % zieht die relativ breite Straße über offenes Feld nach oben.
Da dies eine der Hauptverbindungen auf den Fahrenberg ist, muss man hier, im Gegensatz zur Fahrenbergstraße, durchaus mit Autoverkehr rechnen. Die Tiefblicke auf Waldthurn sind zwar durchaus reizvoll, wer seine Ruhe haben will, der sollte aber besser die Fahrenbergstraße wählen. Durch die breite Straße mit gut einsehbaren Kurven eignet sich diese Straße jedoch hervorragend als Abfahrt.
Nach 2,7 Kilometern mündet von links die Nordauffahrt ein und man fährt weiter wie bei dieser beschrieben.

Zur Abfahrt vom Gipfel sei noch gesagt, dass man bei der Ausfahrt aus dem Wald kurz vor Oberbernrieth Vorsicht walten lassen sollte. Gerade wenn es sehr windig ist, kann es im freien Feld zu heftigen Windstößen kommen, die einen ordentlich durchschütteln können. Die Abfahrt verleitet zwar zu hohen Geschwindigkeiten, aber gerade bei Wind sollte man diesem Verlangen nicht unbedingt nachgeben.
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Von merida – Egal ob man nun aus Neuenhammer oder aus Waldthurn kommt, aus beiden Richtungen muss man über die Staatsstraße kommend schon einige Höhenmeter machen, bis man zum Abzweig nach Oberbernrieth gelangt, der in etwa am höchsten Punkt der Staatsstraße liegt.
Verlässt man die Staatsstraße in südlicher Richtung, geht es zunächst mit 5 bis 8 % relativ gerade den Berg hinauf. Nach etwa 800 Metern erreicht man Oberbernrieth, wo von rechts die Auffahrt über die Bernriether Straße einmündet. Man biegt links und sofort wieder rechts ab (aus der entgegengesetzten Richtung kommen hier die beiden Varianten aus Osten), um auf den Schlussanstieg zu gelangen.
Der hat es in sich: Das etwa einen Kilometer lange Stück weist eine Durchschnittssteigung von knapp über 10 % auf, mit Spitzen um 13 %. Das kleine Blatt ist also angesagt. Auf dem Gipfel selbst ist eine kleine Ringstraße mit Einbahnstraßenregelung, an dessen unmittelbaren Beginn von rechts die Auffahrtsvariante über die Fahrenbergstraße einmündet.
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Von merida – Folgt man der NEW32 nach Süden, kommt man bald an den Weiler Prollermühle, wo ein kleiner Privatweg nach Westen von der Straße abzweigt. Im Gegensatz zu den meisten anderen Auffahrt ist hier der Fahrenberg nicht ausgeschildert, aber genau diesen Privatweg muss man nutzen.
Zunächst geht es eine kleine Abfahrt hinunter und man überquert den Zottbach. Direkt hinter der Brücke beginnt in einer etwa 160°-Kurve der Anstieg. Zunächst gemütlich steigt der Steigungsmesser kurz vor dem Weiler Birkenbühl auf über 10 %, nur um schnell wieder flacher zu werden. Man hat nun kurzeitig das Gefühl, mehr oder weniger parallel zum Hang zu fahren. Die nächste Steilrampe, mit der man Unterbernrieth erreicht, wartet schon. Nun geht es eine kleine Gegenabfahrt hinunter, in der man einmal rechts abbiegt, bis man auf die von links kommende Auffahrt aus Peugenhammer trifft.
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Von merida – Die Zufahrt zum Fahrenberg von Peugenhammer ist ausgeschildert, sodass man zunächst der Beschilderung in Richtung Fahrenberg und Oberbernrieth folgt. Die Kapelle am Gipfel des Fahrenbergs, oder besser ihr Turm, schaut hier zwar schon aus dem Wald hervor, bis man dort ist, wird es aber noch eine Weile dauern.
