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Frankenwarte (355 m) Nikolausberg

Frankenwarte.

Auffahrten

Von tobsi – Genau wie der Anstieg hinauf zum Dallenberg beginnt der hier beschriebene Anstieg an der Kreuzung Mergentheimer Straße. Allerdings wählt man den Abzweig ins Steinbachtal hinein. Der Straße folgt man für ca. 500 m, bis ein Schild auf den Schützenhof hinweist. Dieses weist auch den Weg in Richtung Hubertusschlucht.
Deshalb biegt man nach rechts in die Straße, die sofort mit durchschnittlich 12 % auf einer Länge von 300 m ansteigt. In der Spitze sind immerhin bis zu 16 % zu überwinden. Doch es dürfte trösten, dass dieses Stück, das durch ruhiges Siedlungsgebiet führt, erstmal mit Überfahrt über eine schmale Brücke endet. Hier ist die Steigung gleich null.
Doch die schlechte Nachricht ist, dass sich die Straße nach der Brücke nach links abbiegend wiederum mit durchschnittlich diesmal 14 % gen Himmel neigt. Entlang der sehr schönen Hubertusschlucht sollte man ungefähr 500 m lang diese Steigung aushalten, um ins nächste Flachstück zu fahren. Dieses ist erreicht, wenn man um eine kleine Kehre fährt.
Dieses ca. 300 m lange Stück endet wiederum in einem ca. 300 m langen Steilstück, in dessen Verlauf nach rechts in Richtung Frankenwarte abzubiegen ist. Im Verlaufe des letzten Stücks des Anstiegs, der zunächst in einem kleinen Wald und dann im Freien hinaufführt, sind dann nur noch knapp 6 % zu überwinden, weshalb man sehr schnell am höchsten Punkt ankommt.
Auf der rechten Seite ist die von Weitem sichtbare Frankenwarte zu sehen. Endpunkt stellt die Kreuzung kurz vor der Frankenwarte dar. So heißt es nur unweit von der Altstadt von Würzburg Zähne zusammenbeißen und Frühjahrsklassiker-Feeling genießen. Also ab nach Würzburg!

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00:13:46 | 23.07.2018
sapowo
Dolce Vita
Von tobsi – Der Start der Auffahrt befindet sich, wie bei der Auffahrt zum Käppele, an der Ludwigsbrücke. Nach rechts in den Nikolausweg eingebogen, beginnt der Anstieg zunächst noch mit moderater Steigung, die allerdings nach ca. 200 m weiter stetig ansteigt. Spätestens mit der Vorbeifahrt der Abzweigung zum Käppele befindet sich die Steigung nahe der 10 %. Kerzengerade führt die Straße an Häusern vorbei weiter den Berg hoch. Auf der rechten Seite kann man teilweise einen schönen Blick auf die Weinberge an der Festung und natürlich auf die Festung selbst erhaschen.
Nach knapp einem Kilometer hat das Steilstück mit bis zu 10 % ein Ende. Die Häuser an der Straße werden abgelöst von einem kleinen Abhang bzw. Waldvegetation, weshalb der Blick nach rechts auch versperrt wird. Mit ca. 6 bis 7 % kurbelt man weiterhin auf kerzengerader Straße gen höchstem Punkt.
Doch wer gedacht hatte, dass es so spielend leicht weiter geht, wird mit Erspähen einer Kurve enttäuscht. Denn diese läutet den schwierigsten Teil und das Schlussstück ein. Anfangs der Kurve geht es schon über die 10 %, um im weiteren Verlauf nach der Kurve auf gerader Strecke die 15 %-Marke zu kratzen. Mit knapp 300 m Länge ist dieser Abschnitt vergleichsweise kurz. Außerdem lässt die Steigung bis zum höchsten Punkt auch wieder langsam nach. Dennoch sind immer noch um die 7 % zurückzulegen. So taucht dann nach getaner Arbeit am höchsten Punkt links die Frankenwarte auf, die signalisiert, dass das Leiden jetzt ein Ende hat.

Wer Jagd auf die Bestzeit machen will, der stoppt unten am Abzweig in den Nikolausweg seine Zeit. Endpunkt für die Zeitnahme ist an der Frankenwarte bzw. an der abzweigenden Straße in Richtung Nikolaushof.

