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Gahma (598 m) Großer Mittelberg

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Auffahrten

Von Velocipedicus – Einen Kilometer südlich von Leutenberg zweigt eine Straße vom Sormitztal ab; hier beginnt auch die Auffahrt nach Landsendorf. Deren Fahrer verabschieden wir nach 550 Metern und setzen unsere Tour nach rechts fort. 4,2 Kilometer geht es nun durch den Wald. Vereinzelt ragen die Bäume so nah an die Straße, dass sie direkt hinter den Leitplanken stehen. Die Steigung liegt noch im angenehmen Bereich, sodass ein zügiges Tempo angeschlagen werden kann.
Nach einer Weile wird der Beleg schadhafter und die Steigung eine Spur stärker. Sind die freien (Raps-)Flächen erreicht, passieren wir linker Hand (Km 5) Burglemnitz, das sich oberhalb an den Hang schmiegt. Im Anschluss wird es wieder aufsteigender und wir kommen nach Gleima, das aber schnell durchquert ist. Final fahren wir an einer Allee vorüber. Daneben sieht die Kirchturmspitze von Gahma wie eine Stecknadel auf einer Karte aus, die das Ziel markiert, welches dann auch schnell erreicht wird.
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Von Velocipedicus – Die Zschachenmühle ist nicht nur ein bemerkenswerter Ort. Hier lebt eine Kommune, um nach Vorbild eines indischen Meisters sich selbst zu verwirklichen. Auch der Weg ist besonders, und zwar in Form einer Einbahnstraße. Doch der Reihe nach.
Zwischen dem Bahnhof Lichtentanne und Wurzbach zweigt in Zschachenmühle ein Sträßchen ab. 250 Meter fahren wir noch an altem Gerütsch (fränkisch für marode Sachen) der Kommune vorüber. Anschließend beginnt die Einbahnstraße. Der schöne Bachgrund hätte zwar noch Platz für eine zweite Fahrbahn oder Ausweichstellen. Das hätte jedoch den schönen mäanderden Reifbach, der ganz idyllisch vor sich hinplätschert, zerstört. Ganz offensichtlich siegte die Vernunft und man beließ es aufgrund des niedrigen Verkehrsaufkommens bei der einspurigen Straße, und machte aus der Not eine Tugend, eben eine Einbahnstraße.
Bei angenehmen Steigungswerten bewegen wir uns bis Kilometer 2,5 auf dieser. Nun stoßen wir auf die L 1099 von Gahma nach Ruppersdorf. Offiziell dürften wir nur nach rechts abbiegen, wir fahren aber nach links ab (und lassen v.a. Vorsicht walten). Im Anschluss bewegen wir uns, bei etwas mehr Verkehr, erst im Wald, dann über freies Gelände. Schöne Ausblicke über das Thüringer Schiefergebirge und auch zum Basaltwerk Henneberg sind jetzt möglich. Nach einer Senke bei Kilometer 4 nehmen wir den Schwung mit und wuppen noch bis zum Hochpunkt am Ortsende von Gahma.
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