Zunächst steigt die Straße mit bis zu 9 % an, bis sich nach etwa 900 Metern der Weg teilt. Wer dieser Variante folgen will, hält sich rechts, immer weiter der Beschilderung folgend. Der Hang legt sich nun deutlich zurück, gelegentlich öffnet sich die Bewaldung und bietet schöne Tiefblicke in Richtung Pleystein.
Nach 1,7 Kilometern erreicht man einen kleinen Weiler mit dem schönen Namen Radwaschen. Nomen est Omen wurden hier früher tatsächlich Räder gewaschen. Allerdings keine edlen Rennräder, sondern die Räder von Pferdefuhrwerken. Der örtliche Bauer verdiente sich mit dem Waschen von Rädern ein kleines Zubrot und wurde dadurch ausgesprochen bekannt in der Gegend. So bekannt sogar, dass der Hof nach eben diesem Radwaschen benannt wurde.
Nach 2,3 Kilometern mündet von rechts die Auffahrt von Prollermühle ein, zum Gipfel geht es jedoch links immer entlang eines weiten offenen Feldes, das im Winter als Skipiste genutzt wird. Die Schwierigkeit entlang dieses Stücks hält sich jedoch arg in Grenzen, bis man nach 3,6 Kilometern Oberbernrieth erreicht und nach weiteren 100 Metern nach links in den schon bei der Nordauffahrt beschriebenen Schlussanstieg einbiegt.
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Von merida – Getreu dem Motto Das Beste kommt zum Schluss ist die Auffahrtsvariante via Unterfahrenberg das Härteste, aber auch Schönste, was man am Fahrenberg finden kann. Und nicht nur am Fahrenberg, diese Auffahrt dürfte eine der härtesten im gesamten Oberpfälzer Wald sein, wenn nicht gar die härteste überhaupt. Mehr als 300 Höhenmeter findet man hier nur noch am Dachsriegel, der ist aber bei weitem nicht so steil.
Die ersten 900 Meter sind identisch mit der oben beschrieben Auffahrt, nur, dass man sich am Abzweig links hält. Dabei darf man sich nicht vom Sackgassenschild irritieren lassen, mit dem Rad kann man hier fahren. Zunächst geht es auf schmaler Straße durch ein kleines Waldstück, wo einem bis zu 13 % Steigung das Weiterkommen erschweren. Etwa 500 Meter nach der Abzweigung öffnet sich der Wald, die Steigung lässt aber nur unwesentlich nach. Erst wenn man nach insgesamt zwei Kilometern das kleine Örtchen Bibershof erreicht, schenkt einem der Hang ein wenig Erholung, völlig flach wird es aber nicht.
Die Freude währt aber nur kurz. Nach der Durchfahrung des Ortes knickt der Weg nach rechts, wo einen eine etwa 500 Meter lange, brutal steile Rampe erwartet. Der Garmin zeigt hier die meiste Zeit 18%, kurzeitig sogar 19% an. Wer bei der Schinderei noch Muße hat, den Kopf nach links zu drehen, der wird mit grandiosen Fernblicken gen Süden belohnt. Aber Vorsicht: Wer einen Fotostopp einlegen will, könnte Probleme haben, wieder anzufahren.
Gegen Ende der Rampe liegen zur Rechten die Häuser von Unterfahrenberg, an denen man aber vorbeifährt. Jetzt endlich schenkt einem der Hang eine echte Verschnaufpause, denn es geht ein kleinen Gegenhang hinunter, an dessen Ende man auf die Auffahrt über die Fahrenbergstraße trifft. Hier wäre dann auch die Möglichkeit für einen Fotostopp gegeben, die man auch nutzen sollte, sofern man ein schönes Panorama haben will. Die Sicht am Gipfel ist nämlich längst nicht so gut wie hier.
Weiter geht es nun, wie oben beschrieben, auf dem durchaus knackigen Schlussanstieg. Im Vergleich zu dem, was hinter einem liegt, ist der jedoch relativ harmlos.
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00:17:44 | 30.04.2017
merida
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