Flattnitzer Höhe (1400 m)

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Flattnitzer Höhe (1400 m)

Alpen, Nockberge, Kärnten, Steiermark.
Fast oben.
Die Flattnitzer Hochebene erstreckt sich in den Gurktaler Alpen auf Kärntner und Steirischem Gebiet und bildet einen Übergang zwischen dem Gurktal im Süden und dem Murtal im Norden. Ausgangspunkte dieser Passstraße sind Kleinglödnitz bzw. Weißberg im Süden und Stadl an der Mur im Norden. Es gibt aber auch noch eine dritte Variante, und zwar aus östlicher Richtung von Metnitz. Die Passhöhe, Flattnitzer Höhe genannt, liegt im gleichnamigen Höhenkur- und Wintersportort Flattnitz in der Nähe des kleinen Flattnitzer Sees auf 1400 m Höhe.
Die Hochebene erstreckt sich über mehrere Kilometer, ist ein Almgebiet und aufgrund seiner Hochmoore und der auch damit verbundenen Tiervielfalt ein wahres Idyll und landschaftliches Highlight. Im Jahre 1972 wurde das Flattnitzbach-Hochmoor zum Naturschutzgebiet erklärt. Es liegt nur wenige Kilometer nördlich von Flattnitz auf 1350 m Höhe.

Mehr Informationen zur Flattnitzer Hochebene und dem gesamten Naturraum Glödnitz findet ihr hier.
Für die Beschreibung danken wir kletterkünstler Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Südauffahrt von Kleinglödnitz14,8 km654 HmSchönheit nicht bewertetHärte nicht bewertet
Nordauffahrt von Stadl an der Mur18,7 km561 HmSchön: 3 SterneHart: 1 Sterne

Südauffahrt von Kleinglödnitz  14,8 km / 654 Hm Schönheit nicht bewertet Härte nicht bewertet

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Südauffahrt von Kleinglödnitz
In dem gerade einmal 14 Einwohner zählenden Weiler Kleinglödnitz biegen wir vom Gurktal, dem Namensgeber der Gurktaler Alpen, in das Glödnitztal ein und folgen der L63 aufwärts. Diese zieht sich über fast 9 km ziemlich gerade über die Ortschaften Glödnitz und Weißberg das Tal hinauf. Steigungstechnisch wird es auch erst ernst, wenn der Wald erreicht ist und es kurviger wird. Im Jahre 2004 wurde hier die Straße vollständig saniert.
Nach 13,4 km mündet von rechts die L62 aus Metnitz auf unsere Route ein. Nun ist es nicht mehr weit. Der höchste Punkt ist kurz nach dem Flattnitzer See, der sich links von uns erstreckt, und kurz vor Flattnitz am Waldausgang erreicht.
Die Straße führt nun einige Kilometer über das äußerst attraktive Hochplateau, ehe sie zum Murtal hin abfällt.

(Dies ist nur eine provisorische Beschreibung. Der Autor ist diese Strecke bereits vor sieben Jahren gefahren und kann sich nicht mehr so genau an diese erinnern, zumal der Asphalt damals aufgrund der Sanierung über viele Kilometer fehlte. Wir würden uns daher über eine ausführlichere Beschreibung freuen. Hier steht, wie das geht.)
Für die Beschreibung danken wir kletterkünstler Mail an Absender

Highscores

Highscore eintragen. Alle 9 Einträge anzeigen.
Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.Miguell Mail an Absender0 h 58 m 00 s28.05.2009
racingstick Mail an Absenderohne Zeit20.09.2008
buersi Mail an Absenderohne Zeit13.07.1997
buersi Mail an Absenderohne Zeit02.07.2000
Colnagotreter Mail an Absenderohne Zeit11.06.2010
kletterkünstler Mail an Absenderohne Zeit11.08.2004
Boldi Mail an Absenderohne Zeit12.08.2011
hdoerschlag Mail an Absenderohne Zeit17.09.2011
DE Mail an Absenderohne Zeit18.07.1996

Nordauffahrt von Stadl an der Mur  18,7 km / 561 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 1 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Nordauffahrt von Stadl an der Mur
Mitten in Stadl an der Mur verlässt man die Bundesstraße und biegt über den Bahnübergang Richtung Süden ab. Die Straße führt nun anfangs leicht ansteigend ins Tal hinein, wo die Kurven immer mehr werden. Von einem Anstieg ist anfangs nur wenig zu merken, im August 2011 kämpfte man eher mit dem Schotter der längeren Baustellenabschnitte, auf dem noch die frischen Spuren der zuvor durchgefahrenen Radler zu erkennen waren. Wenig spektakulär geht es weiter ins Tal hinein, und die Steigungsprozente werden dann doch immer höher – aus zwei Prozent werden vier und im letzten Stück zum Stausee sogar acht bis zehn.
Nach 7,4 km ist die Staumauer erreicht, und man rollt flach den See entlang. Die Hauptschwierigkeit des Anstieges ist damit überwunden, und vorbei an einem Militärgelände mit einigen Straßen durch den Wald passiert man die Ortschaft Kaltwasser, die eigentlich nur aus einem Blockhaus besteht.
Etwa 14 km sind ab Beginn des Anstieges vergangen, wenn man die Landesgrenze zwischen der Steiermark und Kärnten passiert und damit die etwas steilere Welle aufs Hochplateau der Flattnitz in Angriff nimmt. Danach nehmen die Steigungsprozente wieder ab und damit die Geschwindikeit zu. In der Ortschaft Flattnitz hat man noch einmal kurzzeitig fünf bis sieben Prozent unter dem Rad, bevor der Hochpunkt an einem kleinen Parkplatz rechts der Straße erreicht ist.
Auf der Weiterfahrt sei die aussichts- und temporeiche Abfahrt nach Glödnitz empfohlen, die auch guten Belag aufweist. Natürlich kann man aber genauso gut südlich der Passhöhe ins Gurktal abbiegen.
Für die Beschreibung danken wir Roli Mail an Absender

Highscores

Highscore eintragen. Alle 7 Einträge anzeigen.
Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Kurz und Flach Mail an Absenderohne Zeit20.09.2008
Roli Mail an Absenderohne Zeit12.08.2011
xandi37einhalb Mail an Absenderohne Zeit12.08.2011
geri 44 Mail an Absenderohne Zeit12.08.2011
Ullinger Mail an Absenderohne Zeit12.08.2011
ww Mail an Absenderohne Zeit12.08.2011
Daws Mail an Absenderohne Zeit12.08.2011