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Ftan (1648 m)

Auffahrten

Die Westanfahrt von Ardez stellt sich als ungeheuer abwechslungsreich heraus. Aus Richtung Westen innabwärts kommend biegen wir vor dem Örtchen Ardez links von der Hauptstraße ab, dem Hinweisschild in Richtung Ftan folgend. Sogleich wird der kleine, für das Unterengadin wegen seiner alten Häuser typische Ort Ardez mit seiner dominanten Kirche durchfahren, die rechts von uns liegt.
Aus dem Ort heraus führt eine Gerade mit mäßigen Steigungsprozenten durch Wiesen hindurch, an dessen Ende ein engerer Felsdurchbruch folgt, von dem zurück man noch einmal einen letzten schönen Blick auf Kirche und Ort hat, bevor die Straße in einer Linkskurve hinter dem Hang verschwindet. Dieser Teil zeigte sich aufgrund der frühen Hitze im Juni 2005 schon sehr vertrocknet, was der Szenerie einen nordspanischen Anstrich verlieh.
Hiernach verschwindet die Straße in einem Waldstück, in dem sich auch die oben angesprochene, ca 2 km lange, nicht asphaltierte Strecke befindet, die jedoch ohne Probleme fahrbar ist.
Nach dem Ende des Waldes geht auch die ohnehin geringe Steigung zurück, und fast flach fährt man durch malerische Almen bis ins schöne Örtchen Ftan.

Abfahrt

Auf 6 km geht es teils rasant, teils in engen Kehren auf sehr gutem Belag hinunter nach Scuol, wo man direkt am Bahnhof bzw. am Hotel Bellaval herauskommt, das auch bei der quäldich-3-Ländertour angefahren wird.

25 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:18:22 | 15.07.2008
Roli
Mittlere Zeit
Dolce Vita
00:24:20 | 03.07.2007
Reinhard
Von Velocipedicus – Innabwärts am Ortseingang von Scuol beginnt die Straße gut ausgeschildert am Kreisverkehr. Die Bahntrasse wird unterquert und anschließend der Bahnhof links liegen gelassen. Der Anstieg wird mit moderaten Steigungsprozenten eröffnet. Der Straße führt anfänglich ohne große Richtungsänderungen am Hang an wunderschönen Wiesen entlang. Kein Baum stört die herrliche Sicht ins Inntal. Die Steigung nimmt aber relativ schnell auf ca. 12 % zu.
Bei Kilometer 2,6 folgen die ersten Richtungsänderungen in zwei Serpentinen. Nach weiteren 800 Metern folgt die dritte Kurve unter Strommasten hindurch, die man ob der schönen Aussicht gar nicht bemerken würde, wären sie nicht – wie z.B. auch beim Albula – so laut. Weitere 300 m später durchfahren wir eine Linkskehre, und das nahe Ziel ist zu erkennen. In der Ortsmitte an der Bushaltestelle ist dann der Hochpunkt erreicht.

9 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
Mittlere Zeit
00:27:14 | 22.08.2009
Bergbert
Dolce Vita

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