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Fort des Quatre Seigneurs (937 m)

Blick auf Grenoble und die Bastille von der Nordauffahrt aus

Auffahrten

Von Raffael – Die Auffahrt beginnt ziemlich genau an der Stadtgrenze der beiden Grenobler Vorortgemeinden St-Martin-d’Hères und Gières. Der Anstieg selbst verläuft in etwa zwei Stufen. Ohne Vorgeplänkel geht es sofort recht ordentlich los. Bis le Mûrier sind zweistellige Prozente keine Seltenheit, zumeist bleiben die Prozente aber knapp darunter. Auf diesem ersten Stück, bevor es dann im Ort etwas flacher wird, kann es doch tatsächlich passieren, dass man einem Auto begegnet. Danach sollte das die absolute Ausnahme auf der nun gut einspurigen Straße bleiben!
Sollte man neben Pässen auch Forts sammeln, lohnt sich ein kleiner Abstecher zum Fort du Mûrier direkt im Ort. Ansonsten geht es ab dem Ortsende wieder mit zuvor gewohnten Prozenten weiter, ehe man nach etwa der Hälfte des Anstiegs ein ein Kilometer langes Flachstück erreicht, welches um den Berg herumführt. Von jetzt an begleiten den Fahrer ständig faszinierende Blicke hinunter in Richtung Grenobles Süden – ein beeindruckendes Betonmeer unzähliger Wohnhochhäuser.
Der flache Abschnitt endet und es geht nochmal steiler mit bis zu 11 % hinauf. Der Ausblick bleibt, verändert aber nach und nach seinen Charakter und so guckt man von besagter Gipfelwegekreuzung in eine Berglandschaft, deren Kontrast im Vergleich zu den nur zehn Kilometer Luftlinie entfernten Problemvierteln Grenobles nicht größer ausfallen könnte.
Der letzte Abschnitt hoch zum Fort bleibt mit etwa 10 % steil. Der Asphalt ist nun etwas gröber, aber gut zu befahren.

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00:41:01 | 13.01.2018
dauphin
Dolce Vita
Von Raffael – Der altehrwürdige Kurort Uriage-les-Bains mit seinen Belle-Epoque-Villen und Kuranlagen, seinem zentralen Park und dem alles überragenden Chateau d’Uriage ist absolut sehenswert und Ausgangspunkt der Auffahrt, die den Fahrer zuerst bei konstant steilen 8 bis 12 % den Berg hinauf nach Villeneuve führt.
Das sehenswerte kleine Dorf, welches allen modernen Veränderungen zu trotzen scheint, verlässt man auf leicht abfallender Straße in Richtung Herbeys bis zum Ort le Noyaret. Dort biegt man rechts ab in Richtung la Côte. Jetzt geht es auf einem besseren Wirtschaftsweg (der Asphalt bleibt absolut ordentlich) wieder recht steil den Berg hinauf.
Im traumhaft ursprünglichen Bergdorf la Côte am Ende der Straße biegt man rechts ab den Berg weiter hinauf. Nun ist man auf derselben Straße, die man auch von Tavernolles und über Herbeys nehmen kann.
Nach ein paar letzten Kehren an Dorfhütten vorbei und durch Almen hindurch erreicht man die Gipfelwegkreuzung, an der man nach rechts zum Fort abbiegen oder nach links in Richtung Grenoble abfahren kann.

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