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Feldberg (1493 m) Feldbergpass (1231 m)

Rückblick zum Seebuck

Auffahrten

Von fausto – Direkt am Ortsausgang von Todtnau (650 m) beginnt die Straße leicht zu steigen. Bis Brandenberg (Kilometer 3) bleibt die Steigung moderat, zwischenzeitlich wird es auf einem kurzen Stück sogar fast wieder eben. Hinter Brandenberg nimmt die Steigung dann bis Fahl leicht zu, bleibt aber in einem Bereich, der angenehm zu fahren ist. Hier kann man dann zum ersten Mal einen Blick auf den weiteren Straßenverlauf werfen, auch der Bismarckturm auf dem dem Feldberg vorgelagerten Seebuckgipfel ist zu erkennen. Nach ca. 5,5 km wird die Straße dann am Ortsausgang von Fahl steiler, es geht vorbei am alpinen Trainingszentrum Fahl, wo es auch eine Weltcupskipiste gibt. Ab hier müssen auf den verbleibenden 4 km noch rund 300 Hm überwunden werden; die ab hier dreispurig ausgebaute Straße pendelt sich bei mehr oder weniger konstanten 7–8 % Steigung ein. Nach insgesamt 9,5 km und rund 550 Hm ist dann der Ort Feldberg erreicht, der gleichzeitig die Passhöhe darstellt. Wer die Bergankunft der Deutschland-Tour nacherleben will, muss noch nach einem ca. 1 km langen Flachstück Richtung Parkplatz der Feldbergbahn links abbiegen, es folgt ein kurzer Anstieg von ca. 600 m Länge mit 40 Hm.
Abschließend sei noch erwähnt, dass der Anstieg zum Feldberg härter sein kann, als die nackten Zahlen vermuten lassen. Insbesondere die sehr breite Straße auf den letzten (steileren) 4 km lässt die Steigung doch deutlich flacher aussehen als sie in Wirklichkeit ist. Zudem liegt der gesamte Anstieg nahezu ungeschützt in der Sonne, was die Mühen an heißen Tagen noch zusätzlich steigern kann.

151 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:32:25 | 09.10.2014
Rollator
Mittlere Zeit
00:41:15 | 08.06.2008
bergfloHD
Dolce Vita
01:00:00 | 25.05.2016
aRek
Von MMXTR – Von Titisee (Ort 860 m) aus fährt man relativ eben an der Nordseite des Sees entlang in Richtung Bärental. Nach ca. 4 km beginnt dann die Straße anzusteigen und mündet bei Kilometer 6 in die B317 (ca. 980 m Höhe). Die nächsten 4 km sind dann mit recht konstanter Steigung, um die 7–8 %, auf der Bundesstraße zurückzulegen. Wie bei der Südauffahrt muss mit hohem Verkehrsaufkommen gerechnet werden, als kleine Entschädigung verläuft der Anstieg größtenteils im Schatten.

92 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:26:11 | 09.10.2014
Rollator
Mittlere Zeit
00:33:00 | 26.07.2007
Floris
Dolce Vita
01:02:06 | 30.06.2015
SASPORTS
Von kletterkünstler – Die Befahrung dieser Strecke lohnt vor allem in den frühen Morgen- und den Abendstunden, wenn nicht Massen von Touristen und Wanderern den Weg blockieren. Im Bereich der Passhöhe biegen wir von der B317 in Richtung Feldbergbahn ab. Am Haus der Natur gelangen wir linkerhand über einen kurzen Schotterabschnitt auf den asphaltierten Franz-Klarmeyer-Weg, der uns zum Gipfel führt. Einige Schlaglöcher müssen hier zwar umkurvt werden, ansonsten ist er auch bergab mit dem Rennrad problemlos befahrbar.
Bis auf eine kurze steile Schlussrampe ist die Steigung auch nicht allzu schwierig, und man kann sich der grandiosen Aussicht nach Süden und Westen in Richtung Schauinsland und Belchen widmen. In der Grüble genannten Senke, die sich zwischen dem Hauptgipfel des Feldberges und dem vorgelagerten Seebuck erstreckt, kann man rechterhand noch einem Aussichtsturm sowie dem Bismarckdenkmal auf dem Seebuck einen Besuch abstatten.
Der Gipfel des höchsten Schwarzwaldberges ist dann nach einer steilen Schlussrampe erreicht. Insofern Nebel und/oder Wolken die Sicht nicht behindern, ist nun nur noch Genießen angesagt!

36 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:12:32 | 09.10.2014
Rollator
Mittlere Zeit
00:19:05 | 25.09.2013
Jabba
Dolce Vita
00:31:26 | 30.06.2015
SASPORTS
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