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Gaisdorfer Höhe (433 m)

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Auffahrten

Von kletterkünstler – Mitten in Enslingen biegen wir von der Kochertalstraße in Richtung Gaisdorf ab. Wer vom Kocher-Jagst-Radweg kommt, folgt der L1045 kurz nach links, um nach wenigen Metern wieder rechts abzubiegen. In einer Linkskurve passieren wir die örtliche Kirche. Bei Steigungen zwischen 5 und 7 % lassen wir die letzten Häuser Enslingens nach rund 400 Metern hinter uns. Wiesen und Weiden prägen fortan das Landschaftsbild bis zur ersten Kehre. Hübsche Ausblicke auf Enslingen und das Kochertal genießen wir beim Blick zur Seite und zurück.
Nach der ersten Kehre rücken vermehrt Bäume und Gestrüpp an den Straßenrand. Die Steigung liegt unverändert im mittleren einstelligen Bereich, mit kurzen Maxima zwischen 7 und 8 %. Es folgt eine weitere Kehre, dann treffen wir am Ende einer Geraden auf die vom Untermünkheimer Ortsteil Haagen kommende Straße, der wir scharf nach rechts folgen und so eine weitere Kehre vollziehen. Geradeaus führt hier auch ein Wirtschaftsweg, der in die Felder und in Richtung des oben erwähnten Eichelhofs führt. Nach 200 Metern zweigt noch einmal ein Feldweg nach links ab.
Die Steigung legt jetzt kurzzeitig auf etwas über 8 % zu. Die Landschaft rund um das kleine, sich dahinschlängelnde Sträßlein öffnet sich mehr und mehr. In einer Linkskurve, in der es geradeaus nach Schönenberg geht, lassen wir nun auch die letzten Bäume hinter uns und tauchen in die aussichtsreiche Hohenloher Ackerlandschaft ein. Im Hochsommer kann es hier mangels Schatten also ganz schön heiß werden, doch nach 300 Metern flacht auch die Straße deutlich ab und zieht nun nur noch minimal bis leicht ansteigend nach Gaisdorf.
Dort endet dann im Grunde der Anstieg. Den letzten fast flachen Kilometer zählen wir trotzdem dazu, weil kurz vor der Autobahnüberquerung, welche den eigentlich höchsten Punkt darstellt, die beiden Auffahrten zusammenfinden. Es ist also nur logisch, hier die Passmarke zu setzen. Nun kann man entweder über die offene Hochebene in Richtung Künzelsau oder Kupferzell kurbeln oder sich wieder hinab ins Kochertal stürzen.

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Von kletterkünstler – Die Südostauffahrt auf die Gaisdorfer Höhe beginnt etwas außerhalb von Geislingen am anderen gleich linken Ufer des Kocher. Ausgeschildert sind hier sowohl Gaisdorf als auch Herdtlingshagen. Die Steige präsentiert sich auf den ersten 2,5 Kilometern mit Steigungen zwischen 6 und 7 % sehr gleichmäßig. Schnell stellt sich daher ein angenehmer Kletterrhythmus ein. Versüßt wird das Ganze durch die Aussichten auf Geislingen, die mächtige und zugleich grazil anmutende Kochertalbrücke und das liebliche Tal, das sie auf majestätische Art und Weise überspannt.
Zunächst noch im offenen bis strauchigen Gelände, tauchen wir nach der ersten Kehre in den Wald ein. Was folgt, ist eine zweite sehr schöne Kehre bei unveränderter Steigung. Die Straße ist im Übrigen gut ausgebaut, kommt aber dennoch ohne Mittelstreifen aus, denn viel los ist hier nicht. Bergab dürfte es dank einiger Flicken und einem schon etwas in die Jahre gekommenen Belag etwas holprig sein, aber dramatisch ist es nicht. Der Wald in diesem kleinen Taleinschnitt, an dessen südlichem Hang wir emporkraxeln, gibt immer wieder grandiose Blicke auf die Kochertalbrücke frei.
Nach 2,2 Kilometern lassen wir den schattigen Teil der Auffahrt hinter uns. Die für die Höhen der Hohenloher Ebene so typischen Äcker und Felder heißen uns Willkommen. An der Kreuzung mit den Straßen nach Schönenberg und Rückertsbronn respektive Arnsdorf, ist es dann im Wesentlichen geschafft. Die Straße flacht ab, und so kann man auch guten Gewissens links oder rechts abbiegen. Auf den letzten 900 Metern gewinnen wir parallel zur Autobahn nur noch läppische 23 Höhenmeter. Zeit also, die Blicke schweifen zu lassen.

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Von kletterkünstler – Die Auffahrt startet im Untermünkheimer Ortsteil Haagen, wo wir die Landesstraße in Richtung Gaisdorf und Herdtlingshagen verlassen. Nach einem Linksknick geht es in einem langen Rechtsbogen am Ortsrand entlang. Das Ganze bei jetzt spürbarer Steigung von meist sieben bis acht Prozent.
Eine hübsche Aussicht bietet sich uns bei zunehmer Rechtsneigung. Wir pedalieren durch Streuobstwiesen, buschige Landschaft und auch mal ein lichtes Waldstück. Der Belag ist etwas wellig, weist aber keine Schlaglöcher auf, ist also gut zu befahren. Schließlich trifft die von Enslingen heraufkommende Auffahrt auf unsere. Der Rest ist also bekannt. Bitte dort weiterlesen. Danke für die Aufmerksamkeit.
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