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Flattnitzer Höhe (1400 m)

Fast oben.

Auffahrten

Von kletterkünstler – In dem gerade einmal 14 Einwohner zählenden Weiler Kleinglödnitz biegen wir vom Gurktal, dem Namensgeber der Gurktaler Alpen, in das Glödnitztal ein und folgen der L63 aufwärts. Diese zieht sich über fast 9 km ziemlich gerade über die Ortschaften Glödnitz und Weißberg das Tal hinauf. Steigungstechnisch wird es auch erst ernst, wenn der Wald erreicht ist und es kurviger wird. Im Jahre 2004 wurde hier die Straße vollständig saniert.
Nach 13,4 km mündet von rechts die L62 aus Metnitz auf unsere Route ein. Nun ist es nicht mehr weit. Der höchste Punkt ist kurz nach dem Flattnitzer See, der sich links von uns erstreckt, und kurz vor Flattnitz am Waldausgang erreicht.
Die Straße führt nun einige Kilometer über das äußerst attraktive Hochplateau, ehe sie zum Murtal hin abfällt.

(Dies ist nur eine provisorische Beschreibung. Der Autor ist diese Strecke bereits vor sieben Jahren gefahren und kann sich nicht mehr so genau an diese erinnern, zumal der Asphalt damals aufgrund der Sanierung über viele Kilometer fehlte. Wir würden uns daher über eine ausführlichere Beschreibung freuen. Hier steht, wie das geht.)

12 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:47:38 | 31.05.2015
escargot
Mittlere Zeit
00:51:11 | 13.08.2014
woody_sylvester
Dolce Vita
00:58:00 | 28.05.2009
Miguell
Von Roli – Mitten in Stadl an der Mur verlässt man die Bundesstraße und biegt über den Bahnübergang Richtung Süden ab. Die Straße führt nun anfangs leicht ansteigend ins Tal hinein, wo die Kurven immer mehr werden. Von einem Anstieg ist anfangs nur wenig zu merken, im August 2011 kämpfte man eher mit dem Schotter der längeren Baustellenabschnitte, auf dem noch die frischen Spuren der zuvor durchgefahrenen Radler zu erkennen waren. Wenig spektakulär geht es weiter ins Tal hinein, und die Steigungsprozente werden dann doch immer höher – aus zwei Prozent werden vier und im letzten Stück zum Stausee sogar acht bis zehn.
Nach 7,4 km ist die Staumauer erreicht, und man rollt flach den See entlang. Die Hauptschwierigkeit des Anstieges ist damit überwunden, und vorbei an einem Militärgelände mit einigen Straßen durch den Wald passiert man die Ortschaft Kaltwasser, die eigentlich nur aus einem Blockhaus besteht.
Etwa 14 km sind ab Beginn des Anstieges vergangen, wenn man die Landesgrenze zwischen der Steiermark und Kärnten passiert und damit die etwas steilere Welle aufs Hochplateau der Flattnitz in Angriff nimmt. Danach nehmen die Steigungsprozente wieder ab und damit die Geschwindikeit zu. In der Ortschaft Flattnitz hat man noch einmal kurzzeitig fünf bis sieben Prozent unter dem Rad, bevor der Hochpunkt an einem kleinen Parkplatz rechts der Straße erreicht ist.
Auf der Weiterfahrt sei die aussichts- und temporeiche Abfahrt nach Glödnitz empfohlen, die auch guten Belag aufweist. Natürlich kann man aber genauso gut südlich der Passhöhe ins Gurktal abbiegen.

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