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00:06:53 | 09.09.2009
Iswinth
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00:08:47 | 29.07.2017
stoffel78
Dolce Vita
00:10:40 | 13.05.2010
TL
Von tobsi – Der erste Kilometer bis zum Käppele muss man für diese Variante hinauf zur Frankenwarte erst einmal zurücklegen, um die weiteren 1,1 km in Angriff nehmen zu können.
Nachdem man nun am Käppele angekommen ist, muss der Weg vorbei an einem Parkplatz genommen werden. Bei ca. 6 % fährt man in Richtung eines Waldstücks, das den Radler fast komplett bis zur Frankenwarte begleitet. Dank der moderaten Steigung ist es gut möglich, nach dem Hammeranstieg zum Käppele die Muskeln etwas entspannen zu lassen und den Wald zu genießen. Dieser lichtet sich einige hundert Meter vor der Frankenwarte auf der linken Seite, um dem Radler die Möglichkeit zu geben, nach unten in Richtung Main zu sehen. Mit diesem Blick im Kopf lassen sich die letzten Meter spielend bewältigen.

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Von Velocipedicus – Tief im Steinbachtal, zwei Kilometer von der Mergentheimer Straße entfernt, beginnt hier der Anstieg bei der Hausnummer 79 mit dem Abbiegen nach rechts in den Guggelesgraben. Mit Erreichen des Waldes beginnt der anstrengende, steile Teil der Auffahrt, der 200 m anhält. Geradeaus geht der Guggelesgraben in einen Wanderweg und MTB-Trail über.
Die Straße mündet aber in einer Linkskurve, in der man verschnaufen kann, in den Unteren Roßbergweg. Wären nicht hin und wieder ein paar Villen zu erkennen, möchte man ob der Ruhe nicht meinen, dass man sich in einer Großstadt befindet. Nach 600 m stellt sich die Wahl, auf der Route zu bleiben oder rechts zum Mittleren Roßbergweg über Kopfsteinpflaster steil hinaufführend abzubiegen.
Auf angestammtem Weg geht es in einem Flachstück quer zum Berg bis zur nächsten Rechtskurve. Es folgt nun der Obere Roßbergweg, der von einer Vielzahl von Gartenhäuschen gesäumt wird. Bei Kilometer 1,4, die Türme der Frankenwarte sind schon ganz nah, wird erneut eine Abzweigung zum Mittleren Roßbergweg passiert. Auf sehr grobem Asphalt wird eine Anhöhe erreicht, die sehr schöne Rundumblicke bietet. Mittlerweile befindet man sich außerhalb Würzburgs auf Höchberger Gemarkung.
Nach leichtem Höhenverlust erreicht man die Marktgemeinde an einem Bildstock, an dem es nun scharf nach rechts in den Kapellenweg geht. Im Verlauf gibt dieser Weg herrliche Blicke nach Höchberg, mainabwärts und zu den Weinbergen des weltberühmten Würzburger Stein frei. Eigentlich müsste dieser rund 1000 m lange Weg Höchberger Panoramaweg genannt werden. Es folgen noch 600 m in einem Siedlungsgebiet, ehe es aus Höchberg hinaus wieder auf Würzburger Gebiet geht. Nun biegt man bergwärts ab und erreicht 80 m später die Frankenwarte.
Fazit: Diese Auffahrt ist vor allem wegen der Ruhe und der Aussichtsmöglichkeiten höchst attraktiv und lohnenswert.

