Falters Ruhe (439 m)

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Falters Ruhe (439 m)
Raubacher Höhe

Odenwald, Hessen.
Der Wanderparkplatz Falters Ruhe (hier fand Förster Falter seiner Ruhe – wohlgemerkt nicht seine letzte) liegt oberhalb von Raubach inmitten des Waldes auf einem Höhenrücken zwischen dem Ulfenbach- und dem Hinterbachtal, einem Seitental des Finkenbachtals. Es ist neben dem weiter südlich gelegenen Übergang über Brombach eine weitere landschaftlich schöne, recht ruhige und anspruchsvolle Variante zwischen den beiden genannten Tälern. Die weiter nördlich gelegene L3120 ist landschaftlich gesehen zwar auch sehr reizvoll, aber leider stärker befahren, da sie die Hauptverbindung zwischen Wald-Michelbach und Beerfelden darstellt.
Für die Beschreibung danken wir kletterkünstler Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Südostauffahrt von Finkenbach5,4 km212 HmSchön: 3 SterneHart: 1 Sterne
Südwestauffahrt von Ober-Schönmattenwag2,5 km190 HmSchön: 3 SterneHart: 2 Sterne

Südostauffahrt von Finkenbach  5,4 km / 212 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 1 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Südostauffahrt von Finkenbach
Ausgangspunkt ist Finkenbach im gleichnamigen Tal. Hier folgen wir der Hinterbacher Straße in Richtung des gleichnamigen Ortes. Die ersten 3 km verlaufen recht geradlinig und ohne größere topographische Hindernisse im Grund des Hinterbacher Tals. Immer wieder passieren wir Häuser des verstreuten Ortes. Schließlich erreichen wir den Abzweig nach Olfen. Der Weg dorthin verläuft sehr idyllisch immer nur leicht ansteigend durch das bewaldete Hinterbachtal.
Wir aber bleiben auf der Straße nach Raubach, deren Steigung nun endlich anzieht, so dass die Auffahrt hier erst so richtig beginnt. Mit etwa 5 % zieht die Straße in den Wald hinein. Es folgt die erste Kehre, und die Steigung nimmt auf 7 bis 8 % zu. Hinter der Kehre verengt sich die Straße wieder. Nach der folgenden Rechtskurve verlassen wir bald den Wald und erreichen kurz darauf Raubach, wo wir den Landgasthof Raubacher Höhe passieren, dessen Biergarten im Sommer zur Rast einlädt.
Im Ort durchfahren wir eine Kehre. Hier erreichen wir knapp zweistellige Prozentwerte. Die gesamte Ortsdurchfahrt ist mit durchgängig 8 bis 10 % der steilste Abschnitt der Auffahrt. Erschwerend hinzu kommt der nun brüchigere Belag. Durch eine weitere Kehre hindurch verlassen wir Raubach wieder. Die Steigung geht wieder zurück und wenige hundert Meter später erreichen wir den Wanderparkplatz Falters Ruhe im Wald.

Die Abfahrt ist nun ein besonderes Schmankerl. Hier können Geschwindigkeiten von über 80 km/h erreicht werden. Trotz des geradlinigen Verlaufs und des guten Asphalts sollte man jedoch beachten, dass die Straße schmal und schattig ist und man immer mit Gegenverkehr rechnen muss. Der Wald wird erst kurz vor Ober-Schönmattenwag wieder verlassen.
Für die Beschreibung danken wir kletterkünstler Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
paelzman Mail an Absenderohne Zeit20.11.2010
mendi_gora Mail an Absenderohne Zeit02.09.2007
Vollhorst Mail an Absenderohne Zeit18.06.2006
Owingerjan Mail an Absenderohne Zeit04.08.2011
Arimotho Mail an Absenderohne Zeit13.05.2012

Südwestauffahrt von Ober-Schönmattenwag  2,5 km / 190 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 2 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Südwestauffahrt von Ober-Schönmattenwag
Im Wanderführer „Wanderungen im Beerfelder Land“ las ich: „Der Name erinnert an den Förster Falter aus Schönmattenwag, dem man nach seinem Tode an seinem einstigen Lieblingsplatz im Revier einen Gedenkstein setzte.“.
Der Anstieg beginnt am oberen Ortsende von Ober-Schönmattenwag, wo der Raubacher Weg von der L3105 abzweigt. Der gesamte Straßenbelag ist in hervorragendem Zustand, das Verkehrsaufkommen ist überschaubar.
Die ersten etwa 300 m bis zum Ortsende verlaufen eher flach. Kurz dahinter wird zusammen mit dem Wald das steile Stück des Anstiegs erreicht, wofür es den zweiten Stern gibt. Auf den nächsten etwa 1,2 km fällt die Steigung nicht mehr unter 10 %, geht aber auch nicht wesentlich darüber hinaus. Sanfte Kurven in lichtem Wald gestalten aber auch dieses Stück erträglich. Auch wenn die Aussicht natürlich fehlt, sieht man doch immer wieder etwas anderes.
Die letzten ca. 800 m gestalten sich dann mit einer Steigung von um die 5 % wieder gemütlich. Am Kulminationspunkt ist der Wanderparkplatz erreicht. Auf der Abfahrt stellt nur die Durchfahrt durch Raubach eine Schwierigkeit dar, denn diese ist steil und weist einen miserablen Belag auf. Der wird danach wieder richtig gut, aber es ist nicht mehr so steil, so dass ähnlich hohe Geschwindigkeiten wie auf der anderen Seite nicht möglich sind.
Für die Beschreibung danken wir Harald der Graue Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.Harald der Graue Mail an Absender0 h 11 m 03 s20.05.2012
mendi_gora Mail an Absenderohne Zeit01.06.2003
Vollhorst Mail an Absenderohne Zeit27.10.2009