Gairenbuckel (595 m)

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Gairenbuckel (595 m)

Schwäbische Alb, Oberes Filstal, Baden-Württemberg.
die Bestätigung
Der Gairenbuckel (570 m) ist der Pass zwischen den Albbergen Wasserberg (700 m) und Fuchseck (762 m). Über ihn führt die Verbindungsstraße L1218 von Schlat nach Reichenbach, also vom mittleren ins obere Filstal. Es gibt zwei Auffahrten, wobei die Südauffahrt von Reichenbach wenig Schwierigkeiten bietet. Dafür hat es die Nordauffahrt aus Schlat in sich, was dem Gairenbuckel einen legendären Ruf im Raum Göppingen verschafft.
Mit einer Steigung von bis zu 18 % stellt er die steilste Hauptverkehrsstraße im Kreis Göppingen dar. Trotzdem ist der Verkehr noch erträglich – außer an sonnigen Sommerwochenenden. Dann kann er wegen des Wanderparkplatzes auf der Passhöhe auch stärker sein. Dann empfiehlt es sich, den Radweg zu nutzen, der teilweise neben der Straße läuft. Allerdings ist dieser etwas holpriger als die Straße.
Für die Beschreibung danken wir dhhind Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Nordanfahrt von Schlat2,1 km170 HmSchön: 3 SterneHart: 3 Sterne
Südanfahrt von Reichenbach im Täle3,5 km104 HmSchön: 3 SterneHart: 1 Sterne

Nordanfahrt von Schlat  2,1 km / 170 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Nordanfahrt von Schlat
Der Anstieg beginnt bereits in der Ortsmitte von Schlat beim Gasthaus Lamm. Zwar steigt die Straße zunächst nur wenig an, doch nach etwa 400 Metern wird es steiler (ca 6 %), und man kann bereits die steile Rampe der Auffahrt sehen. Noch einmal flacht die Steigung etwas ab, bevor es nach 1200 m am blauen Wasserschutzgebiet-Verkehrsschild richtig zur Sache geht. Die Anfangssteigung von 14 % hält nicht lange an, bis zur ersten Linkskurve (nach 350 m) steigt die Straße mit stolzen 17 % an. Nach der nun folgenden Rechtskurve wird die Straße enger und noch steiler und erreicht auf den letzten 250 Metern ihre 18 %.
Die Passhöhe sieht man erst, wenn man die Kuppe vor dem Gairenhof erreicht hat. Dann ist es fast geschafft, auf den letzten 100 Metern ist die Steigung nur noch gering. Oben lohnt sich ein Blick zurück ins Albvorland und auf die umliegenden Berge der Schwäbischen Alb.
Für die Beschreibung danken wir dhhind Mail an Absender

Highscores

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Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Schnellste Zeit: Miguell Mail an Absender0 h 08 m 42 s18.10.2008
Mittlere Zeit: postradler Mail an Absender0 h 10 m 01 s01.09.2010
Langsamste Zeit: 0 h 11 m 10 s14.02.2008

Südanfahrt von Reichenbach im Täle  3,5 km / 104 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 1 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Südanfahrt von Reichenbach im Täle
Wie auch beim benachbarten Fuchsecksattel verblasst die Südseite des Gairenbuckels gegenüber der Nordseite und bietet nur marginale Herausforderungen. Der Startpunkt für diese Anfahrt ist derselbe wie für die Westrampe zum Hexensattel. Von Deggingen kommend biegt man jedoch am Abzweig nach Unterböhringen nicht ab, sondern bleibt auf der Hauptstraße.
Los geht es zuerst mit einer kurzen Rampe mit bis zu 7 % Steigung, die aber nach rund 400 Metern schon wieder vorbei ist. Mit gerade mal 1 %, also kaum merklicher Steigung, verlässt man Reichenbach. Ganz langsam zieht die Steigung dann auf dem nächsten Kilometer wieder an, wobei die Strecke ziemlich gerade verläuft.
Hat man das Maximum von 6 % Steigung erreicht, flacht es auch sofort wieder ab, und man tingelt einen weiteren Kilometer mit 2–3 % der Passhöhe entgegen. Mit einer lang gezogenen Rechtskurve kündigt sich das Ende der Auffahrt an. Wer mag, kann über den auf der Kurveninnenseite gelegenen Wanderparkplatz ein paar Meter abkürzen.
Jetzt wird es tatsächlich kurz mal richtig steil (bis zu 12 %), ehe man sich versieht, kündet jedoch ein 18 %-Gefälle-Schild vom Ende der Auffahrt und von einer rasanten Abfahrt nach Schlat.
Für die Beschreibung danken wir merida Mail an Absender

Highscores

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Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Schnellste Zeit: hivibub Mail an Absender0 h 08 m 52 s01.03.2012
Mittlere Zeit: postradler Mail an Absender0 h 09 m 41 s21.11.2009
Langsamste Zeit: 0 h 10 m 54 s25.09.2009