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Flinsberg (507 m) Ziegelhütte, Fallen

CIMG1325.

Auffahrten

Von kletterkünstler – Los gehts an der Ebersberger Sägmühle. Entweder kommt man über den Rottal-Radweg pedaliert, der aber zumindest im dauerfeuchten Spätherbst aufgrund der Verschmutzungen der Forstwirtschaft von Badhaus kommend nicht zu empfehlen ist, oder über die L1050. Von Süden über den Radweg oder über die Landesstraße kommend überqueren wir die Rot, erblicken rechter Hand ein großes Tipi auf einem Grillplatz auf einer Insel im Flüsschen. Man kann sich lebhaft vorstellen, wie Pfadfinder und evangelische Jugendgruppen hier mit Gitarre musizierend und Stockbrot futternd um das Lagerfeuer herum sitzen und fröhlich von Gott und dem Weltfrieden trällern.
Eine scharfe Rechtskurve läutet nun den Beginn der Steigung ein, die mit einer durchaus zähen Rampe zu begeistern weiß. Wir passieren das alte Mühlengebäude, wo der Radweg aus nördlicher Richtung in unser Sträßlein mündet, halten uns schräg links und tauchen in den Wald ein, wo uns fluffige 15 % aus dem Sattel zwingen. Der Asphalt ist im übrigen exzellent, so dass man hier auch guten Gewissens bergab fahren kann.
Die Quetscherei ist glücklicherweise oder leider nur von kurzer Dauer. In einer Linkskurve beruhigt sich die Steigung wieder deutlich. Eine weitere kurze Rampe führt uns aus dem Wald heraus, und schon bald beherrschen saftig grüne Weiden, später auch Felder die Szenerie. Der Weg flacht nun deutlich ab, ehe uns ausgangs einer langen Linkskurve eine letzte kurze Rampe noch einmal ein wenig ins Schwitzen bringt. Dabei wird es kurzzeitig noch einmal etwas schattig, links- und rückblickend aber auch aussichtsreich.
Schließlich erreichen wir eine Kuppe, doch wer ganz nach oben möchte, rollt nicht weiter geradeaus nach Ebersberg hinab, sondern nimmt den scharf rechts abzweigenden Weg, der uns, mit einigen hübschen Ausblicken garniert, bei überwiegend mäßiger Steigung durch Wiesen und Felder zum höchsten Punkt kurz vor Ziegelhütte führt. Dorthin verlieren wir wieder ein paar Meter. Folgt man in dem kleinen Weiler der Kreisstraße nach rechts, so erreicht man kurz darauf am Abzweig nach Glashofen einen zweiten Hochpunkt, der sich auf die Ostauffahrt von Oberrot bezieht. Hier befindet sich auch die offizielle Passmarke.


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