Fellberg (316 m)
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Fellberg (316 m)
Sauerland, Nordrhein-Westfalen.Der Fellberg liegt südlich des östlichen Teils des Möhnesees im Arnsberger Wald. Die Passhöhe der zugehörigen Straße verläuft ca. 400 m östlich des Berggipfels. Die Straße verbindet die Möhnesee-Süduferstraße beziehungsweise den Stockumer Damm mit der Ortschaft Neuhaus.
Fährt man die Straße nach Überquerung des Fellbergs weiter nach Süden und anschließend nach Osten, wobei eine weitere bis etwa 7 % steile Steigung bis zum Parkplatz Kreuzeiche (laut topogr. Karte zwischen 310 m und 315 m hoch) zu überwinden ist, erreicht man ca. 1,5 km nördlich von Breitenbruch die relativ stark befahrene Bundestraße B229. Der Fellberg stellt daher in Kombination mit dem Wannetal (Abzweig von der B229 in westlicher Richtung wenige 100 m südlich von Breitenbruch) eine verkehrsärmere Alternative zur B229 (Bockstall) dar.
Der Fellberg wird von Autos und Motorrädern hauptsächlich an Wochenenden/Feiertagen befahren, weist nach Meinung des Autors aber weniger Verkehr als das Wannetal auf. Der Straßenbelag ist auf beiden Anfahrten sehr gut.
Für die Beschreibung danken wir Wenigfahrer 

Liste der Auffahrten
| Nordanfahrt von Stockum | 2,6 km | 111 Hm | ![]() | ![]() |
| Südostanfahrt von Neuhaus | 1,6 km | 89 Hm | ![]() | ![]() |
Nordanfahrt von Stockum 2,6 km / 111 Hm

Wo der Stockumer Damm auf das Möhneseesüdufer trifft, biegt man nach Richtung Osten ab. Nach etwa 300 m beginnt die Steigung, die bis zu einer Rechtskurve etwa 300 m lang moderate 3–4 % aufweist. Ab der Kurve geht es mit etwa 5,5–6 % für etwa einen Kilometer am steilsten bergauf. Die restliche gut 1 km lange Strecke bis zur Passhöhe ist mit 2–3 % dann wieder recht flach. Man befindet sich typisch für die Region die komplette Auffahrt im Wald, was im Sommer angenehm Schatten spendet, aber nur mäßige Weitblicke erlaubt.Für die Beschreibung danken wir Wenigfahrer 

Südostanfahrt von Neuhaus 1,6 km / 89 Hm

In dem Neuhauser Ortsteil Wilhelmsruh (Campingplatz) beginnt bei Überfahren des Hevebaches die Steigung, die im Gegensatz zur Nordanfahrt nur auf den ersten 200 m und letzten 200 m mit 2–3 % flacher ist, im restlichen Teil hingegen recht gleichmäßig mit um die 5–6 % ansteigt. Wald ist auch hier der ständige Begleiter.Diese Anfahrt ist etwas kurviger als die Nordanfahrt. Im oberen Teil kurz vor der Passhöhe gibt es eine 180-Grad-Kurve, allerdings mit großem Radius, so dass man bei der Abfahrt hier nicht nicht nennenswert bremsen muss.
Für die Beschreibung danken wir Wenigfahrer 