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Von Velocipedicus – Diesen Vorschlag dürften so nicht viele auf ihrem Zettel haben! Es stehen etliche Richtungsänderungen auf dem Programm, deshalb ist Aufmerksamkeit geboten. Los geht es in der Mergentheimer Straße, die zwischen der Ludwigsbrücke und der Konrad-Adenauer-Brücke verläuft, und in der wir in den Judenbühlweg abbiegen. Wir befahren eine enge Straße in dem Villenviertel. Nach rund 400 Metern folgt in einer Rechtskurve das Sportzentrum der Uni.
Im Anschluss biegen wir, trotz Sackgassenschild, nach rechts in den 15 bis 16 % steilen Betpfad ab. Es folgt ein 70 Meter langer Pfad, der den Namen verdient: einen Meter breit und steil. Das Holzgeländer könnte eventuell als Steighilfe missbraucht werden. Aber man sollte den Abschnitt schon konzentriert und kraftvoll meistern, um nicht absteigen zu müssen, denn sonst müsste man wohl zu Fuß weitergehen.
Absteigen muss man am Ende aber doch, weil drei Treppenstufen eingebaut sind. Als nächstes steht nach rechts der flache Spitalweg an, bis der Schützenhof, ein beliebtes, da aussichtsträchtiges Ausflugslokal hoch über Würzburg, erreicht wird. Dort geht es am Parkplatz links hoch und direkt am Gasthaus vorbei. Direkt dahinter durchqueren wir ein Waldstück mit Steigungsspitzen in einer herrlichen Steilkurve.
Wir erreichen die Höhen des Johanniswegs, dem wir nach rechts folgen. Wiederum aussichtsvoll rollen wir auf den Nikolaushof zu, den wir aber rechts liegen lassen und bei Kilometer 1,4 nach links (letztmals!) abbiegen. Die folgende Straße durch den Wald nimmt im Vergleich zum Betpfad fast schon Autobahndimensionen an. 1100 Meter geht es relativ geradlinig und nicht sehr steil durch den Forst, bis urplötzlich die Frankenwarte auftaucht und die Auffahrt beendet.
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Von Velocipedicus – Am linken Mainufer unweit der Löwenbrücke (offiziell Ludwigsbrücke) kreuzen sich die Mergentheimer und die Leistenstraße. Ein paar Meter daneben startet diese Variante in die Nikolausstraße. Nach 230 Metern biegen wir links ab, obwohl die Beschilderung geradeaus zur Frankenwarte zeigt. 50 Meter weiter verabschieden wir die Käppele-Fahrer, denn wir halten uns links und kommen am unteren Bereich der Käppele-Anlagen vorüber.
Nun steht der nur für die Anwohner offene, schmale Mainleitenweg an, weshalb es hier äußerst wenig Verkehr gibt. Es sind mehr Spaziergänger, auf die man trifft. Schön können wir auf die Innenstadt blicken, der Verkehrslärm dringt aber leider bis hier hoch. Bis zum Ende des Mainleitenwegs (Km 1,1) bleibt die Steigung ohne große Probleme. Erst am Schützenhof, wo man scharf rechts abbiegen muss, nehmen die Prozentwerte endlich sportliche Ausmaße an. Wir gewinnen in dem anschließenden Waldstück zügig an Höhe und stoßen auf den querlaufenden Johannisweg.
Es geht nun vor zum Parkplatz Käppele (Km 1,6) und nach links auf den breiten und großzügigen Albert-Günther-Weg. Dieser bringt uns, wiederum durch den Wald, z. T. mit bis zu 10 %, aber auch über leichtere Abschnitte, zur Frankenwarte, dem Ziel unserer Auffahrt.
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Von Velocipedicus – Die kürzeste Variante bietet auch die steilsten Stücke. Von der Leistenstraße, der vom Main nach Höchberg führenden Straße, zweigt es in den Winterleitenweg ab. Anfangs ist alles noch angenehm und chillig. Nach 300 Metern geht es an einem Trafohäuschen in den Wolfgang-Lenz-Weg mit der Beschilderung Sackgasse/Fußweg Frankenwarte.
Die ersten Meter sind bereits sehr sportlich, extraordinär wird es aber ein paar Momente später: Der Weg ist nun extrem steil und türmt sich vor uns auf. Entlang zugewachsener Gärten kämpfen wir uns auf nicht allerbestem Belag in gerader, direkter Linie den Berg hoch. Jeder Meter muss mühsam erarbeitet werden. An den Absperrpfosten befindet sich das mit über 20 % maximalste Teilstück. Die Stützmauer am Leutfresserweg kommt in Sicht und vermittelt Hoffnung auf ein Nachlassen der Pein und Qual. Die verbliebenen Kräfte mobilisierend erreichen wir keuchend und japsend die darüber liegende Straße. Die Bushaltestelle (Km 0,57) heißt Kniebreche, und selten war ein Name so passend.
Der Leutfresserweg hat zwar immer noch 8 bis 10 %, was bisweilen eigentlich als sportlich bezeichnet wird, hier jedoch wirken diese Prozente wohltuend erholsam. Nach 1,1 Kilometern durchfahren wir eine Linkskurve, an der und in der Folge es steiler wird. Aber bei Kilometer 1,4 ist es geschafft und die letzten Meter bis zur Frankenwarte rollen wir erschöpft und höchst zufrieden aus.
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